Serie

Inneres Gleichgewicht wird zu Fortschritt

Von  Nana Göbel, März 2017

Das gewöhnliche Leben ist ein Leben in Gegensätzen. [mehr]

Serie

Ausdauer wird zu Treue

Von  Andreas Neider, März 2017

Wenn wir über Tugenden und unsere Erfahrungen mit ihnen nachdenken, dann stoßen wir zunächst immer auf ihre Gegenteile – die Untugenden. [mehr]

Forum

Grenzen setzen und durchsetzen?

Von  Markus von Schwanenflügel, Februar 2017

Eine Ergänzung zum Aufsatz über Gewalt von Mathias Wais. [mehr]

Forum

Der Mensch im Mittelpunkt

Von  Rüdiger Dietrich, Februar 2017

Wie ich zum Leser der »Erziehungskunst« wurde und warum ich mich jetzt schon im dritten Jahr jeden Monat auf diese Lektüre freue. [mehr]

Leserbriefe

Präger oder Träger?

Von  Achim Dewéth, Februar 2017

»Lehrerpersönlichkeiten prägen Schülerschicksale, tragen zu menschlichen Biographien bei, die ein Leben lang nachhallen«, so die Bildunterschrift auf Seite 6 der Dezember - Ausgabe »Erziehungskunst«, neben zwei Photographien einer Schülerin in der 1. und 12. Klasse. [mehr]

Leserbriefe

»Prognose Hoffnung«

Von  Freya Faust, Februar 2017

So lautet ein Buchtitel, der neulich meine Aufmerksamkeit auf sich zog – einer dieser Momente im Leben. Stille.  [mehr]

Standpunkt

Auf jeden kommt es an

Von  Henning Kullak-Ublick, Februar 2017

2017 wird in Europa gewählt und nicht alle haben Angst davor.  [mehr]

Forum

Brauchen wir eine 12. Klasse? Fragen an die Oberstufenpädagogik

Von  Frank de Vries, Februar 2017

Seit einigen Jahren werden wir zunehmend mit der Situation konfrontiert, dass unsere Schüler und Schülerinnen die Schule schon nach der 11. Klasse verlassen. Dieser Schritt hat unterschiedliche Gründe.  [mehr]

Kolumne

Gigantisch

Von  Henning Köhler, Februar 2017

»Man fühlt sich manchmal klein und hilflos vor der kindlichen Gefühlswelt, sie ist mächtiger als die unsrige«, schrieb Janusz Korczak. Viele Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen wissen ein Lied davon zu singen.  [mehr]

Serie

Großmut wird zu Liebe

Von  Klaus Dumke, Februar 2017

Großmut ist auf den ersten Blick weniger eine Tugend, eher ein konstitutionelles Format. Nur ein Mensch, der seinem Leib gegenüber souverän ist, kann sich als großmütig erweisen. [mehr]