Serie
Goetheanistische Optik
Was ist Phänomenologische Optik? Dazu eine Beobachtung, die nachvollziehbar machen soll, wie man auch als Nichtphysiker auf die Idee kommen kann, nach einer phänomenologischen Prägung optischer Begriffe zu fragen. Sie beschreibt ein Dilemma, in das uns schon der Optikunterricht in der Schule gebracht hat und das uns meistens – nachdem wir uns beschwert haben – als notwendige Eigenschaft der physikalischen Erkenntnisgewinnung verkauft wurde. [mehr]
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Goetheanistische Geographie
Ziel des Geographieunterrichtes ist es, das Interesse für die Welt zu wecken und die Vorstellung vom Raum auszubilden. Erobert ein Kind den Raum, verbindet es sich mit der Welt und wird wach für das eigene Selbst. [mehr]
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Phänomenologische Chemie im Unterricht
Polaritäten treffen aufeinander und bilden etwas ganz anderes Neues – so könnte man die Unterrichtsfelder unserer 10. Klasse umreißen, die zugleich in Resonanz zu zentralen Fragen dieser Altersstufe stehen. In der Chemie-Epoche setzen wir uns damit aus der Perspektive des Gegensatzpaares Lauge und Säure sowie der aus ihnen resultierenden Salzbildung auseinander. [mehr]
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Phänomenologisches Denken in der Naturwissenschaft
In der Vortragsreihe »Der Entstehungsmoment der Naturwissenschaft in der Weltgeschichte« schildert Rudolf Steiner, wie der Mensch »in alten Zeiten« keinen Widerspruch zwischen sich und der Natur empfand. Er erlebte alles in einer Einheit, die zugleich das Physische, das Seelische und das Geistige umfasste. [mehr]
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Goetheanismus, von Goethe aus gedacht
Was ist eigentlich Goetheanismus? Die Serie im Jahr 2013 wird versuchen, diesen Begriff mit Leben zu erfüllen und die vielfältigen Bezüge des Goetheanismus zu pädagogischen Fragestellungen herzustellen. Dem vielseitigen und vielschichtigen Thema entsprechen wir, indem wir eine ganze Reihe von Autoren zu Wort kommen lassen. [mehr]
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Der Ichsinn ertastet den anderen Menschen
Zweiter Weltkrieg: Paris ist von den Deutschen besetzt. Jacques Lusseyran, noch Schüler und schon Student, engagiert sich im Widerstand. Er ist blind. Ihm werden die Menschen vorgeführt, die sich der Widerstandsbewegung anschließen wollen, seine Freunde wissen, dass er hinter die Oberfläche schaut. [mehr]
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Die Wahrnehmungsfähigkeit des Leibes. Der Gedankensinn
Englische Seeleute landen im Jahr 1801 an der australischen Küste und begegnen zum ersten Mal einer Gruppe von Ureinwohnern: »Untereinander sprachen die Australischen erst wenig, dann immer mehr, und schließlich begannen einige zu lachen. Bald taten das alle bis auf einen, sie redeten und lachten.« Die Engländer stellen nun Vermutungen über die Gesprächsinhalte der Fremden an. [mehr]
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Der Bewegungsmensch als Sinnesorgan
Beim Zuhören und Nachsprechen können sich Kinder über die fremden Laute der englischen Sprache freuen, auch wenn sie manches noch gar nicht verstehen. Sie erleben Sprache im Unterschied zu Geräuschen oder Klängen und wissen, dass die Worte eine Bedeutung haben. Schon im Mutterleib unterscheidet ein Embryo menschliche Sprache von Geräuschen wie Klopfen, Rauschen oder anderen akustischen Ereignissen. [mehr]
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Geschmack und Geruch: ungleiche Geschwister
Welche Königstochter hat den Vater am liebsten? Die älteste sprach: »Ich habe den Vater so lieb wie den süßesten Zucker.« Die zweite: »Ich habe den Vater so lieb wie mein schönstes Kleid.« Die jüngste aber schwieg. Erst auf Drängen des Königs antwortet sie schließlich: »Die beste Speise schmeckt mir nicht ohne Salz, darum habe ich den Vater so lieb wie Salz.« [mehr]
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Zwischen Auflösen und Zentrieren: Der Wärmesinn
In einer eisigen Polarnacht vermittelt der Wärmesinn dem Menschen die Empfindung existenzieller Bedrohung: »Bei -28° und Windstärke zehn betrug die gefühlte Temperatur -60°C! Wir versuchten, die Hütte mit beiden Öfen gleichzeitig zu heizen, aber der Wind saugte die Wärme durch den Schornstein, und wir mussten uns bibbernd in die Betten legen.« So beschreibt die Polarforscherin Marie Tièche eine eisige Nacht in Spitzbergen. [mehr]









