Heft 09 2008

Inhaltsverzeichnis (als PDF zum Download)

Editorial (als PDF zum Download)

Agnes Hammerstein
Vom Reden in Bildern
Warum das Sprechen in Bildern für Kinder wichtig ist

Wenn wir zu Kindern sprechen, so versuchen wir, uns auf ihre Art des Denkens und Verstehens einzustellen. Unmittelbar wirkt auf sie alles, was sie umgibt, und sie reagieren spontan, emotional und voller Tatendrang. Andererseits scheinen sie oft in ihrer eigenen Welt zu leben, immer wieder in einer anderen, je nachdem wohin ihre Phantasie sie gerade entführt. Diese Welt kann eine enorme Dramatik und Lebendigkeit entfalten, so dass ein Kind mit glühenden Wangen und leuchtenden Augen von einem Ausflug aus dieser Welt zurückkehrt. Wie anders reagiert es jedoch, wenn wir abstrakte Zusammenhänge oder aneinander gereihte Tatsachen vor ihm ausbreiten: Es nimmt sie bestenfalls kühl zur Kenntnis, mit einer gewissen inneren Lustlosigkeit. Wie können wir nun an die innere Lebendigkeit der selbst erschaffenen Welten anknüpfen, ohne den Bezug zu den Inhalten, die wir vermitteln wollen, zu verlieren? Welche Rolle spielen dabei sprachliche Bilder?
Wenn im Unterricht ein abstrakter Sachverhalt zu erklären ist, seien es Rechenvorgänge, Grammatik oder geometrische Formen, greifen Waldorflehrer in der Grundschulzeit gerne zu vergleichenden Bildern. Da werden die Zeilen zu Straßen, die Grundrechenarten zu Personen und Ähnlichem. Was ist nun das Spezifische an dieser Art von Bildern und was macht sie stimmig und wirksam?


Thomas Jachmann
Märchen sind Wahrbilder

Heute sind Märchen wieder salonfähig und aktuell. Noch vor Jahren ging die Furcht allerorten herum, die grausamen brutalen Märchen könnten die kleinen Kinder in Angst und Schrecken versetzen. Darüber hinaus stieß man sich an vielen Klischees, die sie angeblich beinhalten. Man ärgerte sich über die immer demütige und leidensbereite Königstochter wie z.B. Aschenputtel, bei der die einseitige männergerechte Rolle der Frau frühzeitig bei Kindern festgelegt würde. Tiefenpsychologen entdeckten später, dass die Märchen in tiefen unterbewussten Seelenschichten mit ihren Bildern und Symbolen verankert sind. Die Märchen wurden jetzt auch zu therapeutischen Zwecken verwendet, und man erkannte auf diese Weise ihre Heilkraft. Die Bücher von Hans Jellouschek über den Froschkönig und die Froschprinzessinnen machten die Märchen zu richtigen Rennern der Paartherapie. Märchen gaben Hilfe in der Ehekrise.


Barbara Leineweber
Übergang Kindergarten - Schule
Die Vorschulkinderstunde. Beispiel einer Zusammenarbeit

Gladbeck ist eine ehemalige Bergarbeiterstadt mit ca. 83.000 Einwohnern am nördlichen Rand des Ruhrgebietes. Die Freie Waldorfschule Gladbeck konnte unlängst ihr 25-jähriges Bestehen feiern, der Waldorfkindergarten Gladbeck, eine dreigruppige Einrichtung mit 75 Kindern, wurde vor 29 Jahren gegründet und ist seit 22 Jahren auf demselben Gelände beheimatet. Getrennt durch einen niedrigen Zaun liegen Schule und Kindergarten kommunikationsfreundlich nebeneinander und in den Pausen findet Begegnung statt.
Im Frühjahr 2004 entstand die Idee, die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule stärker zu aktivieren. Unter Berücksichtigung der momentanen Veränderungen im Bildungsbereich und der Vorverlegung des Einschulungsalters in einigen Bundesländern wurde schnell deutlich, dass die Arbeit mit den Vorschulkindern ein ideales Feld der Zusammenarbeit bieten würde. Idealerweise übernahm die zukünftige Erstklasslehrerin diese Aufgabe.

Stephan Ronner
Klassenweises Musizieren auf einfachem Blasinstrument
Gesichtspunkte zum Flötespielen

»Aber man sollte die Kinder veranlassen, möglichst früh zu fühlen, wie das ist, wenn das eigene musikalische Wesen … hinüberfließt in das objektive Instrument.« … »Davon haben die Kinder am allermeisten, wenn sie irgendein einfaches Blasinstrument handhaben lernen und allmählich Musik verstehen lernen.«
Aus solchen Hinweisen Rudolf Steiners hat sich das klassenweise Flötespielen an Waldorfschulen entwickelt. Aus bescheidenen Anfängen heraus haben sich bis zum heutigen Tag die unterschiedlichsten Gepflogenheiten im Schulleben etabliert. Losgelöst von den ursprünglichen Impulsen hat sich manches auch dergestalt verselbstständigt, dass von den entscheidenden Anliegen kaum mehr etwas zu bemerken ist. Solchen entscheidenden Anliegen nachzuspüren wird hier versucht, ganz aus praktischen Erfahrungen heraus, auch was die Methodenreflexion betrifft.

Maike Meyer-Oldenburg
Hörender werden

Was haben das Meer, ein Husten und eine Rundfunksendung gemeinsam? Dass sie gehört werden können - und wir diesem so selbstverständlich Hörbarem meist gleichgültig begegnen.
Das Geräusch als »Schallereignis ohne definierte Tonhöhe und Klangfarbe, hervorgerufen durch Druckschwankung«, genießt gemeinhin kein hohes Ansehen im Reigen des Hörbaren. Aber wer nach einer langen Bergwanderung an einen munter plätschernden Bach gelangt, weiß, wie belebend allein das Hören des Baches auf die Seele wirkt. Ob es das Rauschen des Regens, der Wind in den Blättern, der rhythmische Aufprall des Balls oder der eigene Atem ist; von Geräuschen sind wir umgeben und gewöhnen uns an sie, dergestalt, dass sie ihr eigentliches Geheimnis hinter der Gewohnheit wohl verbergen.

Christiane Gerber-Freund
Faust I und II in Hamburg-Wandsbek: »(K)ein mattgesungen altes Spiel«

Von der zweiten Aprilwoche bis Ende Mai ist Klassenspielzeit in den beiden zwölften Klassen. »Wir wagen es« steht auf den Handzetteln. Fürwahr, es ist ein großes, ehrgeiziges Projekt, Faust I und Faust II auf die Bühne zu bringen - in der gleichen Zeit, die sonst für ein Stück zur Verfügung steht. Die Schüler sind aber nicht unvorbereitet, sie haben sich ja in der Faust-Epoche im November intensiv mit dem Stoff beschäftigt. Manche haben das Thema ihrer Jahresarbeit, neuerdings »fachvertiefende Arbeit« genannt, entsprechend gewählt. Viele Arbeiten waren Themen gewidmet, die sich mit Licht, Schatten, Farbe, Raum auseinandersetzten, philosophisch, künstlerisch vor allem, aber auch ganz praktisch (Versuche zur Farbenlehre). Auch eine eigenständige und gründliche plastische Umsetzung der »Metamorphose der Pflanze« gab es. Bei den Präsentationen Anfang April konnte man sehr ins Staunen geraten. Und sich freuen. - 

Bernd Kalwitz
Macht Schule krank?
Von den Aufgaben des Schularztes

Warum gibt es in den Waldorfschulen einen eigenen Schularzt? Ist der Unterricht hier mit solchen gesundheitlichen Risiken behaftet, dass er nur unter ärztlicher Aufsicht stattfinden darf? Oder werden alle Kinder hier durch die Bank als therapiebedürftig angesehen?
»Gesund macht Schule« heißt ein Setting-Programm, das im Rheinland bereits seit langem an Hunderten von Schulen läuft und in Hamburg nun ebenfalls aufgebaut werden soll.1 Die teilnehmenden Schulen bekommen Patenärzte aus ihrem Umfeld vermittelt, die dann über Jahre hindurch eng mit Eltern und Lehrern zusammenarbeiten und gemeinsam präventivmedizinische Projekte durchführen sollen. Für die AOK Rheinland/Hamburg, die dies zukunftsträchtige Projekt finanziert, und für die kooperierenden Ärztekammern ist es keine Frage, dass die hierfür aufgebrachten Mittel eine Investition in die Zukunft sind und satte Rendite tragen werden. Die Folgekosten all dessen, was heutzutage Kinder bereits krank macht, spüren die Krankenkassen am deutlichsten, und es ist immer allemal billiger, in die Prävention zu investieren. Und der Ort, wo dies am sinnvollsten und nachhaltigsten geschehen kann, ist die Schule.
Was hier an öffentlichen Schulen unter dem Druck des zunehmend schlechter werdenden Gesundheitszustandes unserer Kinder entwickelt wird, gehört seit jeher zu den Kernelementen der Waldorfpädagogik.

Walter Riethmüller
Über das Vergessen. Methodik als künstlerischer Prozess

Abu Nuwas bat Khalaf um die Erlaubnis, Gedichte zu schreiben, und Khalaf sagte: »Ich verbiete dir, ein Gedicht zu schreiben, bevor du nicht tausend Stücke alter Poesie auswendig gelernt hast, darunter Gesänge, Oden und Gelegenheitsverse.« So ging denn Abu Nuwas fort; nach einer langen Zeit kehrte er zurück und sagte: »Ich habe es gemacht.«
»Dann sage sie auf!« befahl Khalaf.
 Abu Nuwas begann und trug ihm im Verlaufe von mehreren Tagen die ganze Masse der Verse vor. Dann bat er erneut um die Erlaubnis, Gedichte zu schreiben. Khalaf erwiderte: »Ich verbiete es dir, bevor du nicht die tausend Verse so vollständig vergessen hast, als hättest du sie nie gelernt.«
»Das ist zu schwierig«, erwiderte Abu Nuwas. »Ich habe sie zu sorgfältig auswendig gelernt.«
»Ich verbiete dir, Gedichte zu schreiben, bevor du sie nicht vergessen hast«, wiederholte Khalaf.
Da ging Abu Nuwas in ein Kloster und verweilte dort eine Zeitlang in Einsamkeit, bis er die Verse vergessen hatte. Er kehrte zurück zu Khalaf und sagte: »Ich habe sie so vollständig vergessen, als hätte ich sie niemals auswendig gelernt.«
Da sagte Khalaf: »Nun darfst du dichten!«


Aus der Schulbewegung  (als Paket)

Wenn Welten einstürzen
Notfallpädagogik in der Erdbeben-region Sichuan/China
Bernd Ruf

»Um 14.28 Uhr begann unser Schulhaus, begleitet von einem tiefen Grollen, plötzlich zu hüpfen. Die Schüler hatten Mittagspause und schliefen in den Klassenzimmern. Ich verstand zunächst nicht, dass es sich um ein Erdbeben handelte. Als das Beben noch stärker wurde, brach Panik aus. Alle rannten durcheinander. Die Kinder weinten und schrien. Da das Treppenhaus eingestürzt war, war jede Flucht versperrt. Viele Kinder sprangen aus den Fenstern. Dann stürzte die Decke auf uns herab. Im Staub konnte ich die Hand eines kleinen Mädchens ergreifen, konnte sie aber nicht befreien. Ein Junge war mit den Unterbeinen eingeklemmt und hing eineinhalb Tage kopfüber an einer eingestürzten Treppe. Kurz nachdem wir ihn befreit hatten, starb er, wie viele andere Kinder auch, die ihre Rettung nicht überlebten. Überall lagen entstellte Leichname. Am Tag nach dem Beben stürzte dann das zweite Stockwerk auf das darunterliegende und erschlug die noch eingeklemmten Kinder. Über 160 Kinder und sieben Kollegen starben. Ich kann mich an nichts mehr vor dem Beben erinnern. Bis heute habe ich keinerlei Gefühle mehr. Ich bin wie lebendig tot.« Ähnliche Tragödien wie der 33-jährige Lehrer Xu Xingyou aus Hongbai mussten bei dem schweren Erdbeben, das sich am 12. Mai 2008 in der Region Sichuan in China ereignete, unzählige Kinder, Lehrer und Eltern erdulden.

Abenteuer auf dem Wasser.
Achtklassfahrt der Salzburger Rudolf-Steiner-Schule
Gerwin J. Mader / Thomas Pawelka

Schon vor neun Jahren bei meinem letzten Klassenzug wagten wir uns auf das Wasser. Auch dieses Mal wollten wir mit dem Faltboot von Salzburg Richtung Wien starten und in der Hauptstadt Österreichs einen gebührenden Abschluss feiern. Am Ende der 7. Klasse entschieden sich die Schüler und Eltern für die Faltbootvariante. Sie hatte sich gegenüber Alpenüberquerung, Radwandern und Spanienfahrt durchgesetzt.

Magische Momente.
Eurythmie-Highlight aus Hamburg. Mit »Pour les Octaves« auf Tournee
Suscha Leuchtenberger

Ein berstend gefüllter Festsaal an einem schönen Sommertag des Jahres 2008 an der Rudolf Steiner Schule München-Ismaning. Die gesamte Schülerschaft unserer Schule blickt in den verheißungsvoll leuchtenden Bühnenraum, den zwei Eurythmistinnen, Olivia Pisani und Danuta Swamy von Zastrow sowie eine Schauspielerin, Kordula Lamberts, ohne große Umstände zu erobern beginnen. Und nicht nur den Raum ergreifen sie mit ihrer Strahlkraft und Anmut - auch in die Herzen ihres Publikums haben sich die drei Damen im Handumdrehen hineingesponnen, hineingewirbelt und, ja, einfach hineingezaubert.

Religion in der Oberstufe - ein Werkstattbericht
Ingedore Rüdlin

Seit diesem Schuljahr unterrichte ich Religion in der Oberstufe, was für mich als Diplom-theologin und Waldorflehrerin eine wunderbare Synthese meines bisherigen Wissens- und Erfahrungsschatzes darstellt.
Bekanntermaßen soll in Waldorfschulen der Religionsunterricht von der Idee her nach Konfessionen getrennt erteilt werden. Dass dies in Zeiten vermehrter Kirchenaustritte von Seiten der christlichen Kirchen aus Kostengründen kaum noch realisiert werden kann, ist ein anderes Thema. Zumindest in der Oberstufe - die Jugendlichen sind bereits konfirmiert - verwischen sich die Konfessionen immer mehr, was sicher auch mit dem immer stärkeren Hervortreten der Individualität bei den Schülern zu tun hat.

Fortbildung für Erzieher
Am Limit
Almuth Voges/Christian Sturban

Mit Erscheinen der Bildungspläne sind in vielen Bundesländern für Erzieherinnen und Erzieher verpflichtend mehrere Fortbildungsmodule zu verschiedenen Themen vorgeschrieben. Ein Modul beinhaltet die »Praxisanleitung«, also die Anleitung und Begleitung von Praktikanten im Kindergarten, das aus Sicht der Ausbildungsstellen ein relevantes Thema darstellt. Im Rudolf Steiner Institut Kassel, Fachschule für Sozialpädagogik, wurde das zehntägige Modul »Praxisanleitung« in Zusammenarbeit mit der Region Rheinlandpfalz /Saarland nun in einem ersten Durchgang erfolgreich angeboten. Hier eine erste Bilanz.

Stabwechsel in der Bildungsökonomie
Walter Hiller

Bis zum heutigen Tage - und das seit einem Vierteljahrhundert - sind die Freien Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in Deutschland der einzige Verbund freier Schulen, der eine »gläserne« Gesamtbilanz jährlich öffentlich vorlegt. Dies geschieht in der Regel im Rahmen einer Pressekonferenz, die diesmal am 3. Juli im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stattfand.

7 Jahre WaldorfStiftung.
Flügelschlag der Gemeinschaft
Susanne Pühler

Die Stuttgarter WaldorfStiftung feiert in diesem Sommer ihr siebenjähriges Bestehen. Bereits bei der Gründung der WaldorfStiftung legte Benediktus Hardorp, Wirtschaftsprüfer aus Mannheim und langjähriges Vorstandsmitglied im Bund der Freien Waldorfschulen, den Maßstab an: Weil eine Stiftung in ihren Zielen lebensgemäß bleiben müsse, solle sie immer wieder überprüfen, ob sie »noch den Flügelschlag der Gemeinschaft der alles belebenden Idee fühle«.

Zeichen der Zeit  (als Paket)

waldorf goes youtube?
Waldorfschüler als Medienproduzenten und Öffentlichkeitsarbeiter
Franz Glaw

»Bekloppte machen Eurythmie« - »Heftiger Spacken vor unserer Schule« - »So was macht man in der Waldorfschule«. Solche und ähnliche Titel tragen die Filme, die von Waldorfschülern hergestellt und bei youtube (www.youtube.de, Suchbegriff »Waldorfschule«) veröffentlicht wurden. Man findet dort Aufnahmen von Monatsfeiern, Konzerten und Eurythmiedarbietungen, aber auch mit dem Handy angefertigte Aufnahmen aus dem Unterricht, bei denen die gefilmten Personen (vor allem natürlich die Lehrperson) zumeist nicht ahnen, dass ihr Auftreten öffentlich gemacht wird.

Müssen wir drin sein?
Thekla Walker

Über die Entwicklung des Internet als Kommunikations- und Informationsplattform. Welche Chancen und Aufgaben ergeben sich aus der aktuellen Entwicklung für die Öffentlichkeitsarbeit?

Aufmerksamkeit - eine wandernde Währung

Der größte Internet-Star aller Zeiten ist ein unbeholfen mit einem Lichtschwert herumtollender Teenager. 900 Millionen Mal wurde das Filmchen des Möchte-gern-Star-Wars-Helden »The Star Wars Kid« angesehen und brachte die ganze Welt zum Lachen. Die Plattform, die diesen fragwürdigen Ruhm ermöglichte, heißt »YouTube« und bedeutet übersetzt so viel wie »deine Glotze«. Hier kann jeder nach Lust und Laune sein Filmchen hochladen und für seine mehr oder weniger kreativen Ergüsse eine öffentliche Präsenz schaffen.

Neue Bücher  (als Paket)

Sinnes-Welten
Wolfgang-M. Auer: Sinnes-Welten - Die Sinne entwickeln, Wahrnehmung schulen, mit Freude lernen. 288 S., geb. EUR 19,95. Kösel-Verlag, München 2007
Rezensent: Rainer Patzlaff

Trostbuch
Fritz Reheis: Bildung contra Turboschule. Ein Plädoyer. 221 S., geb. EUR 19,40. Herder Verlag, Freiburg 2007
Rezensent: Werner Kuhfuss

Neudecks Erinnerungen
Rupert Neudeck: Abenteuer Menschlichkeit. Erinnerungen. 285 S., EUR 18,90. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007
Rezensent: Johannes Roth

Lebenskunst
Mario Betti: Lebenskunst als Lebenskraft. 134 S., geb. EUR 14,50. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2007
Rezensentin: Solveig B. Müller

Polarforscher Wegener
Klaus Rohrbach: Abenteuer in Schnee und Eis. Alfred Wegener - Polarforscher und Entdecker der wandernden Kontinente. 274 S., geb. EUR 16,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensentin: Mareike Stutz

Interviews mit Bäumen
Flensburger Hefte III/2007, Nr. 97: Gespräche mit Bäumen 1 - Naturgeister. 216 S., kart. EUR 15, - . Flensburger Hefte Verlag, Flensburg 2007
Rezensent: Renatus Derbidge

Mittelalter für Kinder
Jacques Le Goff: Das Mittelalter für Kinder. 112 S., 52 Abb., geb. EUR 14,90. Verlag C.H. Beck, München 2007
Rezensentin: Maja Rehbein

Weiße Delphine
Winfried Paarmann (Text) / Roland Bittmann (Musik): Das Lied der weißen Delphine. EUR 10,00. ISBN 3-9809929-2-2, Goldwaage-Verlag, Langwedel 2008
Rezensent: Pierre Georges Pouthier

 

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