Heft 7/8 Juli/August 2009

Inhaltsverzeichnis (als PDF zum Download)

Editorial (als PDF zum Download)

Friedemann Luz
Sinnloses Glück.
Vom Unsagbaren der Musik

Eigentlich ist der Beruf des Musikkritikers ein Unding. Wie soll man mit Worten etwas beschreiben, das sich sprachlich gar nicht fassen lässt, das sich einer sinnvollen Benennung entzieht und dem Schreibenden zurückspiegelt, dass das, was er ausdrücken will,  nicht im Diesseitigen zu finden ist?
Ähnliche Erfahrungen im Deutschunterricht oder beim Abitur. Schüler sollen ein Gedicht interpretieren, meinetwegen von Celan, Ausländer, Hölderlin oder Hesse. Trotz genauester Analyse und geschultem Blick auf Syntax, Reim- und Strophenform kommt man höchst selten zu einer Aussage, die der Vorlage adäquat ist. Auch Sprache hat etwas Transzendentes, eine schwer zu beschreibende Hülle oder Aura, die zu berühren große Kongenialität verlangt. Wenn Sprache und Musik zusammentreffen, kommt es zum Urkonflikt; dann fangen die beiden Künste an zu konkurrieren. »Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus« - Was rührt uns bis zu Tränen in der schlichten Klaviereinleitung zu Schuberts »Winterreise« oder der »Mondnacht« von Schumann? Was für eine rätselhafte Substanz transportiert der musikalische Ton? Setzt er dem Medium Sprache Grenzen? Geht er darüber hinaus? Lässt sich irgendetwas Erhellendes darüber sagen? Ich meine eher nicht.

Johannes Greiner
Ton und Zahl.
Vom Zusammenhang der Tonanzahl mit dem menschlichen Bewusstsein 
 

Wenn über den Musikunterricht an Waldorfschulen gesprochen wird, ist immer wieder vom Umgang mit Quinten und Terzenstimmung die Rede. Dabei wird oft Quintenstimmung mit Pentatonik (Fünftönigkeit) und Terzenstimmung mit Heptatonik (Siebentönigkeit) gleichgesetzt. Diese Gleichsetzung ist durchaus fragwürdig, wenn man an die siebentönigen Tonleitern des Mittelalters (Kirchentonarten) oder der antiken Griechen denkt, die doch wenig von der Innerlichkeit, die für die Terz charakteristisch ist, beinhalten. Vielmehr besitzen sie eher Quint- oder Quartcharakter. So gesehen stehen die Kirchentonarten und die altgriechischen Tonarten, obwohl sie siebentönig sind, zwischen der eindeutig in der Stimmung der Quinte gehaltenen Pentatonik und dem die Stimmung der Terz ausdrückenden Dur und Moll der Neuzeit.
Tonanzahl und grundsätzliche Stimmung hängen zwar zusammen, decken sich aber nicht vollständig. Wie die Veränderung der Tonanzahl in der Geschichte der Musik als Ausdruck der Bewusstseinentwicklung der Menschheit gesehen werden kann, möchte ich hier darstellen. Daraus ergibt sich, welche Art von Musik für welches Alter des heranwachsenden Menschen zur Erziehung geeignet ist.

Michael Kalwa

Für die ersten Schuljahre stellt Steiner immer wieder gegensätzliche musikalische Tätigkeiten nebeneinander, die sich im Erziehungsprozess ergänzen sollen. So spricht er von der grundsätzlichen Unterschiedlichkeit des Singens und des Instrumentalspiels, des Zuhörens und des musikalisch selber Tätigseins, der Ausbildung der Stimme und der des Gehörs. Auch bezüglich der Kinder selber stellt er zwei unterschiedliche Charaktere nebeneinander, mit denen im Musikalischen in verschiedener Weise umzugehen sei: das sogenannte phantasiearme und das phantasiereiche Kind. Generell aber sei mit dem Kind in diesem Alter immer so zu arbeiten, dass die noch vorhandenen Nachahmungskräfte in sinnvoller Weise genutzt werden und nicht etwa «künstliche», das heißt, aufgesetzt technische Methoden in der Gesangs- oder Instrumentalschulung Einzug hielten.

Kim-Fabian von Dall - Armi
Where is the problem? Musik der Jugendlichen

Neulich flatterte mir eine Mail ins Haus mit der Bitte, einen Beitrag zur Jugendmusik zu schreiben: »Schreiben Sie irgendwas, aber bitte erklären Sie uns, warum ihr Jugendlichen die Musik hört, die ihr hört - wir können damit einfach nichts anfangen!«
Na, ich soll jetzt also auf ein paar Seiten erklären, warum wir Jugendlichen die Musik hören, die wir hören? Verdammt schwierige Geschichte. Denn eines ist auf jeden Fall klar: Es gibt nicht die Musik der Jugendlichen.
Wer also von diesem Beitrag erwartet, nach dem letzten Satz die Musik der Jugendlichen endlich verstehen zu können, der wird wohl enttäuscht werden. Vielleicht aber trägt dieser Text ein bisschen dazu bei, den dröhnenden Bass aus dem Zimmer nebenan (da, wo die Jugendlichen hausen) mit etwas mehr Verständnis zu ertragen - ja, vielleicht zu verstehen, warum es so dröhnt und bummert und nicht die 9. Sinfonie von Beethoven das Standardwerk ist, das die Musikanlage der jungen Menschen so tagtäglich ausspuckt.
Noch eine Warnung: Ich bin selber jung, und der Text ist in vollem Bewusstsein dieser Tatsache konzipiert und umgesetzt. Heißt konkret: subjektiv, persönlich und so authentisch wie möglich.

Holger Kern
Goetheanismus und Musik

Das Verhältnis der Musiker zu J. W. v. Goethe ist oft getrübt, weil er die Musik bei Liedern als Dienerin der Dichtung ansah, obwohl er andererseits als Textdichter zu so vielen wunderbaren Liedern hoch geschätzt wird. Auch seine Tonlehre, die er im Anschluss an seine Farbenlehre erarbeitete, wird meist nicht besonders ernst genommen oder sogar wegen einzelner Stellen gänzlich abgelehnt.
Wer aber weiß, dass Goethes Vater einen großen Wert auf die fundierte musikalische Ausbildung seines Sohnes Wolfgang legte, und dass dieser wohl recht gute Fertigkeiten auf dem Violoncello hatte und auch auf dem Piano und in der Musiktheorie ausgiebig unterrichtet wurde, wird vielleicht etwas wohlgestimmter hinsehen auf das, was das Besondere an Goethes naturwissenschaftlicher Betrachtungsart ist. Man kann den Eindruck gewinnen, dass dieses direkt etwas mit seiner Musikalität zu tun hat. Seine Betrachtungsart sei hier kurz geschildert bevor in den Blick genommen wird, was daraus für die musikalische Betätigung, die Musikbetrachtung sowie für die Musikpädagogik erwachsen kann.

Stephan Ronner
Schöpferische Kompetenz durch Musik

Musik in ihrer Eigenart hervorzuheben, sie zugleich immer im Dialog mit anderen Künsten wissend, unternimmt der Komparatist und Sprachforscher George Steiner (*1929) in vielen seiner Werke.1 Man wird dergestalt immer neu auf Zusammenhänge sowie auf klare Trennlinien zwischen unterschiedlichen Künsten aufmerksam. Erstaunlich erscheint es, dass der große Sprach- und Literaturforscher der Musik diese herausragende Bedeutung zuspricht: »Es wäre geradezu grausam, würden wir den kommunikativen Reichtum des Musikalischen mit den unfruchtbaren Bemühungen des Sprachlichen kontrastieren.«

Philipp Gelitz
Die sieben Lebensprozesse.
Ihre pädagogische Bedeutung in Elterhaus, Kindergarten und Schule

Die sieben Lebensprozesse - Atmung, Wärmung, Ernährung, Absonderung, Erhaltung, Wachstum und Reproduktion (Hervorbringung) - sind in der pädagogischen Diskussion der Waldorfschulen und -kindergärten ein recht vernachlässigtes Thema. Dabei stellt auf allen Gebieten des Lebens, auch in der Erwachsenenbildung und in Fragen der Selbsterziehung, eine Beschäftigung damit eine außerordentliche Bereicherung dar. Gerade im Übergang vom Kindergarten in die Schule und in Bezug auf Lernbarrieren in der Unter- und Mittelstufe kann dieses Thema vieles erhellen.
Die Frage, welche Lebensprozesse bereits autonom im physischen Leib wirken und somit frei werden für eine seelische Betätigung oder welche Lebensprozesse sich noch nicht zu Seelenfähigkeiten metamorphosiert haben, kann besonders im Hinblick auf die Schulreife zu einer besseren Diagnose führen.
In sieben Prozesse ordnet sich das Leben. Wenn wir von den leibaufbauenden ätherischen Bildekräften und von ihrem Freiwerden um das 7. Lebensjahr herum sprechen, so sprechen wir also von einem Freiwerden der sieben Lebensprozesse aus ihrer rein leibaufbauenden Funktion. Da sich das Leben aber siebenfach differenziert, kommt es eben auch zu einem siebenfach differenzierten Freiwerden der Bildekräfte. Dies ist eine grundlegende Erkenntnis für ein besseres Verständnis der oft nur teilweise schulreifen Kinder.

Magchiel C. Matthijsen
Benedikt und das Hell-Dunkel.
Über ein Geheimnis der 6. Klasse

Immer können wir Waldorflehrer einen dieser glücklichen Momente erleben, wenn uns der Lehrplan wieder ein Geheimnis preisgibt. Einen solchen kann es beispielsweise mit der sechsten Klasse geben. Die Kinder betreten einen neuen seelischen Raum. Denn in dieser Klasse liegt der Beginn der eigentlichen späteren Urteilsfähigkeit. Dieses »urteilende Verstehen« (Steiner), das dort beginnt, wird zum ersten Mal an Hand der eigenen (kausalen) Wahrnehmung geübt. Das geschieht z.B. innerhalb der Physik-Epoche oder bei der Erdkunde (Wettererscheinungen). Aber auch auf anderen Gebieten findet es statt. In der sechsten Klasse wird auch zum ersten Mal mit den Kindern das sogenannte Schwarz-Weiß-Zeichnen geübt. Warum machen wir das eigentlich? Natürlich: es ist eine wichtige Wahrnehmungsübung. Aber dieses Zeichnen von geometrischen Körpern hat auch wichtige innere Erlebnisse zur Folge.


Serie: Darwin

Notwendigkeit, Vorsehung und offene Zukunft in der Evolution
Wolfgang Schad

Was wäre die Welt ohne Kinder? Sie wäre nicht auszuhalten. Ohne dass wir es verdienen, bringen sie uns ihr uneingeschränktes Vertrauen entgegen. Die Welt ist gut - das ist ihre Lebenseinstellung. Und so erwarten sie, dass die Großen aus weiser Voraussicht schon alles für ihre Zukunft liebevoll vorhergeplant haben. Dass dabei kleine oder große Enttäuschungen nicht ausbleiben, weiß jeder aus seiner Kindheit.


Aus der Schulbewegung  (als Paket)

Puppenspiele - Seelennahrung in Südafrika
John Coates

Mit geringsten Mitteln gehen die Puppenspieler von Puppetry in Education (PIE) in die Schulen, Kindergärten und sogar in die Township-Hütten und Kirchen, um ihre Puppenspiele aufzuführen - und sie verzaubern Kinder jeden Alters. Fast 10.000 Kinder durften in den letzten sieben Jahren in diese kraftvolle Märchenwelt eintauchen und ein Stück Kindheit erleben.

ICE und TGV - Waldorf auf Gleisen
Interview

Werner Ried ist internationaler Koordinator  bei der Deutschen Bahn. Er griff die Initiative des Waldorflehrers Gerd Schupelius von der Rudolf Steiner Schule Loheland begeistert auf, das ICE-TGV-Jubiläum mit einem deutsch-französischen Jugendorchester zu begehen.

Girls im Labor

126.000 Mädchen ergriffen deutschlandweit am 23. April 2009 am Girls - Day die Chance und schnupperten in technische Berufe. Auch Schülerinnen der Freien Waldorfschule am Kräherwald beteiligten sich an dem Aktionstag und berichten begeistert über ihren Besuch in der Arbeitswelt.

Waldorf auf dem Kirchentag
Jutta Schmidt 

Bereits über ein Jahr vor dem evangelischen Kirchentag in Bremen begannen die ersten Vorplanungen an der Freien Waldorfschule Bremen Touler Straße. 
Die ersten Recherchen begannen an den Orten früherer Kirchentage - wie waren dort die Waldorfschulen mit dem Thema umgegangen? Aus Hannover-Maschsee kamen ermutigende Signale, die Schule dort war Übernachtungsort speziell für junge Familien gewesen und hatte als Besonderheit Angebote für Kinder.
Aus räumlichen Gründen entfiel diese Variante. Stattdessen verfügt unsere Schule über eine große Aula, die für ihre gute Akustik in ganz Bremen bekannt ist und gerne für Konzerte genutzt wird. Dies überzeugte auch die Zuständigen des Kirchentages.

Waldorf-Bachelor und - Master in Stuttgart
Matthias Jeuken

Seit 1999 steht der Name Bologna nicht mehr nur für die beschauliche Stadt in Norditalien, sondern europaweit auch für die bisher größte Umgestaltung im Bereich der Universitäten und Hochschulen. Mit der Modularisierung fast aller Studiengänge und der Vereinheitlichung der Abschlüsse in Bachelor- und Mastergrade verbindet sich die Hoffnung auf zügigere und praxisnähere Studiengänge, auf bessere (internationale) Vergleichbarkeit der Abschlüsse und mehr Flexibilität für die Studierenden. Trotz der andauernden kritischen Diskussion über den gesamten Bologna-Prozess bis zu den gegenwärtigen Streiks an vielen Universitäten ist die Umwandlung der Studiengänge in mittlerweile 46 Ländern fast abgeschlossen.
Vom Studienjahr 2009/10 an bietet auch die Freie Hochschule Stuttgart modularisierte Studiengänge an. Der kombinierte Bachelor- und Masterstudiengang »Klassen- und Fachlehrerin und Fachlehrer in der Waldorfschule« ist als grundständiges Studium konzipiert; außerdem werden zwei nicht konsekutive Masterkurse (Klassenlehrerinnen und Oberstufenlehrerinnen und -lehrer) als Aufbaustudiengänge eingerichtet.

Lehrplan neu entdeckt
Martin Laude

Als im Jahre 2001 die zwölfjährige Schulzeit in Baden-Württemberg Gesetz wurde, fragte man sich in den Waldorfschulen des Landes, wie damit umzugehen sei. In der Regionalkonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft wurde der Beschluss gefasst, beim Status quo zu bleiben. Gleichzeitig wollte man sich Gedanken darüber machen, was man mit Schülern in zwölf Jahren Waldorfschule erreichen will, wenn es keine staatlichen Abschlüsse gibt. Ist ein eigener Abschluss denkbar, der den Nachweis der Gleichwertigkeit mit den staatlichen Abschlüssen erbringt?


Zeichen der Zeit  (als Paket)

Bildung für Nachhaltige Entwicklung.
Zur Halbzeit der UN-Dekade
Lisa Buddemeier

Die Vereinten Nationen (UN) haben die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« ausgerufen. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff »nachhaltig«, und was genau ist dann Bildung für nachhaltige Entwicklung? Auch die stellvertretende Vorsitzende des Nationalkomitees der UN-Dekade, Prof. Dr. Kruse-Graumann, hat auf diese Frage keine griffige Antwort parat: »Wir können noch nicht genau sagen, was wirklich nachhaltig ist, aber wir wissen recht genau, was nicht nachhaltig ist«, sagt sie auf einer internationalen Konferenz in Bonn. »Und wenn wir Alternativen für all die Verhaltensweisen fänden, die nicht nachhaltig sind, dann wären wir schon um einiges weiter«. Das Ziel von Bildung muss demnach sein, die Menschen zu einem verantwortungsvollen Handeln zu motivieren, bei dem nachweislich nicht nachhaltige Verhaltensweisen gemieden werden.


Im Gespräch  (als Paket)

Pathologisierender Blick
Thomas Jachmann

»Ich bin der Onkel Joschi und ich kann nix dafür«, so besingt in seinen »Jüdischen Liedern« der Wiener Kabarettist Georg Kreisler 1964 das Schicksal eines unangepassten Menschen und sein tragisches Ende. Nachdem man ihm nicht anders beikommen kann, will man Onkel Joschi schlussendlich gesund therapieren.


Neue Bücher  (als Paket)

Sexualkunde als Begegnungshilfe
Jeanne Meijs: Liebe und Sexualkunde im Kindes- und Jugendalter - das große Aufklärungsbuch. 528 S., EUR 25, - . Verlag Urachhaus, Stuttgart 2008
Rezensent: Frank Hörtreiter

Quereinsteigen tut gut
Ulrike Luise Keller: Quereinsteiger: Wechsel von der staatlichen Regelgrundschule in die Waldorfschule. 403 S., brosch. EUR 39,90. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008
Rezensentin: Cornelie Unger-Leistner

Neue Musik und Anthroposophie
Andreas Delor: Neue Musik und Anthroposophie. 358 S., brosch. EU 24, - . Verlag Ch. Möllmann, Borchen 2009
Rezensent: Wolfgang G. Vögele

Sprache der Musik
Albrecht Wellmer: Versuch über Musik und Sprache. 320 S., brosch. EUR 21,50. Hanser Belletristik, München 2009
Rezensentin: Christa Greshake-Ebding

Schlecht gebunden?
Wolfgang Bergmann: Halt mich fest, dann werd ich stark. Wie Kinder fühlen und lernen. 220 S., brosch. EUR 14,95. Pattloch Verlag, München 2008
Rezensentin: Heike-Lucia Garcia-Schössler

Lieder für Zwerge
Sibylle Seidel-Weidemann (Hrsg.): Lieder für den Kindergarten. Arbeitsmaterial aus den Waldorfkindergärten. 76 S., brosch. EUR 14,90, Verlag Freies Geistesleben 2009
Rezensentin: Solveig B. Müller

Lebenseinsichten
Jean-Claude Lin (Hrsg.) u.a.: Leben mit dem Leben. Zwölf Einsichten für die persönliche Entwicklung. Mit Beiträgen von Georg Dreißig, Jörg Ewertowski, Ruth Ewertowski, Nikolai Fuchs, Nana Göbel, Sebastian Gronbach, Wolfgang Held, Martin Kollewijn, Jean-Claude Lin, Iris Paxino-Gresser, Florian Roder und Gottfried Stockmar. Reihe: falter, Bd. 36. 114 S., geb., 13 Abb., 13,90 EUR. Verlag Freies Geistes-leben, Stuttgart 2008
Rezensentin: Michaela Frölich

Grausamkeit in Märchen
Almut Bockemühl: Verstoßen, verschlungen, erschlagen. Über die Grausamkeit im Menschen. 150 S., brosch. EUR 14,90. Verlag
Freies Geistesleben, Stuttgart 2008
Rezensent: Johannes Roth

Die Seele sehen
Hunter Beaumont: Auf die Seele schauen. Spirituelle Psychotherapie. 220 S., EUR 17,95. Kösel-Verlag, München 2008
Rezensent: Helmut Fiedler

Was auf uns zukommt
Inge Kloepfer: Aufstand der Unterschicht, 300 S., geb. EUR 19.95, Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2008
Rezensentin: Sophie Pannitschka

Ausgeschlossen
Heinz Bude: Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten
Gesellschaft. 141 S., EUR 14,90. Carl Hanser Verlag, München 2008
Rezensentin: Dorion Weickmann

Raffaels Madonnen
Wolfgang Schad (Hrsg.): Die Madonnen des Raphael Santi von Urbino. Eine Bilder- und Skizzensammlung. 112 S., 100 farb. Abb., EUR 26, - . Raffael Verlag, Ittigen/Schweiz 2008
Rezensentin: Griet Hellinckx

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