Heft 1 Januar 2009

Inhaltsverzeichnis (als PDF zum Download)

Editorial (als PDF zum Download)

Ulrich Meier
Schule als Chance der Begegnung

Damit Schule morgen gelingt, muss sie sich immer wieder heute in Frage stellen. Was gestern noch ganz gut gelungen war, nützt für den nächsten Tag nur, insofern es noch einmal neu erfunden wird.
Noch vor hundert Jahren galten vollkommen andere Lebensbedingungen für diesen zentralen Entwicklungsort der Kinder im Lernalter. Erbprinz Georg Moritz von Sachsen-Altenburg etwa erfuhr 1909 den täglichen Unterricht beim Hauslehrer zusammen mit seiner Schwester ganz anders als das Kind in einer einklassigen Dorfschule oder der Kadett eines Eliteinternats.

Peter Waller
Wurzeln und Flügel
Gedanken über das Spielen

Die Kinder kommen in die Musik- oder die Spielstunde. - Wie kommen sie? Was blickt aus ihren Augen? Wie fühlen sich ihre Hände an? Sind sie warm? Wie ist die allgemeine Stimmung?
Wir stehen im Kreis. Nach dem Begrüßungslied beginnt ein Einstimmungsspiel. Ich bewege meine Hände, meinen Körper. Alle Kinder stimmen in die Bewegung ein, ahmen sie nach. Nun muss unbedingt Tobias etwas tun, er ist voller Tatendrang und möchte mehr erleben. Er darf alle anführen, fängt an, zu stampfen, dann rhythmisch leicht zu hüpfen und macht verschiedenartigste Bewegungen.

Klaus Rosselnbruch
Experiment: medienfrei

Im Sommer 2007 reifte die Idee: Vier Wochen ohne Fernsehen, Radio, MP3-Player, Handy, Computer oder Spielekonsole verbringen. Die Liste aller Geräte zur Reproduktion von Bildern, Hörbarem, elektronischem Spielzeug und zur Kommunikation ist sehr lang und eine sechste Klasse kennt sie alle. 30 Kinder und ihre Eltern für das Experiment zu »begeistern« war die Aufgabe und sie stellte sich als schwierig und langwierig heraus.

Philipp Gelitz
Chronobiologie in der pädagogischen Praxis

Die Rhythmusforschung hat in den vergangenen Jahrzehnten eine für die pädagogische Praxis sehr interessante Wissenschaftsrichtung hervorgebracht: Die Chronobiologie. Sie erforscht Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesrhythmen genauso wie Rhythmen von kürzerer Periodendauer bis in die Schwingungen des Nervensystems mit Wellenlängen von Sekundenbruchteilen hinein.
Bereits die traditionelle chinesische Medizin kennt tagesrhythmische Veränderungen der Organtätigkeiten und auch die praktische Lebenserfahrung lässt uns Schwankungen der Leistungsfähigkeit im Tagesverlauf beobachten. Die Chronobiologie hat aber nun gewisse Dinge naturwissenschaftlich so untermauert, dass man in bestimmten Fragestellungen der körperlich-ätherischen Rhythmik empirische Klarheit besitzt und dadurch eine gesicherte Grundlage für die pädagogische Praxis erhält.1

Frank Steinwachs
Wolframs Parzival
Ein »Entwicklungsepos« im Unterricht?
 

Anmerkungen zum vermeintlichen Spannungsverhältnis zwischen Literaturwissenschaft, anthroposophischer Parzivalforschung und der Qualitätsdiskussion in Waldorfschulen am Beispiel literaturwissenschaftlicher Fragen zur Parzival-Epoche.
Im Rahmen meiner ersten Parzival-Epoche geschah es, dass die Schüler Parzival spontan und intuitiv als ein selbstbestimmtes Individuum im modernen Sinn auffassten. Zugleich war es möglich, sich mit dem Schicksalhaften in seiner Biografie und mit seinem Erkenntnisweg auseinanderzusetzen. Ein Aktualitätsbezug konnte hergestellt und die Schüler in eine kritische Identifikation und Auseinandersetzung mit dem Titelhelden gebracht werden, ohne über die überwiegend hölzernen Figurinen zu stolpern, die man ansonsten aus der hochmittelalterlichen Epik kennt. Soweit kann man ja froh sein über eine gelungene Epoche, wenn da nicht ein Problem wäre: der Widerspruch zwischen dem anthroposophischen Ansatz und dem literaturwissenschaftlichen Diskurs zu Wolframs Parzival.1
Sicherlich ist es richtig, dass die Waldorfschulen dankbar dafür sein dürfen, den zumeist politisch motivierten, zeitgenössischen Moden und Tendenzen der Literaturdidaktik nicht grundsätzlich unterworfen zu sein,2 doch kann diese Perspektive nur in eingeschränktem Maße auch für die literaturwissenschaftlichen Grundlagen des Deutschunterrichtes an Waldorfschulen gelten.

Peter Loebell
»Kompetenzen« in der Waldorfschule

Eltern wählen die Waldorfschule, um ihren Kindern ein gutes, sinnerfülltes, freudiges Lernen zu ermöglichen. Aber irgendwann beginnen die meisten auch nach den Ergebnissen zu fragen. Können Waldorfschüler besser zuhören als andere Menschen? Sind sie besonders vital, wissbegierig und entschlussfähig? Erleben ältere Menschen, die eine Waldorfschule besucht haben, einen seelisch-geistigen Reichtum? Dies alles müsste der Fall sein, wenn Rudolf Steiners Erwartungen erfüllt würden. Und eine Absolventenstudie gibt darauf zum Teil aufschlussreiche Antworten.1 Seitdem Tests und Standards das deutsche Bildungswesen durchsetzt haben, müssen auch Waldorflehrer Auskunft darüber geben, was ihre Schülerinnen und Schüler nach 12 bzw. 13 Jahren können. Dabei steht die Frage nach den erworbenen Kompetenzen im Vordergrund. Aber: Was ist darunter zu verstehen im Gegensatz zu ähnlichen Begriffen wie »Können«, »Fähigkeiten« oder »Fertigkeiten«? Wie entsteht Kompetenz, und wie entwickelt sie sich im Laufe der Lebenszeit weiter? In der aktuellen Bildungsdiskussion werden die entsprechenden Begriffe unterschiedlich, zum Teil widersprüchlich verwendet. Es zeigt sich, dass der anthroposophische Entwicklungsbegriff zu besonderen Akzenten führt. Die Frage, warum ein Mensch überhaupt bestimmte Kompetenzen ausbilden sollte, lässt sich nicht durch Forderungen aus der Wirtschaft oder der Bildungspolitik beantworten: Nur aus der Entwicklung der Individualität selbst können Maßstäbe für den Kompetenzerwerb abgeleitet werden.


Aus der Schulbewegung  (als Paket)

Waldorfinitiative in Istanbul
Holger Niederhausen, Marie-Luise Sparka

Obwohl der Wunsch, Waldorfpädagogik in der Türkei zu beheimaten, schon seit mehreren Jahrzehnten in anthroposophischen Arbeitskreisen sowie in Interessengemeinschaften für alternative Pädagogik lebt, war ihr der Durchbruch bislang versagt geblieben. Ein wesentlicher Grund dürfte das intellektualisierte, zentralistisch gesteuerte Bildungssystem des Landes sein, das mit detaillierter Vorgabe der Lehrplaninhalte und rigider Prüfungsordnung alternativen Schulmodellen kaum eine Chance lässt. Ein weiteres Hindernis ist die zaghafte Präsenz der Waldorfschulen in der türkischen Öffentlichkeit: Bis auf einige Originalwerke Rudolf Steiners ist bisher keine übersetzte Literatur erschienen.
Nun aber hat sich ein Waldorf-Initiativkreis mit über 15 engagierten Menschen gegründet.

Waldorf in Galicien
Alfred Kon

Die nordwestliche Ecke der iberischen Halbinsel ist für viele Deutsche eine terra incognita, und dass sich dort auf anthroposophischem Felde erstaunlich viel tut, ist hierzulande kaum bekannt.
Nun hat sich seit der erneuten Wanderwelle nach Santiago de Compostela in dieser Hinsicht wenigstens touristisch etwas geändert. Hier soll von den Begegnungen mit jungen Menschen, hauptsächlich Frauen, berichtet werden, die - nach dem Ende der Franco-Ära geboren - mit einem begeisternden Elan und einem freiheitlichen Sinn ausgestattet, auf die Suche gegangen sind nach Wegen, mit der Menschenkunde Rudolf Steiners hier zu arbeiten.

Fliegende Schwäne
Eurythmieprojekt einer sechsten Klasse
Constanze Sartorius

In meiner bisherigen Tätigkeit als Eurythmielehrerin für die Unter- und Oberstufe habe ich es immer wieder erlebt, wie mit dem Eintritt der Pubertät das Getragensein im Umraum die Schüler verlässt. Es findet ein Umbruch statt. Die bisherigen Fähigkeiten können vorübergehend verschwinden. Das Wachstum konfrontiert den Schüler stark mit der eigenen Leiblichkeit. Die unmittelbare Freude, die vorher aus einer Leichtigkeit geboren wurde, entsteht jetzt erst durch eigenes Bemühen. Dies muss erst gelernt werden. Ich fasste aus meinen Beobachtungen heraus den Gedanken, ein besonderes Projekt zu wagen: ich wollte mit einer Gruppe Freiwilliger ein Märchen einstudieren, so dass vor dem Um- oder Einbruch die Eurythmie nochmals in einem besonderem Glanz erscheint. Vielleicht könnte so der Bewegungsunlust der kommenden Jahre entgegengewirkt werden. Freiwillige Eurythmieprojekte hatte ich bisher nur in der Oberstufe gehabt, wo sie zu erfreulichen Ergebnissen geführt hatten. Für eine sechste Klasse schien mir ein Märchen günstig zu sein, weil durch die unterschiedlich großen oder schwierigen Rollen die verschiedenen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schüler berücksichtigt werden konnten.

Abschluss oder Anfang?
13. Tagung der Waldorfschülervertretung in Berlin
Kim-Fabian von Dall - Armi

»Ergebnis Schule: Abschluss?« Unter diesem Thema lädt die Bundesschülervertretung nach Berlin-Kreuzberg zur Tagung ein. Kommen kann jeder und jede, der will, der oder die sich dem Thema verbunden fühlt und gemeinsam mit anderen jungen Leuten aus ganz Deutschland Schule anders und neu denken und ergreifen will. So rief der Sprecherkreis zur Teilnahme an der 13. Tagung der Waldorfschülervertretung (WSV) auf. Die Resonanz war gewaltiger als geplant: Knapp über 150 junge Menschen aus ganz Deutschland reisten für ein Wochenende, vom 14. bis 16. November nach Berlin, um sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Ein allgemeines Ergebnis zum Thema blieb jedoch aus. Und das ist auch gut so. Denn Ziel der Tagung war nicht, zu einer allgemeinen Erklärung mit Verhaltenskatalog und Resolution zu kommen - nein. Ziel war, Schule anders zu denken und zu ergreifen. Also: ins Gespräch gehen, Austauschen, Denken. Um dann - vielleicht - zu einer ersten Vorstellung zu gelangen, was denn das Ergebnis von Schule sein könnte bzw. sein sollte - oder ob Schule überhaupt ein fest definiertes Ergebnis haben muss.

Steinhauen im Maggiatal
Thomas Verbeck

Unter dem Motto »Miteinander arbeiten - voneinander lernen« treffen sich seit nunmehr gut vierzehn Jahren Werklehrer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg für eine Woche im Herbst zum Steinbildhauen. Ort der Veranstaltung ist das malerische Örtchen Prato-Sornico im oberen Tal der Maggia im Tessin. Der örtliche Schützenplatz, inmitten von steil aufragenden, bewaldeten Felswänden unmittelbar am Ufer der Maggia bietet der Gruppe einen hervorragenden Platz zum Arbeiten, das über 300-jährige Tessinerhaus »Casa-Antica«, einst Sitz der Landvögte, im historischen Dorfkern von Prato-Sornico, einen schlichten, aber urigen Raum zum Schlafen, gemeinsamen Kochen und abendlichen Gesprächen am offenen Kamin.

Qualität: Schritt für Schritt
Norbert Handwerk

Wachsblöckchen und Eurythmie-Schläppchen? Oder was fällt einem sonst bei »Waldorf« spontan ein? Das Entscheidende, Charakteristische der »Waldorf«-Schulen in Worte zu fassen fällt jedenfalls nicht leicht, ist aber notwendig, um die Waldorfpädagogik in der zunehmend differenzierter werdenden Welt der pädagogischen Konzepte und der freien Schulträger in ihren Spezifika herauszustellen.
Der Bundesarbeitskreis »Qualität« arbeitet weiter an diesem Vorhaben und hat alle deutschen Waldorfschulen gebeten, sich an dem nicht einfachen Ringen um akzeptable Formulierungen zu beteiligen. Über das Vorhaben und seinen Zusammenhang mit den Entwicklungen in der internationalen Waldorfbewegung wurde wiederholt in der »Erziehungskunst« berichtet. Auf den Bundestagungen in Berlin, Tübingen, Stuttgart und Hamburg beschäftigten sich Arbeitsgruppen damit, deren Anregungen dazu führten, die im vom Bund der Freien Waldorfschulen herausgegebenen Qualitätsheft 2 in Juni 2008 veröffentlichte Arbeitsversion der »Charakteristika« zu modifizieren: Die gemeinsamen Grundsätze sollen nun im Sinne von »Leitlinien« formuliert werden, während die Grundbedingungen, die von jeder Waldorfschule erfüllt werden müssen, in die verbindlichen »Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bund« aufgenommen werden sollen, deren Überarbeitung für 2009 vorgesehen ist.

Zeichen der Zeit  (als Paket)

Kommunikation durch Terror?
Interview mit Stefan Aust
Geführt von Daniel Schmidt, Lukas Stolz und Nina-Marie Kühn

Stefan Aust, ehemaliger Chefredakteur des »Spiegels«, im Gespräch mit »Blickwechsel«, einer Jugendzeitung der Hamburger Waldorfschulen, die vier Mal im Jahr in einer von Auflage 1.000 Stück erscheint.

Welche Pädagogik brauchen Kinder heute?
Interview mit dem Kinderarzt Remo Largo
Das Interview führte Thomas Stöckli am 2. Juli 2008 in Uznach

Der Zürcher Kinderarzt Remo Largo wurde durch seinen 1993 erschienenen Ratgeber »Babyjahre« weltbekannt. Aus seiner reichen Erfahrung und seinem profunden Wissen über die Natur des Kindes, das er aus seinen Langzeitstudien eruieren konnte, fällt sein Urteil über das heutige Bildungssystem radikal aus. Es steht eine pädagogische Wende historischen Ausmaßes an. Es ist zu hoffen, dass seine Stimme von der Öffentlichkeit und auch von den Erziehungsverantwortlichen gehört wird - den Kindern zuliebe. Es ist die Stimme eines Anwalts für das Kind, für eine Menschlichkeit in unserer Gesellschaft, die sich nicht vereinnahmen lässt von wirtschaftlichen Interessen und kurzsichtiger Bildungspolitik. Es ist ein Plädoyer, die Pädagogik und jede Erziehung ganz vom Kinde aus zu denken und zu entwickeln. Im Februar 2009 kommt von ihm und Martin Beglinger im Piper Verlag das Buch »Schülerjahre« heraus.

Im Gespräch  (als Paket)

Grundsatzfrage  oder Arbeitsfeld?
Johannes Roth

Wer die bislang an den meisten Waldorfschulen übliche Praxis des Religionsunterrichts so nachdrücklich und wortreich in Frage stellt wie Andreas Laudert und sich, so darf vorausgesetzt werden, gewiss über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte nachhaltig um ein Gelingen der Sache bemüht, hat dabei sämtliche pädagogischen und pastoralen Register gezogen. Aber Laudert schweigt sich über den Umfang seiner Erfahrungen als Religionslehrer an Waldorfschulen ebenso aus wie darüber, auf welches Konzept, welche Methode sich seine bisherige Unterrichtstätigkeit gestützt hat.

Korrigenda
Günter Altehage

Liebe Redaktion,
hier einige Richtigstellungen zu dem schwungvoll geschriebenen Aufsatz »Religion ohne Konfession?« von Andreas Laudert in Ihrer »Erziehungskunst« 12/2008.  Drei meiner Korrekturen gelten weit verbreiteten Meinungen oder Wortgebräuchen, die sich in diesem Aufsatz nur widerspiegeln und nicht von Herrn Laudert stammen. Die vierte Korrektur richtet sich auf eine Unterlassungssünde Ihrerseits.

Neue Bücher  (als Paket)

Mittelmaß für Kinder
Hans Bertram (Hrsg.): Mittelmaß für Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. 304 S., EUR 12,95. Verlag C.H. Beck, München 2008
Rezensent: Helmut Fiedler

Weltsprache Kunst
Irenäus Eibl-Eibes-feldt / Christa Sütterlin: Weltsprache Kunst: Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation. 544 S., geb. EUR 49,90. Christian Brandstätter Verlag, Wien/München 2008
Rezensentin: Margarete Bruns

Dicke Kinder
Stephan Valentin: Wenn Kinder zu viel wiegen. Ein Elternratgeber. 185 S., brosch EUR 9,90. dtv, München 2008
Rezensentin: Ulrike Schmoller

Baby-Störer
Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy. Herausgegeben vom Verein »Spielraum-Lebensraum«, CH-Grabs 2008. sFr 12, - + Versandkosten. Zu bestellen bei: martina.lehner@bluewin.ch
Rezensentin: Manuela Ziegert

Menschwerdung
Peter Selg: Das Ereignis der Jordantaufe: Epiphanias im Urchristentum und in der Anthroposophie Rudolf Steiners. 140 S., geb. EUR 14,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensent: Johannes Roth

Pädagogik-Atlas
Franz-Peter Burkard / Axel Weiß: dtv-Atlas Pädagogik, 272 S., 112 Abbildungsseiten in Farbe, EUR 14,90. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2008
Rezensent: Lorenzo Ravagli

In »Aus-Wisch«
John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama. 272 S., geb. EUR 13,90. S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2007
Rezensenten: Judith und Christoph Johannsen

Afrikanisches Abenteuer
Lauren St John: Die weiße Giraffe. 235 S., geb. EUR 14,90. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2008 (ab 12 J.)
Rezensentin: Ulrike Schmoller

Pünkelchen
Dick Laan: Pünkelchen im Zoo. 145 S., geb. EUR 12,50. Verlag Urachhaus, Stuttgart 2008
Rezensentin: Gisela Strauß

Flotter Fisch
Elsa Beskow: Das neugierige Fischlein. 32 S., geb. EUR 14,50. Verlag Urachhaus, Stuttgart 2008
Rezensentin: Manuela Ziegert

Schlaue Kinder - schlechte Schulen
Christian Füller: Schlaue Kinder, schlechte Schulen. Wie unfähige Politiker unser Bildungssystem ruinieren - und warum es trotzdem gute Schulen gibt. 286 S., EUR 16,95. Droemer Verlag, München 2008
Rezensent: Helmut Fiedler

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