Leserbriefe

Präger oder Träger?

Von  Achim Dewéth, Februar 2017

»Lehrerpersönlichkeiten prägen Schülerschicksale, tragen zu menschlichen Biographien bei, die ein Leben lang nachhallen«, so die Bildunterschrift auf Seite 6 der Dezember - Ausgabe »Erziehungskunst«, neben zwei Photographien einer Schülerin in der 1. und 12. Klasse. [mehr]

Leserbriefe

»Prognose Hoffnung«

Von  Freya Faust, Februar 2017

So lautet ein Buchtitel, der neulich meine Aufmerksamkeit auf sich zog – einer dieser Momente im Leben. Stille.  [mehr]

Leserbriefe

Dankbar für das Leben

Von  Jürg Knoll, Januar 2017

Oft ist es ja so, dass man erst im Nachhinein merkt, welche Situationen, Momente und Erlebnisse prägend für unser Leben waren. Eine für mich sehr wichtige und schöne Erfahrung war ein Satz meiner Klassenlehrerin an der Rudolf Steiner Schule in Basel.  [mehr]

Leserbriefe

Qualmt’s jetzt irgendwo?

Von  Markus von Schwanenflügel, Januar 2017

Leserbrief zu »Schattenkämpfchen« von Henning Kullak-Ublick in »Erziehungskunst«, November 2016. [mehr]

Leserbriefe

Was hindert uns an Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit?

Von  Karin Heide-Schäfer, Dezember 2016

Leserbrief zu »Ich bin ein Bestimmer« von Naomi Bahlo in Erziehungskunst November 2016. [mehr]

Leserbriefe

Malanleitungen für Kinder

Dezember 2016

Leserbrief zu »Erziehungskünstchen«, September 2016. [mehr]

Leserbriefe

Kein ruhiges Gewissen

Von  Daniel Häfke, November 2016

Leserbrief zu »Sind wir Rabeneltern?« Ein Plädoyer für den Hort« von Heiko Heybey, in »Erziehungskunst«, Juli/August 2016. [mehr]

Leserbriefe

Freiheit zumuten

Von  Roland Schröter-Liederwald, September 2016

Lieber Henning Köhler, gerne lese ich Ihre Kolumne in der Erziehungskunst. Es sind meistens die meinungsstarken und pointierten Standpunkte zu den gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit, die ich mit Ihnen teile.  [mehr]

Leserbriefe

Dressurpädagogik? Nein danke!

Von  Henning Köhler, September 2016

Sehr geehrter Herr Schroeter-Liederwald, danke für Ihre alles in allem positive Rückmeldung zu meinen Kolumnen.  [mehr]

Leserbriefe

Zur Rolle gestifteten Geldes. Zwischenruf eines Elternteiles

Von  Thorsten Ziebell, September 2016

Je weiter man von der einzelnen Einrichtung »Schule« oder »Kindergarten« vor Ort auf die Ebenen der übergeordneten regionalen oder bundesweiten Vertretungen und Gremien kommt und sich auch dort im Sinne der gemeinsamen Trägerschaft Eltern als Mitgestalter anerkannt wissen möchte, umso häufiger bekommt man die Ansicht zu hören, dass der finanzielle Beitrag der Eltern Schenkungsgeld sei und der Sinn einer Schenkung gerade darin bestehe, dass dieses Geld frei, ohne Bedingung oder Einflussnahme verwendet werden könne.  [mehr]

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