Inklusion statt Exklusion

Von Thomas Jachmann, Februar 2013

Stellen wir uns einmal vor: Es gäbe eine Schule mit ganz normalen, das heißt lieben und frechen, braven und schwierigen, lernschwachen und hochbegabten Kindern. Und kein Schüler würde jemals vor die Tür gesetzt oder gar von der Schule gewiesen werden. Dies scheint eine realitätsferne Vorstellung, denn der Schulalltag sieht anders aus.

Die pädagogisch unsinnige Gewohnheit, Schüler, die eine wie auch immer geartete pädagogische oder menschliche Herausforderung darstellen, aus dem pädagogischen Aktionsfeld zu entfernen, existiert, seit es Schulen gibt. Mit der Schule war von Anfang an der Exklusionsgedanke als Strafmaßnahme und Selektionsmittel verbunden. Heute muss es Aufgabe aller Pädagogik sein, diese beiden Elemente restlos aus dem Schulwesen zu entfernen.

Aber kann eine Schule auf alle Maßnahmen, die einen Ausschluss des Schülers aus der Gemeinschaft beinhalten, verzichten, ohne ihre Existenz zu gefährden?

Der Inklusionsgedanke entspringt den mitfühlenden und sozial-sympathischen Fähigkeiten des Menschen; Selektion und Exklusion dagegen seinen antisozialen und egoistischen. Inklusion kann deshalb in seiner konsequenten Anwendung nur zu einer Heilung der sozialen Verhältnisse führen.

Für jeden Pädagogen bedeutet diese Einsicht die Notwendigkeit zu einer Revision und zur Neubesinnung auf die pädagogischen Grundlagen und Werte seines Berufs.

Zu erkennen, wo und in welchem Maß Selektion und Exklusivität im Selbstverständnis der Schule und der Schulbewegung und dem eigenen pädagogischen Selbstverständnis bewusst oder unbewusst den pädagogischen Alltag prägen, erfordert Übung und den Mut zur Wahrheit.

Inklusion bedeutet Einsicht, dass Lernen ein soziales Geschehen ist, das durch die Heterogenität der Gemeinschaft gefördert wird.

Keine geschlossenen Türen

Wie lässt sich eine Umwandlung von Schule zu einem weltoffenen Ort gemeinschaftlichen Lernens verwirklichen?

Die äußere Abgeschlossenheit einer Klassengemeinschaft von der Welt und ihre Exklusivität zeigt sich in der räumlichen Abgeschlossenheit des Klassenzimmers mit seiner verschließbaren Tür. Ich kann einen Schüler nur vor die Türe stellen und wegen Untauglichkeit und zur Strafe aus der Gemeinschaft ausschließen, wenn eine Klassenzimmertüre vorhanden ist.

In der Solvik Schule im schwedischen Järna (von Peer Ahlbom gegründete Waldorfschule) gibt es nur unverschließbare Schwingtüren. Die Schüler können das Klassenzimmer frei betreten und verlassen.

In Schulen, die jahrgangsübergreifend unterrichtet wird, verliert der Ausschluss eines Störenfrieds in eine Nachbarklasse ihren Sinn. Lasse ich auch noch die trennenden Klassenzimmerwände wegfallen, wie in der Laborschule Bielefeld erst recht.

Es geht auch anders – wenn man will.

Kommentare

Martin Cuno, Siegen, 03.03.13 21:03

Ei ei, die Talsohle des Diskussionsniveaus zum Thema "Inklusion" scheint immer noch nicht durchschritten ...

Ich weiß nicht, lieber Herr Jachmann, wo Sie Ihre offenbar traumatisierenden Erfahrungen mit Türen und Zimmerwänden gemacht haben. Wenn ich so drüber nachzudenken beginne, was Türen und Wände mir bedeuten, gibts gar kein Ende. Tausende Geschichten können sie erzählen, aus der Kindheit, von geheimnisvollen Bereichen, von meinem und deinem Zimmer, von lang erwarteten Einladungen, frechen Erkundungen, spannenden Überfällen, von Stille und tiefem Zuhausesein, ach du liebe Zeit, von tausend Dingen halt...
Die wundervolle Poesie der Türen und Wände … Ich hatte wohl Glück: obwohl auf der Schule dann in einem 60er-Jahre-Neubau untergebracht, ist mir diese Poesie in der Schulzeit nicht vollends zerstört worden. Das hängt ja schließlich von den Erwachsenen ab, von deren Art und Weise, wie sie einen auf diese oder jene Seite einer Tür komplimentieren.
Jedoch, selbst erwachsen geworden und darüber reflektierend was gut und was schlecht war, dachte ich: wenn Pädagogik, dann eine, die mir diesen Zauber des beseelten Raumes leidenschaftlich pflegt: zusammen, ganz drinnen in einem Innenraum, beim Kaminfeuer jemandem zu lauschen, der es mit seiner Erzählung fertigbringt, dass sich der Raum so unwahrscheinlich öffnet, zum "Weltenraum, da draußen", gefühlt "in Seelentiefen, drinnen".

Genug der Poesie, Türen haben schließlich auch die pragmatische Funktion, bei Genervtsein Veränderungen zu bewerkstelligen. Zufälligerweise ("Synchronizität") hörte ich gerade gestern von einer Waldorfkollegin, die zur von Ihnen erwähnten Bielefelder Laborschule gewechselt hat. Dass die Türen in diesem Sinne offenstehen, war ja wohl auch eine Intention des von Steiner für den Schulbereich gemeinten "freien Geisteslebens".

Ach so, ich muss ja noch Rechenschaft ablegen: Okay, manchmal bin ich ratlos und "stelle einen Schüler vor die Tür". Oder er selbst bittet darum, mal raus zu dürfen. Oft ist es gemeinsame Ratlosigkeit. In aller Regel jedenfalls kommt der Schüler recht bald von allein wieder herein. Falls er vergisst die Tür zu schließen, rufen die andern vielleicht noch: "Mach die Tür zu! Bist du bei offenen Türen geboren?"

Beste Grüße - Martin Cuno, Siegen

Stefan Oertel, Mannheim, 04.03.13 21:03

Die Analogie mit dem aus dem Klassenzimmer geworfenen Schüler ist geschickt gewählt, weil sie so überzeugend klingt. Klar, denkt man, die Sonderschule ist wie ein gesellschaftliches Vor-die-Tür-geworfen-werden. So undifferenzierte, moralisierend daherkommende Gedanken denken sich leider relativ leicht. Ich gebe zu, dass auch etwas Halbwahres dran ist. Aber beschreibt man mit solch einer einseitig wertenden Analogie das richtig, was als Intention hinter der Bildung von Heilpädagogischen Schulen stand und steht?

Ich habe schon an anderer Stelle in Kommentaren hier auf den Seiten der Erziehungskunst darzustellen versucht, dass die inklusive Schule wesentlich eine Frage des freien Geisteslebens ist. Menschen, die Interesse haben, die Inklusions-Idee auszuprobieren, müssen das Recht haben, dies in der Praxis zu tun. Die Praxis wird's dann auch zeigen. Und ich wage zu behaupten, dass sie manches relativieren wird, beispielweise in Bezug auf hochfliegende, gesamtgesellschaftliche Veränderungserwartungen.

Etwas genervt bin ich von den Propagandisten, die allen anderen ob der angeblichen Notwendigkeit allgemeiner, universeller und totaler Inklusion im Ohr liegen. Was ich oben im Artikel lesen kann, scheint mir in diese Richtung zu gehen.

Wie oft in Artikeln dieser Art wird der Absolutheitsanspruch (nämlich: dass es NUR die Schule für alle, aber KEINE andereren Schulformen geben darf) nicht ausgesprochen, sondern liegt implizit hinter dem Gesagten. Durch diese Implizitheit kommt auch hier nicht heraus, wie ideologisch eigentlich gedacht wird. Denn ob die inklusive Schule als absolut richtige Lösung für alle gelten kann, ist eben nicht durch moralische Ansprüche und wertende Analogien zu klären, sondern nur durch die Praxis. Und zu der muss in Freiheit gefunden werden.

Freilich, die Aussagen des Artikels sind Viertel-, Halb- und Dreiviertelwahrheiten. Darum kann man ihm auch so schlecht widersprechen. Schwierig wird er dadurch, dass alle Einzeltatsachen so zurecht gelegt werden, dass sich am Ende die scheinbare pädagogische Notwendigkeit universeller und totaler Inklusion schon beweist, bevor sie erprobt wurde. Im Grunde haben wir dann doch wieder nur große Worte, viel Moralin und eine bedenkliche Einseitigkeit der Betrachtungsweise erhalten...

Thomas Jachmann, Königsfeld, 16.03.13 19:03

Lieber Herr Oertel,

hier liegt ein bedauerliches Missverständnis vor. Ich gebrauche keine Analogie. Die Sonderschule ist in meinen Augen in keinem Falle „wie ein gesellschaftliches Vor-die-Tür-geworfen-werden“. !!!
Das vor- die -Tür- geworfen- werden ist wortwörtlich gemeint. Unter dem „Vor-die-Tür-geworfen-werden“ verstehe ich zwei an Waldorfschulen überproportional gehandhabte Praktiken.
1. Schüler werden zur Strafe vor die Tür gestellt oder in andere Klassen geschickt. Ich kenne Schulen mit einem ausgefeilten Schüler- Strafversetzungssystem, bei dem mit im Kollegium abgesprochener Weise auffällige Schüler im Haupt- und Fachunterricht täglich aus fast allen Klassen in andere Klassen stundenweise versetzt werden. Es kann dann durchaus passieren, dass ein Sechsklässler in einer 2. Klasse seine Strafzeit in unsinniger Weise abbrummen muss.
2. Ich habe mir von zwei Schulämtern und vier Jugendämtern in Württemberg sagen lassen müssen, dass an den ortsansässigen Waldorfschulen auffällige Schüler aus allen Altersklassen überdurchschnittlich oft aus der Schule geschmissen werden. Von den Ämtern hörte ich weiterhin, dass in den meisten Fällen der von den Waldorfschulen entlassene Schüler problemlos an anderen Schulen integriert werden konnte.
„Ich hörte ebenso die fatale Ansicht: An den Waldorfschulen wird nicht sitzengeblieben, sondern rausgeschmissen.“
Auf diese in meinen Augen pädagogisch und menschlich unsinnigen Gewohnheiten wollte ich hinweisen. Ich habe hier den Begriff „Inklusion“ im Sinne von „nicht Rausschmeißen“ gemeint. Ich meine :Bitte nicht gleich rausschmeißen, wenn man, wie der Kollege Martin Cuno, manchmal ratlos ist und am Ende mit seinem pädagogischen Geschick ,um dann“ bei Genervtsein“ durch Klassen- oder Schulverweis „Veränderungen zu bewerkstelligen“ .

In einem weiteren, ich hoffe in der nächsten Zeit erscheinenden Artikel, stelle ich zum wiederholten male dar, wie ich in den letzten mehr als 20 Jahren schwierige, verhaltensauffällige Kinder, Kinder mit AD(H)S- Diagnose und anderen seelischen Krankheitsdiagnosen durchaus in für alle Beteiligten zufriedenstellender Weise bis zum Ende der Klassenlehrerzeit im Klassenverband unterrichten konnte. Das soll aber kein Argument gegen Heilpädagogische Schulen darstellen.
Zwei biografische Notizen:
Ich habe seit1973 mehrere Jahre in der Christian Morgenstern Schule in Wuppertal unterrichtet ( Erste “Integrative Waldorfschule).
1979 wohnte ich in Essen einer „Pädagogischen Konferenz“ bei, in der der Klassenlehrer der 8. Klasse den Antrag stellte, einen seiner Schüler von der Schule zu schicken. Er erntete dafür einen wahren Sturm der Entrüstung. Man erklärte ihm sehr deutlich, dass gerade die Waldorfschulen durch die Waldorfpädagogik die Mittel besäßen, auch die aller schwierigsten Schüler zu erziehen. Für diese besondere pädagogische Kunst waren die Waldorfschulen damals in ganz Deutschland bekannt. Das war eines ihrer besonderen Markenzeichen.
Warum heute dieser Hundertachzig - Grad- Wechsel?

Thomas Jachmann

Stefan Oertel, Mannheim, 17.03.13 10:03

Hallo Herr Jachmann,
über ihre Kritik des Vor-die-Tür-stellens und des Von-der-Schule-werfens kann man diskutieren. Ich finde es nachvollziehbar, was sie dazu sagen, ebenso aber auch, was der Kollege Cuno dazu meint. Vieles ist eben eine Frage der konkreten Situation und der konkreten Schüler und Lehrer, die miteinander zu tun haben. Insofern kann dieselbe Handlung (das Vor-die-Tür-stellen) zum unpädagogischen Mechanismus (mit automatischem Strafversetzungssystem) oder zur pädagogisch mehr oder minder akzeptablen Methode werden (z.B. um eine momentan untragbare Situation zu entzerren). Natürlich ist der Rauswurf keine schöne Sache und sie haben da ja einiges an bedenkenswerter Kritik angebracht. Darüber kann man, wie gesagt, reden.

Das, was Sie Missverständnis nennen, kommt sicherlich durch die Einbeziehung des Wortes "Inklusion" in ihre Kritik des Rauswurfs zustande. Was verstehen Sie unter Inklusion? Das geht aus dem Artikel nicht sehr deutlich hervor. Das Wort wurde von mir beim Lesen mit dem belegt, was ich in der sonstigen Diskussion meist als Inhalt dieses Begriffs erlebe. Sie sprechen ja von Inklusion in ihrer "konsequenten Anwendung", sie sprechen von "Selektion und Exklusivität" im "Selbstverständnis der Schulbewegung" - das sind so Aussagen, die mich annehmen ließen, sie kritisierten eben unter anderem auch jene Differenzierung in Schultypen, die in der Schulbewegung vorhanden ist. Es wird eventuell nicht nur mir so gegangen sein. Mancher Inklusions-Ideologe wird in dem Texte seine Bestätigung gefunden haben.

Ich will Sie damit jetzt nicht ärgern. Es ist bei mir mehr eine gewisse persönliche Betroffenheit, die mich sehr sensibel auf den permanenten Gebrauch des Wortes "Inklusion" reagieren lässt. Ich finde es bedauerlich, dass sich die Waldorfbewegung so sehr vor den Karren eines gesellschaftlichen Schlagwortes spannen lässt. Haben wir so wenig eigene, tragfähigere Gedanken? Inklusionsforderungen mögen theoretisch gut und schön klingen, aber sie sind doch leider das, was Steiner ein "Abstraktum" nannte. Von ihm gibt es die schöne Analogie, dass man, wenn man die Menschen auffordere möglichst "gut" zu sein, doch gleich vom Ofen fordern soll, er solle nur schön warm heizen. Von der Forderung aber wird der Ofen nicht warm. Er braucht Heizmaterial. Ebenso braucht es eine Erkenntnis dessen, was angestrebt werden muss, damit die Menschen "gut" werden. Nur so werden sie vielleicht einmal wirklich "gut". Und ebenso braucht es meiner Meinung nach eine Erkenntnis dessen, was zwischen den Menschen entstehen muss, damit "Inklusion" - im weiteren Sinne des Wortes, wenn man es denn unbedingt gebrauchen will - zustande kommt. Nie und nimmer erreicht man jene gleichberechtigte Würdigung jedes Individuell-Menschlichen, die sich die Inkludierer so stark wünschen, durch moralische Forderungen, durch Programme, durch Verbandserklärungen oder durch Schulpolitik, auch nicht auf Waldorfebene. Man erreicht sie auch nicht durch den Kniff einfach alle Schüler zusammenzuwerfen. Das mag vielleicht an den "inklusiven Schulen" gut gehen, wo es gewollt wird. Ich sage "vielleicht", weil ich es auch dort nicht für erwiesen halte. Anderswo braucht es andere Wege.

Besten Gruß,
Stefan Oertel

Thomas Jachmann, Königsfeld, 18.03.13 11:03

Lieber Herr Oertel,

Herzlichen Dank für ihre Antwort!
Sie haben ganz recht:
„Nie und nimmer erreicht man jene gleichberechtigte Würdigung jedes Individuell-Menschlichen, die sich die Inkludierer so stark wünschen, durch moralische Forderungen, durch Programme, durch Verbandserklärungen oder durch Schulpolitik, auch nicht auf Waldorfebene.“
Ich meine:
Nur eine konsequente Selbsterziehung, die zu einem besseren Verstehen „jedes Individuell-Menschlichen“ führt kann hier annähernd zum gewünschten Ziel führen. In der eigenen Erziehungspraxis und ihren Früchten kann sich dann erweisen, wie weit ich im Einzelnen zum selbstlosen Verstehen des Schülers gekommen bin und inwiefern ich gelernt habe, seine Interessen höher zu stellen als die meinigen.
In diesen Zeilen liegt ein sehr hoher Anspruch, den man sich zum pädagogischen Lebensziel setzen, aber keinem anderen verordnen kann.
Meiner Erfahrung nach ist es auch nicht sinnvoll, großartig darüber zu sprechen.
Ich gebrauche den Begriff „Inklusion“ ganz bewusst in seinem ursprünglichen Sinne (includere=einschließen), und ich weiß, dass er in der ideologischen Diskussion zu einem Schlagwort geworden ist, mit dem man auf das pädagogische Problem hinweisen will, das sich aus dem verständlichen menschlichen Anspruch ergibt, dass jedes Kind schulrechtlich gleichgestellt sein soll.
Ich spreche von "Selektion und Exklusivität" im "Selbstverständnis der Schulbewegung" und meine damit, dass in den mir bekannt gewordenen Waldorfschulen ( und das sind nicht wenige) in der Schweiz und in Deutschland die Haltung der Lehrer gegenüber den Schülern und Eltern einen zunehmenden „ausschließenden Charakter“ angenommen hat.
1. Da die Waldorfschulen einen großen Zulauf haben, glaubt man es sich leisten zu können, durch fortlaufende Aussonderung auffälliger und lernschwacher Kinder, von der 1.- bis zur 12.Klasse, ein Lernniveau zu erreichen und zu halten, das den Ansprüchen der Eltern nach guten Abschlüssen gerecht wird. (Eine begehrte Marktlücke im Schulangebot freier Schulen)
2. Eine zunehmende pädagogische Hilflosigkeit und Intoleranz gegenüber auffälligen Schülern hat sich bei uns Lehren ausgebreitet. Diese Hilflosigkeit ist jedoch nicht zufälliger Weise entstanden.
Beide genannten Punkte hängen meiner Meinung nach mit der Entwicklung der deutschen Waldorfbewegung der letzten 30 Jahre zusammen. Darüber ließe sich Vieles sagen.

Ich meine: Erst nach der sachgemäßen Bearbeitung der beiden oben genannten Punkte, kann man sich mit Berechtigung der Frage nach Inklusion (so wie sie allgemein verstanden wird) an d Waldorfschule zuwenden.

Mit herzlichen Grüßen

Thomas Jachmann

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