Rudolf Steiner

»Habt ihr eure Lehrer lieb?« Rudolf Steiner als Pädagoge

Von Christof Wiechert, Februar 2011

Die Frage wird oft gestellt: »Wie war denn Steiner selbst als Pädagoge?« Sie gibt uns die Gelegenheit zu entdecken, dass Steiner immer nur das lehrte, was er auch selbst tat oder leistete. Die folgenden knappen Skizzen zeigen, wie durch Menschenliebe eine Lehrerpersönlichkeit prägend und heilend auf ihre Schüler zu wirken vermag. [mehr]

Rudolf Steiner

Steiner kapieren, nicht nur zitieren. Eine Anregung an Hand von Zitaten

Von Karl-Martin Dietz, Februar 2011

Wer über Rudolf Steiner hinaus will, muss erst einmal bei ihm ankommen. Dann wird er nämlich feststellen, so Karl-Martin Dietz, dass er kein Dogmatiker war, sondern zur selbstständigen Weiterentwicklung der Anthroposophie anregen wollte. [mehr]

Rudolf Steiner

Rudolf Steiner war auch ein Künstler

Von Griet Hellinckx, Februar 2011

Der bedeutende amerikanische Kunstkritiker Donald Kuspit sagte einmal: »Steiner ist ein großer, ja, ein ganz großer Denker und auch ein wunderbar lyrischer Künstler.« – Steiner ein Künstler? [mehr]

Rudolf Steiner

Nicht Kapitalismus und nicht Sozialismus. Rudolf Steiner als Gesellschaftsreformer

Von Albert Schmelzer, Februar 2011

Eines der bewegendsten Kapitel im Leben Rudolf Steiners sind die Monate zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegss und der Begründung der Waldorfschule. Seine in dieser Zeit unternommene Initiative für eine Dreigliederung des sozialen Organismus war eng mit den damaligen gesellschaftlichen Umbrüchen verflochten und wird erst vor ihrem Hintergrund verständlich. [mehr]

Rudolf Steiner

Rudolf Steiner als Landwirt

Von Johannes Kiersch, Februar 2011

Wie man in Dornach erzählt, hat Steiner in der Nachbarschaft des Goetheanum-Baus einen Bauern damit verblüfft, dass er seinen Gehrock auszog, eine Sense in die Hand nahm und mähte. Der gelehrte Herr Doktor bewies praktische Kompetenz. [mehr]

Rudolf Steiner

Rudolf Steiner als Esoteriker

Von Lorenzo Ravagli, Februar 2011

Im späten 18. Jahrhundert kamen im Tübinger Stift drei jugendliche Genien zusammen: Hegel, Schelling und Hölderlin. Während die Stürme der Revolutionskriege über Europa hinwegzogen, brüteten die drei im stillen Kämmerlein eine andere Revolution aus: eine Revolution des abendländischen Geistes. Hellsichtig, wie sie waren, erkannten sie die großen Bildungsmängel ihrer Zeit. Wenn man über Steiner als Esoteriker spricht, muss man an ihre Vision erinnern, sonst fehlt die Grundlage, um die Anthroposophie zu verstehen. [mehr]