Magische Jahrsiebte
Jahrsiebte: Naturgegebenheit oder gesellschaftliches Konstrukt?
Oft wird behauptet, die sogenannte »Lehre von den Jahrsiebten«, die für Waldorfpädagogen zentral ist, entbehre jeder empirischen Grundlage. Dass der Zahnwechsel Ausdruck einer Geburt des »Ätherleibes« ist und die Geschlechtsreife mit der Geburt des »Astralleibes« zusammenhängt, wird als mystische Spekulation belächelt. Peter Loebell von der Freien Hochschule Stuttgart zeigt, dass die Jahrsiebte mit den Befunden der empirischen Forschung vereinbar sind. [mehr]
Magische Jahrsiebte
Den Leib gesund aufbauen – Entwicklung in den ersten sieben Lebensjahren
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit und Sicherheit, mit welchem Vertrauen und mit welcher Lebensfreude einem das kleine Kind gegenübertritt. Der Kinderarzt Karl-Reinhard Kummer beschreibt die wichtigsten Hürden, die das heranwachsende Kind bis zum Schuleintritt bewältigen muss. [mehr]
Magische Jahrsiebte
Die Ahnung, ein Ich zu sein. Die Krise zwischen dem neunten und zehnten Lebensjahr
Im zweiten Lebensjahrsiebt spielt sich ein ähnlich dramatischer Vorgang ab, wie die Entstehung des Ichbewusstseins, die Karl-Reinhard Kummer in seinem vorangegangenen Beitrag beschreibt. Waldorfpädagogen sprechen vom »Rubikon«. Was es damit auf sich hat, schildert die langjährige Klassenlehrerin Rosemarie Wermbter. [mehr]
Magische Jahrsiebte
»Den Göttern gleich ich ...« – oder nicht? Das Drama des dritten Jahrsiebts
Mona Doosry, Oberstufenlehrerin für Deutsch und Kunstgeschichte an der Waldorfschule Hamburg-Wandsbek, blickt auf die wesentlichen Motive, die die Seele des jugendlichen Menschen bewegen. Dabei greift sie in ihrer Betrachtung Anregungen von Rudolf Steiner auf, indem sie über den biographischen und entwicklungspsychologischen Horizont hinausblickt und vorgeburtliche Impulse in ihre Überlegungen mit einbezieht. [mehr]









