Heft 11 2008

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Inhaltsverzeichnis (als PDF zum Download)

Editorial (als PDF zum Download)

Rosemarie Wermbter
Tun und Lassen
Zur Willensbildung

Denken, Fühlen und Wollen begleiten unser tägliches Leben vom Morgen bis zum Abend. Aber nur die Gedanken, Vorstellungen und Wahrnehmungen - die ja sofort vom Denken erfasst werden - dringen bis zu unserem Bewusstsein hinauf. Wären sie dort nicht kontinuierlich anwesend, könnten wir uns keine Sekunde lang wach halten. Mit ihnen schwingen, mehr oder weniger bemerkt, die Gefühle mit.

Andreas Brunk
Jugendalkoholismus - was sagst du uns?

Wer anthroposophisch fundierte Suchtkrankenhilfe ausüben will, steht vor der Aufgabe sich das wissenschaftlich erarbeitete Wissen über Suchtkrankheiten anzueignen, durch die alltägliche Begegnung mit Suchtkranken oder Suchtgefährdeten Fertigkeiten zu erüben, um ihnen hilfreich begegnen zu können und darüber hinaus durch konkrete Anschauung und eigene Denktätigkeit den Begriff zu finden, in dem sich das Wesen der Sucht ausspricht. Die dabei entwickelten Haltungen, diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweisen erfahren ihre Bewertung dadurch, inwieweit sie sich in der Praxis für Betroffene als hilfreich erweisen.

Helmut Hinrichsen
Alkohol - Kulturfaktor und Herausforderung 

Mirkos Vater ist Kfz-Mechanikermeister und betreibt eine Autowerksatt in einer Kleinstadt. Die Mutter macht neben ihrer Hausarbeit die Buchführung für den Betrieb. Für Mirko und seine zwei Jahre jüngere Schwester ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Vater zum Abendbrot sein »Feierabendbier« trinkt und beim Wochenendgrillen im Schrebergarten auch die Mutter gerne das eine oder andere Fläschchen leert. Wenn Freunde zu Besuch kommen, geht es meistens »feucht-fröhlich« zu. Mirko probiert mit 12 Jahren sein erstes Bier noch heimlich, darf aber ab 14 Jahren »schon Mal einen Schluck« trinken. Mit 16 Jahren beginnt er eine Lehre und feiert mit seinen »Kumpels« so manche Nacht durch. Mit 19 Jahren verliert er einen Monat vor seiner Gesellenprüfung den gerade erst erworbenen Führerschein, weil er nachts mit seinem Freund in eine Alkoholkontrolle der Polizei geraten war.  Da er seine Fahrerlaubnis sowieso nicht so schnell wieder bekommt, »erlaubt« er sich, mehr zu trinken. Während seines anschließenden Wehrdienstes steigert sich sein Alkoholkonsum noch einmal, denn er kann inzwischen eine Menge »vertragen«. In acht Jahren Dienstzeit hat er sich an das Trinken so gewöhnt, dass er das Problem der anschließenden Arbeitslosigkeit mit Alkohol wegzuspülen versucht.

Valentin Wember
Mut zum Vertrauen.
Aphorismen zum Thema »Alkohol auf Abschlussfahrten«

Als ich 1985 als recht junger Lehrer an die Michael-Bauer-Schule in Stuttgart kam, gab es dort für die Klassenfahrten der 12. Klassen eine klare Regelung: Kein Alkohol! Ich erinnere mich aber auch noch recht gut an eine der heftigsten Konferenzen gleich in meinem ersten Schuljahr. Auf einer Kunst-Abschlussfahrt nach Griechenland war nämlich zum griechischen Essen doch Wein getrunken worden. Einer der begleitenden Lehrer hatte das, nachdem der Wein im Restaurant einmal eingeschenkt war, durchgehen lassen - und verstieß damit gegen die Regeln, die von der Schule erstellt worden waren. Das führte im Nachhinein zu heftigen Auseinandersetzungen.

Christian Boettger
Alkohol auf Klassenfahrten

Auf meinen letzten beiden Vermessungspraktika gab es je einen interessanten Fall im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Alkoholverbot. Die Schülerinnen und Schüler und auch die Eltern unterschreiben eine entsprechende Vereinbarung und wissen, dass bei Verstößen gegen diese Regel die Heimreise auf eigene Kosten droht. Trotzdem wird immer wieder die Regel gebrochen - eine nicht einfache pädagogische Herausforderung an die begleitenden Kollegen.

Haci Bayram
Hilfe für Jugendliche.
Angebote staatlicher Institutionen und anthroposophischer Einrichtungen
 

In verschiedenen Statistiken wird darauf hingewiesen, dass jedes Jahr ca. 700.000 bis 800.000 Menschen in der Bundesrepublik das erste Mal Alkohol trinken, zumeist handelt es sich bei diesen Menschen um Kinder und Jugendliche. Aus der Statistik wissen wir auch, dass für bis zu 10% dieser Menschen die Begegnung mit diesem »Genussmittel« der Beginn einer langjährigen Alkoholikerkarriere ist. Bisher findet man Jugendalkoholismus kaum in einer Statistik - mehr Aufmerksamkeit wird den jugendlichen Drogenabhängigen geschenkt - jedoch haben die meisten Konsumenten illegaler Drogen zuvor Erfahrungen mit dem Alkohol gemacht und greifen im Rahmen einer möglichen Drogensuchtkarriere ebenfalls auf Alkohol zurück.

Fred Beekers
Alkohol als Gesellschaftsphänomen

Alkohol gehört zu den am meisten konsumierten Genussmitteln in den westeuropäischen Ländern. Der Konsum ist kulturell so stark akzeptiert, dass es Erstaunen hervorruft, wenn man Alkohol zu den harten Drogen rechnet. Man könnte eigentlich annehmen oder erwarten, dass eine Kultur, die alkoholische Getränke schon so lange kennt und mit ihnen umgeht, vernünftige Umgangsformen - Erkenntnisse, Rituale, Regeln und Gesetze - entwickelt hat. Das ist aber nicht der Fall.
Die aktuellen Zahlen belegen, dass das Alkoholproblem eher an Größe und Bedeutung zugenommen hat. Forschungen haben gezeigt, dass in Deutschland etwa eine Million Menschen alkoholabhängig sind, bei ca. zwei Millionen Menschen sich Missbrauch nachweisen lässt und ca. 10 Millionen Menschen ein als riskant einzustufender Alkoholkonsum besteht.1 Jeder vierte Mann in Deutschland im Alter von 35 bis 65 Jahren stirbt an den Folgen von Alkoholkonsum. Die Gründe für den hohen Konsum und die daraus resultierenden Probleme sind natürlich sehr vielschichtig. Einige davon möchte ich nennen.

Hugo Spalinger
Schattenseher

Das Ich hat gewisse Wachstumsbedingungen. Es ernährt sich ausschließlich von den Bewegungen, die es selbst macht. Solche die andere an seiner Stelle machen, sind ihm nicht nur nicht Hilfe, sondern schwächen es nur.
Jacques Lusseyran, Gegen die Verschmutzung des Ich
Man kann davon ausgehen, dass eine Disposition zur Sucht organbedingte Anteile hat, die entweder mit der Geburt in Erscheinung getreten, im Lauf des Lebens erworben oder aber durch eine Vergiftung ausgelöst sind. Missgebildete, schlecht oder nicht funktionierende Organe behindern die jeweils spezifischen Ab- und Aufbaufunktionen. Daraus resultierende Mangel- oder Vergiftungserscheinungen beeinflussen Denken, Fühlen und Wollen nachhaltig. Bei Alkohol ist der Zusammenhang zu Leber und Galle offensichtlich. Die »Leben erschaffende Pflanze«, wie man die Leber bezeichnet, reproduziert ständig neue Vitalität und ist verantwortlich für Frische und Wohlgefühl. Die mit der Leber eng verbundene Galle ist verantwortlich für das Bereitstellen kurzfristiger Energieschübe, verleiht Tatkraft und Impulsivität. Liegt eine Gallenstörung vor, so wird der Antrieb, die Spann- und Impulskraft beeinträchtigt. Psychische Auswirkungen einer solchen Störung sind Unentschlossenheit und eine zögerliche Haltung. Bei Störungen der Leber treten oft chronische Müdigkeit begleitet von Übelkeit auf, die nicht bis ins Bewusstsein vorzudringen brauchen.

Rudolf Steiner über den Alkohol

»Der Wein, der Alkohol ist erst in einer bestimmten Zeit der Welt- und Menschheitsgeschichte aufgetreten. Und er wird wieder aus derselben verschwinden. […] Der Alkohol war die Brücke, die vom Gattungs-, vom Gruppen-Ich zum selbständigen, individuellen Ich hinüberführt. Niemals hätte der Mensch den Übergang vom Gruppen- zum Einzel-Ich gefunden ohne die stoffliche Wirkung des Alkohols. Dieser erzeugte das individuelle, persönliche Bewußtsein im Menschen. Wenn die Menschheit dieses Ziel erreicht haben wird, braucht sie den Alkohol nicht mehr, und dieser wird wieder aus der physischen Welt verschwinden. […] Deshalb soll heute niemandem widersprochen werden, wenn er Alkohol trinkt, während andrerseits jene Menschen, die der übrigen Menschheit vorausgeeilt sind und ihre Entwickelung so weit gefördert haben, daß sie des Alkohols nicht mehr bedürfen, denselben auch meiden sollen.«
aus: Rudolf Steiner: Menschheitsentwickelung und Christus-Erkenntnis, 25.11.1907, GA 100, Dornach 21981, S. 264

Aus der Forschung

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung
Zwischenbericht zum Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts

Rainer Patzlaff

Die Ziele und Anliegen des mehrjährigen Forschungsprojekts, von dem hier die Rede ist, wurden im Heft 5/2006 dieser Zeitschrift bereits ausführlich vorgestellt, zusammen mit einem Bericht über die ersten Ergebnisse der 2004 begonnenen Pilotphase. Es geht um die Frage, ob die aktuelle Vorverlegung des Einschulungszeitpunktes von bisher 6 Jahren auf 5 ½ Jahre (so in Berlin) oder 5 ¾ Jahre (so in mehreren Bundesländern) sich in gesundheitlicher Hinsicht nachteilig auf die weitere Entwicklung des Kindes auswirkt oder nicht.
Bereits vorliegende Studien zur Entwicklung der schulischen Leistungen bei Früheinschulung deuten auf eine Schwächung der intellektuellen Leistungsfähigkeit hin. Die nachdrücklichen Hinweise Rudolf Steiners im Kontext der anthroposophischen Menschenkunde lassen vermuten, dass auch in gesundheitlicher Hinsicht eine Schwächung zu erwarten ist. Jedoch ist diese Frage in der wissenschaftlichen Forschung bisher nirgends untersucht worden. Dies erstmals zu leisten ist das Ziel des Projekts.

Aus der Schulbewegung  (als Paket)

Kinder zum Olymp
Preisgekrönter Klassenchor aus Dresden
Tanja Braumann

Am 19. September wurde dem Projekt »Zauberflöte mit Orchestermusikern« der Klasse 7b der Freien Waldorfschule Dresden im bundesweiten Wettbewerb der Kulturstiftung der Länder »Kinder zum Olymp! Schulen kooperieren mit Kultur« 2007/2008 in Berlin feierlich der Preis verliehen, den es in der Sparte Musiktheater in der Altersgruppe Klasse 5-9 gewonnen hat.
Das Herz geht einem auf, wenn man sie singen hört und sieht! Dieser Glanz auf den Tönen und dieses Leuchten in den Gesichtern, die Bestimmtheit der Bewegungen, die Klarheit im Ausdruck, das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Kindes - dahinter steckt mehr als intensive Projektarbeit. Aber was steckt dahinter? Wie begann es, und was ist des Aufmerkens wert, vielleicht sogar des Nacheiferns und was der kritischen Reflexion?

Glückspilze - Kriegskinder
Frank Hellbrück

Kinder und Krieg - ein Thema voll Trauer und Not - wird hier von zwei jungen Schauspielern in herzerfrischender Weise auf die Bühne gebracht. Sie zaubern einen Hauch von Witz und Leichtigkeit in ein von Todesangst überschattetes Thema, ohne dabei die Tiefendimension zu verlieren. Es eröffnen sich Einblicke in Lebensgeschichten und Kindheitserlebnisse, die oft lieber schamhaft verschwiegen, als der nachfolgenden Generation preisgegeben werden.

Waldorfpädagogik im Dialog
Michael und Lieselotte Kutter

Zu ihrer Tagung »Wege zur Erneuerung von Schule« lockte uns Ende Mai die »Freie Initiative - Waldorfpädagogik im Dialog e.V.« (vormals: »Freie Initiative - Waldorfpädagogik an staatlichen Schulen e.V.«) an die Uni Bremen. Teilnehmende waren Erziehungswissenschaftler (teils von der Freinet-Bewegung), Gestalt­pädagogen, Lehrer aller Schularten, Studierende und auch Menschen wie wir, denen eine der Zukunft und den Kindern gerechte Schulentwicklung am Herzen liegt. In der Einladung hieß es: »… Verhältnisse zu schaffen, die jeder Schülerin/jedem Schüler die Chance geben, die mitgebrachten Potenziale im handwerklich-beruflichen, künstleri­schen, intellektuellen und im sozialen Bereich nicht nur zu pflegen, sondern auch selbst­schöpferisch zu entwickeln.«

Schulerneuerer in erogener Zone
Walter Hiller

Was sich im September 2007 noch wie ein Wagnis ausnahm - der erste »Kongress der Schulerneuerer« - entpuppte sich schon aufgrund der hoffnungslosen »Überbuchung« als das überfällige Bedienen einer Marktlücke. Deutlich mehr tätige Pädagogen und Schulleute im weitesten Sinne wären der damaligen Einladung von Reinhard Kahl und dem von ihm begründeten »Archiv der Zukunft« gerne gefolgt, allein die Musikhochschule Hamburg bot nur etwa 400 Teilnehmern Platz. Das Erlebnis der Veranstaltung war so vielgestaltig und auf so kollegiale Weise anregend wie ermutigend, dass eine Fortsetzung der intendierten Netzwerkbildung ins Auge gefasst wurde.

Fest der Begegnung
Bundeselternratstagung in Hamburg
Christian Boettger

Die Bundeselternratstagung im September an der  Rudolf-Steiner-Schule Hamburg-Wandsbek war ein Fest der Identifikation und Begegnung. Dazu hat zum einen der von den Gastgebern ganz neu gewagte Schritt des Schwerpunktthemas Musik beigetragen. Zum zweiten möchte ich die überaus engagierten und freundlichen Eltern des Organisationsteams der Schule erwähnen und drittens die rund 200 Gäste aus vielen Schulen in Deutschland, die sich sehr schnell von der Fröhlichkeit der Tagung anstecken ließen, intensiv in den Plenen zuhörten und in den Arbeitsgruppen engagiert mitarbeiteten.

Wo tut - s weh?
Schulkrankenschwestern treffen sich in Stuttgart
Anke Karl

Am 3. Juni 2008 hat an der Freien Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart erstmals ein Treffen von Schulkrankenschwestern stattgefunden.

Bewegungskongress in Santiago de Chile
Michael Neu

Der diesjährige Bewegungskongress in Südamerika fand vom 12.- 20. Juli 2008 in Santiago de Chile statt. Die Giordano-Bruno-Schule stellte ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, deren Kollegium die Tagung vorbereitete. 
Rund 120 Teilnehmer, Turnlehrer und Eurythmisten aus ganz Südamerika folgten der Einladung. Das entspricht etwa der Teilnehmerzahl der europäischen internationalen Turnlehrertagung. Das Besondere dieser Bewegungskongresse ist die enge Zusammenarbeit von Eurythmisten und Turnlehrern, von Bothmergymnastik und Eurythmie!

Zeichen der Zeit  (als Paket)

Waldorfgulden: ein Weg aus der Finanzkrise?
Frank Bohner

Trotz der Ausführlichkeit der Berichte und Kommentare zur Finanzmarktkrise findet praktisch nie Erwähnung, dass die eigentlich entscheidenden Ursachen der Misere in der extremen Zunahme des Geldvermögens liegen. So hat sich das Geldvermögen laut Untersuchungen des Aachener Wirtschaftsanalytikers Helmut Creutz (»Das Geldsyndrom«, »Die 29 Irrtümer rund ums Geld«) zum Beispiel in Deutschland seit 1950 alle zehn Jahre verdoppelt und ist somit - inflationsbereinigt - bis 2005 auf das 45fache angewachsen. Die Wirtschaftsleistung, das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP), nahm dagegen nur um das Achtfache zu. Anders ausgedrückt: Anfang der 1950er Jahre lagen die Geldvermögen noch bei zwei Dritteln des Bruttoinlandsprodukts, inzwischen haben sie das 3,2fache der Wirtschaftsleistung erreicht.

Grenzen erfahren - und überschreiten
Heidrun Loewer im Gespräch mit Tobias Bach

Können Grenzerfahrungen neue Perspektiven erschließen und spirituelle Dimensionen eröffnen? Wir fragten Tobias Bach, Sportwissenschaftler und Bergführer, nach seinen Erfahrungen.

Im Gespräch  (als Paket)

Integrative Schule - 
Emmendingen setzt sich zur Wehr
Dietrich Spitta

Die Integrative Waldorfschule Emmendingen hat mit staatlicher Genehmigung zwölf Jahre lang ein integratives Schulprojekt durchgeführt, bei welchem in einer Klasse mit bis zu 28 Schülern jeweils vier geistig behinderte Schüler mit unterrichtet werden. Die behinderten Schüler sollen dadurch lernen, sich in der »normalen« Welt zu behaupten und die nicht behinderten sollen lernen, gegenüber den behinderten tolerant zu sein und sie in ihrer Individualität zu achten. Der Unterricht erfolgt jeweils durch einen Waldorflehrer und einen Sonderpädagogen bzw. Heilpädagogen gemeinsam, die zusätzlich von jungen Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr unterstützt werden. Falls erforderlich werden externe Fachleute zugezogen. Aufgrund der bisherigen Genehmigung als integratives Schulmodell wurden von den örtlichen Sozialhilfeträgern nach § 54 SGB XII die Kosten für den Transport der zurzeit 39 behinderten Schüler zwischen Elternhaus und Schule übernommen und individuelle Assistenzdienstleistungen finanziert.

Neue Bücher  (als Paket)

Mensch Odysseus
Alain Denjean: Odyssee der Menschwerdung. Die Altersstufen des Kindes und die Abenteuer des Odysseus. 99 S., kart. EUR 14,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensent: Michael Birnthaler

Umwelt erleben
Interforum e.V. (Hrsg.): Umwelt erleben - Erlebnispädagogische Workshops und Aktionen. 64 S., kart. EUR 9,50. Regia Verlag, Cottbus 2006
Rezensentin: Iris Didwiszus

Algebra als Denkform
Ernst Schuberth: Wirtschaftskunde und Algebra in der 7. und 8. Klasse an Waldorfschulen. 290 S., geb. EUR 28, - . Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008 (Aufgabenheft für Schüler: 114 S., geheftet, EUR 9,90)Rezensent: Oliver Conradt

Intuitive Pädagogik
Jost Schieren (Hrsg.): Rationalität und Intuition in philosophischer und pädagogischer Perspektive. Reihe: Kulturwissenschaftliche Beiträge der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Band 3. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. u.a. 2008
Rezensent: Christian Boettger

Moderne Anthroposophie
Thomas Marti: Anthroposophie - heute noch modern? Ideen - praktische Arbeitsfelder - Perspektiven. Eine kritische Würdigung.156 S., EUR 19,90. LIT Verlag, Berlin u.a. 2008
Rezensent: Helmut Fiedler

Steiner-Bilder
Walter Kugler: Rudolf Steiner. Wie manche ihn sehen und andere ihn wahrnehmen. Neuausgabe des Essays »Feindbild Steiner«. 128 S. mit zahlr. Fotos und Zeugnissen, kart. EUR 9,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensent: Karl-Heinz Tritschler

Einhornlegende
Tonke Dragt: Was niemand weiß. Mit Bildern von Annemarie van Haeringen. Aus dem Niederländischen von Liesel Linn. 24 S., geb. EUR 13,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensentin: Michaela Frölich

Winky und der Nikolaus
Tamara Bos: Ein Pferd für Winky. 120 S., geb. EUR 11,90. Verlag Urachhaus, Stuttgart 2007 (ab 8 J.)
Rezensent: Bernhard Mrohs

Ein echter Tunichtgut
Joke van der Kamp: Pelle kann alles. 119 S. mit Farbillustrationen von Thilo Krapp, 120 S., geb. 11,90. Verlag Urachhaus, Stuttgart 2008 (ab 6 J.)
Rezensentin: Ulrike Schmoller

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