Mai 2008 Thema: Pubertät

Inhaltsverzeichnis (als PDF zum Download)

Editorial (als PDF zum Download)

Henning Köhler
Gratwanderungen
Die Sehnsucht nach dem Geist und das Faszinosum des Dunklen

»Ist alles Fata Morgana? Am Ende sogar ich selber?«
Die Jugendjahre sind Jahre des Abschieds und des inneren Aufbruchs. Unbestimmtes Heimweh mischt sich mit unbestimmtem Fernweh, Euphorie mit Traurigkeit, unbändige Unternehmungslust mit lähmender Langeweile. Es ist ein heftiger Widerstreit der Gefühle. Sogar bei denen, die äußerlich ruhig und ausgeglichen wirken, muss man davon ausgehen, dass sie sich oft in einem seelischen Tumult befinden.
Jahre später, wenn der Sturm längst vorüber ist, tauchen manchmal »Geheimdokumente« auf (Tagebuchnotizen, unabgeschickte Briefe, Gedichtversuche), die von geradezu gefährlichen inneren Grenzerfahrungen künden - und niemand hatte etwas bemerkt. Also aufgemerkt: Nicht nur die sozial »schwierigen« Teenager durchlaufen eine Krise. Den kooperativen, höflichen und fleißigen ergeht es ebenso. Als Therapeut kann man sich eigentlich nur darüber freuen, wenn die jungen Leute zeitweise ein sperriges, launenhaftes und kratzbürstiges Verhalten an den Tag legen. Denn die »Schwierigen« verfügen im Allgemeinen über bessere Bewältigungsressourcen als die Fügsamen.

M. Michael Zech
Schwanger mit dem Ich
Pädagogik im Übergang von der Kindheit zur Jugend

Traditionell konzentrieren sich die Darstellungen zur Pubertät auf die biologischen und die sich daran anschließenden seelischen Umbruchphänomene. Im Blick der Naturwissenschaft standen dabei lange die Hormone.1 Inzwischen verlagerte sich der Schwerpunkt des Interesses zum Gehirn, dessen komplexe Organvorgänge immer differenzierter erschlossen werden. Dabei wurde deutlich: der Pubertätsumbruch schließt auch einen grundsätzlichen Neustrukturierungsprozess des Gehirns mit ein. Gelerntes und Veranlagtes gehen in diesem Zusammenhang »verloren« und müssen neu veranlagt werden.2 Dies geht einher mit Verunsicherung und Desorientierung. So zeigt eine amerikanische Studie, wie Jugendliche die Gesichtszüge auf Porträts, die ihnen als Fotografien vorgelegt wurden, nicht mehr sicher bestimmten Gefühlen zuordnen konnten, während dies für jüngere Kinder keine Schwierigkeit darstellt. Die Umgebung wird vorübergehend unverständlich, Empfindungen scheinen eher das eigene Gefühlsleben zu befeuern als Aufschlüsse über die Welt zu liefern. Die Selbstverständlichkeit geht verloren.

Albrecht Schad
Warum Pubertät?
Oder: eine unvermeidbare Entwicklung

Über den deutschen Schauspieler Moritz Bleibtreu konnte man neulich lesen, dass er in einem von der 1968er-Zeit angehauchten Elternhaus aufgewachsen sei. Es gab viele Freiheiten, es ging antiautoritär zu. Man sollte doch meinen, dass ein Jugendlicher, der so aufwächst, sich im Paradies wähnt und den Göttern dankt, dass er so leben kann. Nicht so Moritz Bleibtreu. Er kaufte sich aus der Sicht seiner Mutter spießige Poloshirts von Benetton, schnitt sich die Haare kurz, aber wieder nicht zu kurz, und gab sich selber bewusst gepflegt und gediegen. Wie ist das möglich?
Er hatte ein Problem, das viele Jugendliche seit dieser Zeit haben: Wie können sie sich von den Eltern absetzen? Wie können sie zu sich, zu ihrem Eigenen finden? Denn man kann die Erwachsenen mit fast nichts mehr provozieren. Die ach so aufgeklärten Eltern, diese toleranten Gutmenschen, die alles verstehen, auch wenn man die Schule schwänzt, zuhause kifft, mit den Freunden die elterlichen Alkoholvorräte verbraucht und die Wohnung verwüstet, diese Eltern bekommen nun Kinder, die alles machen, was die Eltern schrecklich fanden. Bei Moritz Bleibtreu hat es offensichtlich ausgereicht, sich Poloshirts mit einem aufgenähten Krokodil anzuziehen, um die Mutter zu peinigen. Andere aber greifen zu härteren Mitteln. Sie rasieren sich eine Glatze, ziehen sich martialisch an und geben sich rechts. Das hilft bestimmt, um diese toleranten Berufsjugendlichen und Menschenversteher, die sich Eltern nennen, aufzuschrecken.

Bernd Kalwitz
Schneeschmelze im Gehirn
Vom Bauchgefühl zum kühlen Nachdenken

Die Pubertät ist für junge Menschen die Zeit, in der die Eltern schwierig werden. Kein Erwachsener versteht mehr, was in ihnen vorgeht, und es wird alles verboten, was Spaß macht. Mit den Eltern kann man sich nur noch herumärgern oder sich völlig zurückziehen.
Die Pubertät ist aber auch die Zeit, in der gesundheitliche Probleme schlagartig um mehr als 200% häufiger auftreten als unmittelbar zuvor.1 Viele dieser Schwierigkeiten haben zu tun mit der mangelnden Impulskontrolle junger Menschen und mit dem gefühlsgesteuerten, oft von hoher Risikofreudigkeit geprägten Verhalten. Unfälle, Selbstmord, Totschlag, Depressionen, Substanzmissbrauch, einschließlich Alkohol und Nikotin, HIV, Hepatitis C, ungewollte Schwangerschaften und Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie: alles nimmt in seiner Häufigkeit während der Pubertät stark zu.2 Ungefähr drei Viertel aller Raucher (in den USA) beginnen mit ihrem Nikotinmissbrauch im Alter zwischen 11 und 17 Jahren, 60% davon mit 14. Die Hälfte aller erwachsenen Benutzer illegaler Drogen haben zwischen 15 und 18 Jahren mit dem Missbrauch begonnen. Selten entsteht eine Drogensucht jenseits des 20. Lebensjahres. Für viele dieser Phänomene ist nachgewiesen, dass ihre Häufigkeit eindeutig mit der Pubertät korreliert und nicht mit dem Lebensalter. Insbesondere gilt dies für die Sensationssuche junger Menschen samt der daraus erwachsenden Konsequenzen.

Helmut Hinrichsen
Schleusen. Pubertät im Denken, Fühlen und Wollen

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes.
Unsere Jugend ist unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Aristoteles

Die Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.
Oskar Wilde

Beide Aussagen könnten auch heute noch genau so ausgesprochen werden. Scheinbar sind die Erwachsenen einer jeden Zeit mit der jungen Generation unzufrieden. In Gesprächen mit den Jugendlichen selbst zeigt sich jedoch immer wieder, dass diese die Lage genau anders herum erleben. Aus ihrer Sicht sind die wirklichen Probleme wie Klimaveränderung, Atomkraftwerke, Wettrüsten oder Genmanipulation von der Elterngeneration verursacht und nicht zufriedenstellend gelöst. Ihre eigene Lebensweise schätzen junge Heranwachsende nur in Ausnahmefällen als problematisch ein.
Im Pubertätsalter werden sich die jungen Menschen ihrer wachsenden Freiheit bewusst. Auf der einen Seite wünschen sie, alles tun und lassen zu können, was das Herz begehrt, auf der anderen Seite sehen sie sich mit der wachsenden Notwendigkeit konfrontiert, ganz persönliche Entscheidungen für die eigene Zukunft zu treffen. Sie erleben sich im Spannungsfeld zwischen Freiheitswunsch und wachsender Eigenverantwortung. Ihre Aufgabe ist es, von einem (allgemeinen) Bewusstwerden zu einem Selbstbewusstsein zu gelangen. 

Michael Birnthaler
Verkörperungen der Jugend

Im August diesen Jahres wird wiederum nahezu die halbe Menschheit von einem Ereignis in den Bann geschlagen, das 2000 Jahre ausgestorben und verboten war und erst vor ca. 100 Jahren neu erfunden wurde: die Olympischen Spiele.
Kein politisches, religiöses, kulturelles oder wissenschaftliches Mega-Event magnetisiert größere Massen als der moderne Sport. König Sport ist heute die lingua franca einer globalisierten (Jugend-)Kultur - und der Körper, die Grundlage des Sporttreibens, ist offensichtlich ihr kleinster gemeinsamer Nenner.
Dabei springt jedoch ebenso ins Auge: der menschliche Körper mausert sich in unseren Breitengraden zusehends zu einem »Kultobjekt«. Mit der fortschreitenden Versportung der westlichen Welt breitet sich ein neues Körperbild über den Globus aus und nistet sich in den alten Körpern ein, um sie von innen heraus gründlich zu verwandeln. Im launischen Wandel der Zeit wird nun anscheinend der Körper nicht mehr in den Sport, sondern der Sport in den Körper investiert.
Während noch bis in die 1990er Jahre hinein Sport an den Schulen nach den Sitten des Turnvaters Jahn en vogue war, sind heute die großväterlichen Aschenbahnen verwaist und die muffigen traditionellen Sportvereine sterben aus wie Heiligtümer im alten Griechenland.

Thema: Qualität

Qualität - Schritt für Schritt (Norbert Handwerk)

Nach dem Bundeskongress zur Qualitätsentwicklung Ende Januar in Tübingen (vgl. den Bericht in der März-Ausgabe der »Erziehungskunst«) beriet der Bundesarbeitskreis »Qualität« über die Perspektiven der weiteren Arbeit auf diesem Gebiet.

Die konkreten Empfehlungen, die von den Arbeitsgruppen auf der Berliner Delegiertentagung im November 2007 und auf dem Tübinger Kongress erarbeitet wurden, müssen nun aufgegriffen werden. Da es bisher keine Gruppe im Bund gibt, die speziell die längerfristige Planung und Entwicklung verantwortet, und für solche Prozesse noch keine Verfahren verabredet wurden, ist die Initiative jedes Einzelnen gefragt. Auch Landes- oder Bundeskonferenzen der Fremdsprachenlehrer, Mentoren- und Seminarkonferenzen sowie LAG-, Lehrer- und Elternratskonferenzen wären denkbare Gremien, die die Anregungen weiter bearbeiten könnten.

Qualität im Unterricht und im Sozialen (Brigitte Pietschmann)

Während des Bundeskongresses zum Thema »Qualität an Waldorfschulen« beschäftigten sich drei Arbeitsgruppen mit dem Unterricht in der Klassenlehrerzeit. Sie wurden von Henning Kullak-Ublick, Peter Loebell und mir geleitet. In allen drei Gruppen sprach man über Beispiele von guter Qualität und nannte eine Reihe von konkreten Feldern, auf denen Entwicklungsbedarf herrscht.

Aus der Schulbewegung  (als Paket)

Weltlehrer- und Erzieher-Tagung in Dornach (Ulrike Sievers)

Das Goetheanum ist ein Ort mit besonderer Ausstrahlung. Für alle diejenigen, die noch nie hier waren, muss schon der Anblick beim Anstieg des kleinen Hügels sehr beeindruckend sein. Das große Betongebäude mit seiner prägnanten Architektur lässt etwas Besonderes erwarten.
Drinnen - große hohe Räume, Menschen, die sich kennen, neben Menschen, die zum ersten Mal staunend eine der geschwungenen Treppen emporsteigen und durch die Hintertür den Großen Saal betreten. Es ist Ostermontag, kurz vor 16 Uhr. Immer mehr Menschen strömen in den Saal, schauen sich um und finden einen Platz in einer der langen Sitzreihen. Ein Gemisch aus Stimmen und Farben erfüllt den Raum in und über dem Gestühl. Als die Türen sich schließen und die Gespräche verstummen, sind fast 1100 Menschen aus über 50 Ländern dieser Erde versammelt, eine »Abordnung« der Waldorfgemeinschaft »from around the world«. Wenn ich mich umschaue, frage ich mich, was veranlasst Hunderte von Menschen aus aller Welt, Zeit, Geld und Kraft zu investieren, um an dieser Tagung teilzunehmen. Und ich bin gespannt darauf, zu erleben, was aus diesem Miteinander entstehen wird.

13 Dörfer in der Wüste (Bijan Kafi, Bruno Sandkühler,
Roland Schaette
)

Dort, wo vor 25 Jahren noch Wüste war, wachsen heute Heilkräuter, Guaven, Limetten und Datteln in Demeter-Qualität. Mehr als zweitausend Menschen haben in den verarbeitenden Betrieben Arbeit gefunden. SEKEM ist heute weit über Ägypten hinaus ein Begriff für nachhaltige Entwicklung, zu der nicht zuletzt der deutsche »Verein für kulturelle Entwicklung in Ägypten e.V.« in viel­fäl­tiger Weise beigetragen hat.
2005 hat der in Niefern-Öschelbronn beheimatete Verein ein beispielhaftes Folgeprojekt in Angriff genommen, das »13-Dörfer-Projekt« Es hat ein Gesamtvolumen von ca. 760 Tausend Euro und wird mit 70% von der Europäischen Union gefördert. Das Projekt setzt an den Ursachen der dörflichen Armut in der Um­gebung von SEKEM an: mit Hygiene, Gesundheitsfürsorge, Abfallrecycling und Berufsbildung sind Schlüsselbereiche in Angriff genommen. Als lokaler Träger ist die gemeinnützige Sekem Development Foundation (SDF) der ägyptische Projektpartner. Das auf globale Entwicklungs­projekte spezialisierte Ulmer Unternehmen CIWI GmbH betreut die finanzielle und logistische Abwicklung.

SEKEM - Brücke zwischen Orient und Okzident
(Elisabeth Bessau)

Unter dem Titel »SEKEM - Eine soziale Kunst« fand vom 7.-9. März 2008 am Goetheanum eine Tagung der Sektion für Sozialwissenschaften mit dem SEKEM-Gründer Ibrahim Abouleish statt. Die Tagung wurde umrahmt von Eurythmie, Musik, einer Gemälde- sowie einer Fotoausstellung des Architekten Winfried Reindl. - Mit großer Begeisterung folgten die Teilnehmer den Ausführungen von Abouleish am ersten Abend: Etwas an die geistige Welt anschließen, heißt, es zu verlebendigen. Zuerst war SEKEM  eine Idee, die ihm kam, als er die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kennengelernt hatte. Er entschloss sich, die Idee der sozialen Dreigliederung in einer Ägypten gemäßen Form auf die Erde herunterzubringen. Taten sind für die Menschen in Ägypten überzeugender als Worte. Das Handeln vieler Ägypter folgt dem Vorbild dessen, der sie führt. 

Fechten als Unterrichtsfach (Ulrich Maiwald)

Der Unterrichtsgong ist verklungen, vierzehn weiß gekleidete Schülerinnen und Schüler mit Masken unter dem Arm und einer Stichwaffe in der freien Hand betreten den Pausenhof und stellen sich in einem Kreis auf. Nach einer fast an eine Zeremonie erinnernden Begrüßung geht es los: »Heraus mit Eurem Flederwisch! Nur zugestoßen! Ich pariere.« Diese Zeilen aus Goethes »Faust« mögen dem ein oder anderen ins Gedächtnis springen, wenn er das Wort »Fechten« hört. Andere denken an Duellszenarien oder an eine olympische Disziplin. Was aber geschieht hier tatsächlich?

Die PISA-Königin Enja Riegel in Stuttgart (Walter Hiller)

Es mutet schon ein wenig seltsam an, dass Deutschlands bekannteste Schulerneuerin, die frühere Leiterin der Helene-Lange-Schule, zwar frank und frei verkündet, was sie alles von den Waldorfschulen abgeschaut hat, aber von Seiten der Waldorfszene bis jetzt kein Interesse, keine Nachfrage oder Einladung erfahren hatte. Ihre souveräne und humorvolle Art lässt sie großzügig über diesen kollektiven Autismus hinwegschauen, als sie zu einem Vortrags- und Gesprächsabend zum Thema »Schule neu denken und leben« im gut besuchten Saal der Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart spricht. 

Zeichen der Zeit

Die Überwindung des Rassismus durch die Waldorfpädagogik (Hans-Jürgen Bader, Lorenzo Ravagli)

Ein vernichtenderer Vorwurf als der des Rassismus kann heute kaum erhoben werden - und das zu Recht. Wer ihn vorbringt, muss deshalb überzeugende Gründe vorweisen können. Im Falle der Waldorfschulen und ihres Gründers Rudolf Steiner fehlen solche Gründe. Die Waldorfschulen haben sich wiederholt und nachdrücklich von jeder Form des Rassismus distanziert und durch ihre Praxis unter Beweis gestellt, dass ein solcher Vorwurf jeder Grundlage entbehrt. Rassistische Einstellungen sind an Waldorfschulen unter allen Schularten am wenigsten verbreitet, wie wissenschaftliche Untersuchungen jüngst gezeigt haben.1 Gegenteilige Behauptungen sind Folge einer unhistorischen und selektiven Interpretation einzelner Aussagen Steiners, die für Theorie und Praxis der Waldorfschulen völlig irrelevant sind. Wer Begriffe wie den der »Wurzelrasse« verwendet, wie Steiner dies für kurze Zeit tat, muss deshalb noch kein Rassist sein.

Im Gespräch  (als Paket)

Mut zum Schmerz
Leserbrief zum Themenheft »Neue Familienformen« 3/2008
(Ingrid Ruhrmann, Bernard Lievegoed Institut)

Als allein erziehende Mutter, langjähriger Elterncoach aller vorgestellten Familienmodelle und Mitautorin der Märzausgabe war ich sehr betroffen von dieser problematisierenden, entmutigenden Darstellung der zahllosen Probleme von Trennungskindern.

Schlachttiere?
S. Eva Nessenius

Sehr geehrte Leser der Erziehungskunst, ich habe die Frage, ob Tierschlachtungen in der Waldorfschule pädagogisch vorgesehen sind. Man weiß ja, dass es für manche Erwachsene ein unvergessenes Trauma bleibt, wenn der Hase, den sie als Kind gehegt, gefüttert und liebkost haben, an einem Festtag plötzlich gebraten auf dem Tisch liegt.

Neue Bücher  (als Paket)

Jugend ohne Zukunft ?
Jugend ohne Zukunft? 222 S., kart. EUR 15, - Flensburger Hefte Bd. 98, Flensburger Hefte Verlag, Flensburg 2007
Rezensent: Thomas Jachmann

Pubertätsfahrplan
Michel Delagrave: Pubertät - eine Gebrauchsanweisung. 158 S., kart. EUR 8,90. Herder Verlag, Freiburg 2007
Rezensentin: Ulrike Schmoller

Jessie, Florian und Hartz IV
Christine Biernath: Leben auf Sparflamme. 188 S., geb. EUR 12,90.
Thienemann Verlag, Stuttgart 2008
Rezensentin: Ulrike Schmoller

Geistiges im Alltag
Andreas Heertsch: Geistige Erfahrung im Alltag. Eine Einladung. 77 S., kart. EUR 14,90. Verlag Urachhaus, Stuttgart 2007
Rezensent: Christian Boettger

Die Rosenkreuzer
Andreas Neider (Hrsg.): Rudolf Steiner - Anthroposophie und Rosenkreuzertum. 286 S., kart. EUR 19, - . Rudolf-Steiner-Verlag,
Dornach 2007
Rezensent: Karl-Heinz Tritschler

 

 

 

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