Wer erzieht hier wen?

Von  Valentin Wember, September 2015

Die Selbsterziehungskräfte sind die entscheidende Instanz bei der Erziehung. Diese Kräfte im Kind zu aktivieren und zu fördern ist zentrale Aufgabe der Waldorf-Pädagogik. [mehr]

Erziehung und Schlaf

Von  Christof Wiechert, September 2015

Die Neurologie und die Schlafforschung haben in den letzten zwanzig Jahren große Erkenntnisse gewonnen. Man weiß heute, dass die menschliche DNA ein offenes System ist, das sich viel schneller ändert, als man früher dachte. Der Schlaf spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit ihm wird in der Waldorfpädagogik methodisch bewusst gearbeitet. [mehr]

Mathematik und die Sehnsucht nach dem Übersinnlichen

Von  Christoph Kühl, September 2015

Unter Schülern ist die Mathematik gleichermaßen beliebt wie unbeliebt. Sie ist ein trockenes Fach, ohne das man in Deutschland keinen Abschluss machen kann. Jeder geht davon aus, dass sie unerhört wichtig für das Leben ist – und das gilt nicht nur im praktischen Sinn. [mehr]

Die Hand denkt. Warum gibt es Formenzeichnen?

Von  Olga Schiefer, September 2015

Formen laufen, sie mit der Hand in die Luft zeichnen oder sie mit schönen Farben aufs Papier bringen, lernen die Kinder in der Waldorfschule gleich am ersten Schultag. Was das Besondere dieser »Kunst« ist, schildert Olga Schiefer, Dozentin im Bereich Bildende Kunst an der Freien Hochschule Stuttgart. [mehr]

Ein Plädoyer für die Waldorfschule

Von  Jumana Mattukat, September 2015

Immer wieder werde ich gefragt, warum unsere Kinder auf die Waldorfschule gehen. Vor allem von Eltern, die selbst vor der Entscheidung stehen: Waldorf – ja oder nein? [mehr]