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Lernen mit Gefühl

Von  Axel Ziemke, Februar 2013

Schüler bewegen während des Unterrichts viele Gefühle. Die meisten haben mit dem Lernen wenig zu tun – zumindest nicht mit dem Unterrichtsstoff. Doch sie können das Lernen fördern oder auch behindern, denn sie treten als unmittelbare Begleiterscheinungen eines gelingenden oder scheiternden Lernens auf. [mehr]

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Inklusion statt Exklusion

Von  Thomas Jachmann, Februar 2013

Stellen wir uns einmal vor: Es gäbe eine Schule mit ganz normalen, das heißt lieben und frechen, braven und schwierigen, lernschwachen und hochbegabten Kindern. Und kein Schüler würde jemals vor die Tür gesetzt oder gar von der Schule gewiesen werden. Dies scheint eine realitätsferne Vorstellung, denn der Schulalltag sieht anders aus.  [mehr]

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Kinder brauchen eine Erziehung ohne Zwang

Von  Thomas Jachmann, Februar 2013

Kai hat im ersten Schuljahr die Schule gewechselt. Seine Lehrer waren mit seinem Verhalten nicht einverstanden und er selber hatte alle Lust und gute Laune zum Lernen verloren. Kai ist gründlich von ärztlicher Seite »durchgecheckt« worden. Man hat bei ihm eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz festgestellt. Ein Verdacht auf AD(H)S hat sich nicht bestätigt. Ist er wirklich ein Problemfall? [mehr]

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Vom Kind her denken! Den Eltern helfen!

Von  Fabrizio Venturini, Januar 2013

Leserbrief zum Beitrag »Waldorfpädagogik ist für alle da« von Philipp Gelitz, Erziehungskunst, Januar 2013. [mehr]

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Waldorfpädagogik ist für alle da

Von  Philipp Gelitz, Januar 2013

Ergänzungen zu Wolfgang Saßmannshausen: Die Kleinsten im Kindergarten – Spielball der Politik? (»Erziehungskunst«, Juli/August 2012) und Fabrizio Venturini: Was steckt hinter dem Krippen-Boom? (»Erziehungskunst«, November 2012)  [mehr]

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Analytisch oder synthetisch?

Von  Manfred Feyk, Dezember 2012

Ergänzung zu J. F. Brakels Artikel: »Land macht Leute – Geographie als Weg zum anderen Menschen« in Heft 12/2012 [mehr]

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Inklusion – eine Zwangsveranstaltung?

Von  Stefan Oertel, Dezember 2012

Wieder und wieder lese ich, die Inklusion sei eigentlich ein ursprünglicher Bestandteil der Waldorfpädagogik. Man habe ihn nur zwischendurch irgendwie aus den Augen verloren. [mehr]

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Kein Platz für legasthenische Kinder?

Von  Esther-Juliane Schuppart-Flechsig, Dezember 2012

Mein Sohn wurde nach einem Umzug nicht an einer Waldorfschule behalten, weil er eine Lese-Rechtschreibschwäche hat. Der Lehrer, so hieß es, könne das alleine nicht auffangen. Auch nicht, wenn ich als Mutter einen Förderlehrer organisiere, da das Kind dann merken würde, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung sei. Und ihn zwischendurch aus dem Unterricht zu nehmen, das ginge auch nicht. Meinem Sohn, der jetzt in die 7. Klasse gekommen ist, ist klar, dass er ein Defizit hat. Dass er nicht in der neuen Klasse bleiben kann, versteht er allerdings nicht. Er verstehe sich doch so gut mit den neuen Klassenkameraden. Es sei eine »coole« Klasse und er hätte sich nur ein bisschen Unterstützung gewünscht … Es half nichts, er musste gehen. Ich kann den Klassenlehrer... [mehr]

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Schüler im Supermarkt

Von  Andrea Schröder, Oktober 2012

Eine Ansprache zur 60-Jahr-Feier der Emil Molt Schule Berlin. [mehr]

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Mut zur eigenen Größe

Von  Michael Ritter, Oktober 2012

»Die Waldorfpädagogik ist keine Alternative, sie ist die konkrete Anwendung universell gültiger menschenkundlicher Einsichten und Gesetzmäßigkeiten«, meint der Therapeut und Waldorfvater Michael Ritter. Die Waldorfschulen sollten ihr Profil mit einem angemessenen Selbstbewusstsein und in zeitgemäßen Formen in der Öffentlichkeit vertreten. Und sie sollten sich von ihren alten Zöpfen verabschieden. [mehr]