Serie

Leben zwischen Polaritäten – der Astralleib

Von  Florian Osswald, April 2015

Rudolf Steiner wollte eine neue Psychologie begründen, die das geistige Leben vor der Geburt und nach dem Tode einbezieht. Sie sollte ganz in der Erfahrung des Individuums begründet sein. [mehr]

Serie

Der Beziehungsleib

Von  Corinna Gleide, März 2015

Das Wissen vom Ätherleib ist elementar wichtig, um Kinder zu erziehen, ihre Umgebung zu gestalten und sie entsprechend zu unterrichten. [mehr]

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»Geprägte Form, die lebend sich entwickelt«. Der physische Leib

Von  Stefan Schmidt-Troschke, Februar 2015

Eine unglaubliche Entwicklungsdynamik: Das Neugeborene schaut uns bereits nach vierzehn Tagen an, einige Wochen später beginnt das Kind zu greifen und bereits nach einem Jahr steht es auf beiden Beinen und erobert laufend die Welt. Sich den Leib anzueignen ist ein Prozess, der das ganze Leben fortdauert. [mehr]

Serie

Leib, Seele und Geist

Von  Lorenzo Ravagli, Januar 2015

Leib, Seele und Geist. Diese drei Begriffe enthalten das ganze Geheimnis der Anthroposophie – und der Waldorfpädagogik. Der Leib ist vergänglich, der Geist ewig, die Seele vermittelt zwischen ihnen und hat an beiden Anteil. Unsere neue Serie wird die vielschichtigen Tiefen dieser Kategorien ausloten. [mehr]

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Lob des Scheiterns

Von  Philip Kovce, Dezember 2014

Wer keine Fehler macht, macht alles richtig. Das gilt heute, da vom Scheitern nur Schlechtes gedacht oder Besseres verlangt wird. Doch warum wird immer wieder unterschätzt, welche Bedeutung das Scheitern für jedes Bildungsstreben hat? Höchste Zeit also, ein Lob des Scheiterns anzustimmen – in einer Zeit, die versucht, es systematisch zu eliminieren. [mehr]

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Die Schatten der Hauptstraßen

Von  Judith Schifferle, November 2014

Schirmähnliche Bäume säumen die Straßen, geräuschlos schaukeln ihre Kronen im Wind. Staub wirbelt auf, während einige Blätter zu Boden fallen. Es ist kalt, aber die Sonne scheint – unser Mathematiklehrer berichtet an einem Samstagmorgen an der Rudolf Steiner-Schule in Solothurn von seiner Reise nach Ostsibirien.  [mehr]

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Bildung und Kritik

Von  Nadine Reinert, Oktober 2014

Der Mensch bildet sich nicht nur im Verhältnis zur Welt oder einer Frage, sondern auch im Zusammenleben und in der individuellen Auseinandersetzung mit anderen Menschen – durch Kritik. [mehr]

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Lausche! – Höre!

Von  Alexander Tschernek, September 2014

Weg vom Papier – hin zum Laut! Mit meiner Lesungsreihe »Philosophie Pur«, die ich 2005 mit Kierkegaard, Nietzsche, Heidegger und Hölderlin eröffnete, habe ich mich auf den Weg gemacht, das Verstehen über das Zuhören zu erkunden.  [mehr]

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Ohne Vorbild geht es nicht. Die Erziehung zur Freiheit setzt Orientierung voraus

Von  Christian Graf, Juli 2014

Wie entsteht Freiheit und wie können Freiheit und Bildung in Einklang kommen? Die im Wort Bildung enthaltene Bildlichkeit ist nicht ganz unverfänglich. Nehmen wir sie ernst und gehen davon aus, dass sich ein Bildender und ein zu Bildender, also etwa Lehrer und Schüler gegenüberstehen, liegt es nahe, dieses Verhältnis so zu verstehen: Der Lehrer formt den Schüler »nach seinem Bilde«. Nun ist der Schüler aber kein Material, sondern ein Mensch mit erwachendem Eigensinn und Freiheitsanspruch. Und so müssen wir denn skeptisch fragen: Sind Bildung und Freiheit überhaupt vereinbar? [mehr]

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Bildung ist die Sehnsucht, das Schicksal zu erfüllen

Von  Andreas Laudert, Juni 2014

Die Formel »lebenslang Lernen« ändert nichts daran, dass in der öffentlichen Diskussion Bildung als Bildungs›gut‹ betrachtet wird: Zuwanderungsdebatten werden nach Besitzkategorien geführt – man will »die besten Köpfe haben«. Aber was erwerbe ich wirklich, wenn ich Bildung erwerbe? Was ist das spezifische Vermögen, um das es hier geht? [mehr]