Der Kampf um die Impfungen

Von Daphné von Boch, Februar 2020

Ein Problem der Impfungen besteht darin, dass sie auf der festen Überzeugung beruhen, Krankheit habe keinen Sinn. Ein ausgesprochenes Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zum Beispiel, durch Impfung alle Krankheiten auszurotten, von Masern bis hin zum Krebs.

Foto: © sör alex / photocase.de

Was könnte der Sinn einer Krankheit sein? Was ist das positive Ende einer Erkrankung? Die Heilung. Die WHO definiert Heilung als die Herstellung des Ausgangszustands. Würde man jedoch zum Beispiel bei einer Lungenentzündung den Ausgangszustand wieder herstellen, müsste der Mensch erneut erkranken. Denn am Anfang muss eine Schwäche bestanden haben, sonst wäre er nicht krank geworden. Heilung ist die Herstellung eines neuen Zustands. Der Sinn der Krankheit ist Stärkung. Wie stärkt man sich überhaupt? Nur durch eines: Anstrengung. Das ist ein Gesetz ohne Ausnahme. Jede Fähigkeit, nicht nur die Gesundheit, kann nur durch Anstrengung, durch Übung erworben werden. Ohne die stärkende Wirkung durch die Überwindung von Krankheiten wird der Mensch immer schwächer und kränker. Diese Situation spiegelt sich in den jährlich steigenden Prämien der Krankenkassen. Es gibt immer mehr kranke Menschen.

Sind heutige Impfungen sinnvoll?

Ein zweites Problem der Impfungen besteht darin, dass Krankheiten bekämpft werden, die heute in zivilisierten Ländern aus dem einen oder anderen Grund nicht mehr gefährlich sind. Entweder existieren sie fast nicht mehr  (Polio, Diphtherie, Tetanus), sind extrem selten (Meningitis, Zeckenkrankheit) oder fast nicht ansteckend (Hepatitis B, Gebärmutterhalskrebs). Es wird auch gegen relativ harmlose Krankheiten geimpft (Haemophilus-Grippe, Pneumokokken, Keuchhusten, Mumps), ja sogar gegen deutlich entwicklungsfördernde Krankheiten (Masern, Röteln und Grippe).

Warum sind bestimmte Krankheiten nicht mehr gefährlich?

Wir lernen, dass wir es der modernen Medizin, einschließlich der Impfungen zu verdanken haben, dass bestimmte Krankheiten heute nicht mehr gefährlich sind. Die hoch fieberhaften Krankheiten gingen jedoch schon im 19.Jh. und Anfang des 20. Jh., längst vor der Einführung der Impfungen, deutlich zurück (McKeown 1979). Dieser Sachverhalt ist bekannt, die Studien wurden von offizieller Seite durchgeführt. Trotzdem wird es anders dargestellt. Diese Krankheiten sind heute nur gefährlich, wenn die Kinder geschwächt sind. Unterernährte Kinder zum Beispiel haben nicht die Kraft, sie zu überwinden. Die wirkliche Therapie wäre aber Ernähren statt Impfen. Mangelernährung ist die Ursache der Schwäche, die am Anfang steht. In den reichen Ländern sind die meisten Krankheiten bei gutem Gesundheits- und Ernährungszustand harmlos.

Wann wären Impfungen sinnvoll?

Bei einer echten Epidemie wäre sie sinnvoll. Wenn eine Krankheit ausbräche, die sehr ansteckend ist und mit häufigen, schweren Dauerfolgen einherginge, wäre die Durchimpfung der Bevölkerung berechtigt. Deshalb war die flächendeckende Impfung gegen Polio Mitte der 1950/60er Jahre richtig. Aber sogar dort wurde bei einer kleinen Gruppe von Kindern statt des Impfens erfolgreich die unterliegende Schwäche durch eine wochenlange völlige Zuckerkarenz angegangen. Jeder eingenommene Zucker erzeugt zunächst eine Überzuckerung, die vom Körper mit einer kompensatorischen Unterzuckerung beantwortet wird. Und diese Unterzuckerung ist die Schwäche: In diesem Moment können die Kinder vom Poliovirus infiziert werden. Durch Zuckerkarenz wurden die Kinder auch ohne Impfung nicht infiziert (Husemann / Wolff, 1993, S. 268).

Kinderkrankheiten fördern die Entwicklung

Der Körper jedes Menschen ist aus einem ganz individuellen Eiweiß aufgebaut. Immer wieder gibt es Probleme zum Beispiel bei Bluttransfusionen, weil trotz Beachtung der Blutgruppe und Subgruppe die beiden Eiweiße doch nie ganz gleich sind. Das Immunsystem muss das fremde Eiweiß zerstören. Warum? Weil sonst die Gefahr bestünde, dass die darin enthaltene fremde Kraft die eigene Individualität überwältigen und sie sozusagen »fremdsteuern« würde. Das eigene individuelle Eiweiß wird aber erst im Laufe der Kindheit entwickelt. Bei der Geburt ist der Körper des Neugeborenen noch aus dem Eiweiß der Mutter gebildet. Dieses muss mit der Zeit aufgelöst und ausgeschieden werden. Erst danach kann das Kind sein eigenes, individuelles Eiweiß bilden – das seinem eigenen Ich, seinem ganz individuellen geistigen Wesen entspricht. Um das mütterliche Eiweiß aufzulösen und auszuscheiden sind die Kinderkrankheiten da. Sie gehen einher mit hohem Fieber (zum Auflösen) und Ausschlag (zum Ausscheiden). Der Körper weiß, wie viele fieberhafte Krankheiten er für seine Individualisierung braucht. Das ist individuell unterschiedlich. Darf das nicht geschehen, muss man damit rechnen, dass neue Krankheiten auftreten. Könnte das der Fall sein bei den Autoimmunkrankheiten? Dabei wird angenommen, dass das Immunsystem das eigene Eiweiß eines Organs nicht mehr als eigenes erkennt und deshalb das Organ zerstört. Doch könnte es nicht sein, dass in diesem Organ noch mütterliches Eiweiß enthalten ist, wogegen sich der Organismus mit Recht wehrt? Das Eiweiß eines jeden Menschen muss sich zudem im Lauf seines Lebens immer wieder seiner individuellen geistigen Entwicklung anpassen. Würde man das individuelle Eiweiß eines Menschen mit 20 und mit 70 Jahren untersuchen, der alle seine Krankheiten ohne fiebersenkende Mittel durchmachen durfte, würde man feststellen, wie sehr sein Eiweiß sich im Laufe des Lebens verändert hat.

Die zentrale Wirkung des Fiebers

Hohes Fieber (über 39°C) löst nicht nur fremd gewordenes Eiweiß auf, sondern selbst das Eiweiß von Bakterien und Viren. Sie bestehen ebenfalls aus Eiweiß und sind deshalb wärmeempfindlich. Das körpereigene Eiweiß selbst wird durch Fieber so aufgelöst, dass es den Menschen nicht töten kann; es ist die darunterliegende Krankheit, gegen die das Fieber kämpft, die trotz Fieber zum Tode führen kann.

Zudem ist hohes Fieber der Startschuss für das gesamte Immunsystem. Der französische Mikrobiologe, Molekularbiologe und Virologe André Michel Lwoff erhielt für diese beiden zentralen Entdeckungen 1965 den Nobelpreis. Komplikationen treten selten auf, sind aber dennoch möglich, besonders bei Kindern wenn sie geschwächt sind (zum Beispiel durch Unterernährung, Unterzuckerung),  wenn sie bei Erkrankungen die nötige strenge Bettruhe nicht einhalten, wenn sie nicht genügend Fieber bekommen (zum Beispiel  durch fiebersenkende Mittel). Dann können sich Bakterien und Viren entfalten und das Immunsystem wird nicht richtig aktiviert. Es braucht ebenfalls hohes Fieber, um die Fremdeiweiße durch die Haut und Schleimhaut ausscheiden zu können (Witsenburg 1975).

Komplikationen bei Masern

Mütter wussten früher: Kinderkrankheiten, die nicht nach außen schlagen können, schlagen nach innen. Das aufgelöste Eiweiß muss unter allen Umständen ausgeschieden werden. Kann es nicht durch die Haut, muss es durch die Lunge: Es tritt eine Lungenentzündung auf. Verläuft aber auch diese mit ungenügendem Fieber, lagert der Organismus das Fremdeiweiß in einem letzten Versuch, es von sich zu isolieren, im Bindegewebe des Gehirns ab. Dort, wo es nicht mehr ausgeschieden werden kann, versucht  er es durch örtliche Wärme (Entzündung) aufzulösen: Es tritt eine chronische Enzephalitis auf. Aus einer harmlosen wird eine schwere Krankheit, nicht durch die Krankheit selbst, sondern durch ungenügendes Fieber am Anfang der Krankheit. Der holländische Arzt Bob Witsenburg machte in Afrika schon in den 1960er Jahren genau diese Entdeckung. Die an Masern erkrankten Kinder, die trotz fiebersenkender Mittel hohes Fieber behielten und starken Ausschlag bekamen, hatten zu seiner großen Überraschung kaum Komplikationen. Folglich entschied er, alle Mittel abzusetzen. Die Komplikationen nahmen derart ab, dass er seine Erkenntnisse in Holland und Deutschland veröffentlichte. Dies wurde jedoch nicht zur Kenntnis genommen (Witsenburg, 1992, S. 177 ff.). Generell, nicht nur bei Masern, soll Fieber nicht unterdrückt, sondern unterstützt werden, zum Beispiel durch Überwärmungsbäder, sodass die Körpertemperatur auf 39 – 40 °C ansteigen kann. Ein Ausschlag kann gefördert werden durch Senfbrustwickel alle zwei Tage.

Wie gefährlich sind Impfungen?

Das ist das dritte Problem: Impfungen sind nicht ganz ungefährlich. Im Umkreis meiner Praxis wird immer wieder von Menschen berichtet, die bisher gesund waren und nach einer Impfung unter chronischer Müdigkeit, epileptischen Anfällen, Austismus nach der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (Wakefield 2016) u.a. leiden, weniger von einem durch Masern geschädigten Kind.

Außerdem werden nicht alle Schädigungen, die nach Impfungen auftreten, damit in Zusammenhang gebracht bzw. erfasst. So kann es bei Säuglingen und Kindern zum objektiven Verlust bereits erworbener Fähigkeiten kurz nach einer Impfung (Entwicklungsknick) kommen. Meist wird dies von den Eltern nicht registriert oder die Ernsthaftigkeit nicht richtig eingestuft. Dieser kurzfristige Verlust bereits erworbener Fähigkeiten weist aber auf eine minimale Gehirnschädigung hin und kann sich in späteren Lernschwierigkeiten u.a. ausdrücken. Im Vergleich dazu hat die Masernerkrankung selbst, wenn sie normal durchgemacht wird, keine derartigen Folgen.

Der Dokumentarfilm »Eingeimpft« von David Sieveking berichtet über eine Sechsfachimpfung für Säuglinge, die bis 2005 gegeben wurde – gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B und Haemophilus-Bakterien. Immer wieder starben Säuglinge kurz nach dieser Impfung (Tönz 1983). Einer der untersuchenden Pathologen berichtet im Dokumentarfilm über das Ergebnis: eine deutliche Verhärtung der Gehirne.

Könnte es sein, dass manche Impfungen gerade bei Säuglingen, die noch kein fertig ausgebildetes Immunsystem und Gehirn haben, eine Tendenz zur Verfestigung des Gehirns bewirken? Diese Frage wurde trotz der Todesfälle nicht geklärt.

Rudolf Steiner zum Impfen

Rudolf Steiner sagte 1917, man werde »… vielleicht in nicht so ferner Zukunft einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist« (Steiner, 2013, S. 97). Der Mensch würde nur noch über die physische Welt denken können.

Sind unsere heutigen Impfungen hiermit gemeint? Steiner äußerte sich häufig zum Thema Impfen. So zum Beispiel 1924: » … der Mensch kann sich nicht mehr erheben aus einem gewissen materialistischen Fühlen. Und das ist doch eigentlich das Bedenkliche an der Pockenimpfung ...« (Steiner, 2011, S. 321).

1919, nach einem Vortrag über das dringendste Problem auch unserer Zeit, das weltweite soziale Miteinander, beschreibt er in einem Brief, wie sich die Verhärtung des Gehirns äußert: »Dabei dieser Mangel an ›Verständnisfähigkeit‹ bei den Leuten. (...) Es ist, als ob sie nur fähig wären, Dinge zu verstehen, an die sie bis zur Satzgestaltung seit 30 Jahren gewöhnt sind. Verhärtete Gehirne, gelähmter Ätherleib, leerer Astralleib, völlig dumpfes ›Ich‹. Das ist die Signatur der Menschen der Gegenwart« (zit. in Meyer, 1993, S. 240).

Wird diese Unfähigkeit, neue Gedanken zu erfassen, die schon vor der Ära der Impfungen anfing, durch die Impfungen verstärkt? Wenn dies eine genügend große Anzahl von Menschen betrifft, wäre dies eine nicht mehr nur für den Einzelnen, sondern für die ganze Menschheitsentwicklung tragische Entwicklung. Denn dann können Ideen, die zur Lösung unserer dringendsten Gegenwartsprobleme führen würden, nicht mehr erfasst werden.

Stärken statt schützen

Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist nicht: »Wie schaffen wir alle Krankheiten aus der Welt?«, sondern: »Wie stärken wir uns vor der Krankheit und wie begleiten wir diese, sodass wir sie überwinden können und gestärkt daraus hervorgehen?« In Rudolf Steiners Worten: »Das ist gerade die Folgerung und Gabe der Krankheit, da das Starke vom Menschen erworben werden muss. [...] Wollen wir die Stärke, die Gesundheit, dann müssen wir ihre Vorbedingung, die Krankheit, mit in Kauf nehmen« (Steiner, 1983, S. 115). Und dann erübrigen sich die Impfungen.

Zur Autorin: Dr. Daphné von Boch ist anthroposophische Ärztin und bildet Ärzte in anthroposophischer Medizin aus, insbesondere in der Ukraine, in Russland, Bulgarien, Thailand, Taiwan und Malaysia.

Literatur: D. v. Boch: »Impfen. Von Kinderkrankheiten bis zur Grippe?«, in: Der Europäer, Jg. 23 / Nr. 9/10, Juli/August 2019, S. 13 ff.; F. Husemann / O. Wolff: Das Bild des Menschen als Grundlage der Heilkunst, Bd. 3, Stuttgart 1993; T. Meyer (Hrsg.): Helmuth von Moltke (1848–1916), Dokumente zu seinem Leben und Wirken, Bd. 2, Basel 1993; Th. McKeown: Die Bedeutung der Medizin, Frankfurt 1979; D. Sieveking: Eingeimpft. Familie mit Nebenwirkungen, Freiburg 2018; R. Steiner: Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis, GA 177, Dornach 2013; ders: Die Erkenntnis des Übersinnlichen in unserer Zeit  und deren Bedeutung für das heutige Leben, GA 55, Dornach 1983; ders: Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft, GA 314, Dornach 2011; O. Tönz: Keuchhustenimpfung. Therapeutische Rundschau 40, S. 203, 1983; A. Wakefield: Vaxxed. Eine schockierende Wahrheit!?, Doku 2016; B.C. Witsenburg: »Masern-Sterblichkeit und Therapie«, in: Medicus tropicus, Sept. 1975; ders. in: Der Merkurstab, Mai/Juni-3/1992

Kommentare

Dörthe Kamp, Bielefeld, 01.05.20 01:05

Ich hatte nun all diese Kinderkrankheiten, gegen die nun alle Kinder geimpft wurden und mittlerweile sollen, wie bitte, eine 6- fach! Impfung für ein Baby, wo es doch alles erhält durch die Muttermilch... da wundern sich die Menschen über mehrfach Behinderte, Autismus etc. wie hat die Menschheit nur überlebt ohne Impfungen?.... Und wissen Sie, was MRC-5 ist in einer Impfung? (Fötale! von Abtreibungen, oder andere DNS...) Oder eine iatrogene Reaktion? Können Ärzte, auch die hier vertretenen, zu 100 % versichern, daß diese Inhaltsstoffe nicht enthalten sind, bzw., die Reaktionen nicht stattfinden? Können Sie garantieren, daß die Impfungen tatsächlich wirken und würden Sie die Verantwortung für Impfschäden übernehmen? Das ist ja die Krux!!! Lg Dörthe Kamp

Thomas W., Ostdeutschland, 26.07.20 22:07

Offensichtlich gibt es nur zwei Extreme...
Es ist doch ganz klar, dass eine gesunde Lebensweise mit wenig Stress und vielen Möglichkeiten der freien Entfaltung zu einem gesunden Leben führen (können). Leib und Seele sind ein Verbund - ist einer von beiden nicht in Ordnung, leidet auch der Andere. Das wird gerne von der klassischen Schulmedizin vernachlässigt (bis heute). Aber:
Krankheiten sind nicht unsere Freunde. Sie waren es nie und werden es nie sein. Diese romantische Sicht auf, früher häufig tödliche, Krankheiten halte ich für sehr gefährlich. Jedes Elternteil, dass schon einmal die ganze Nacht bei seinem schwerkranken Kind verbrachte und darauf hoffte, dass die Medikamente das Fieber endlich wieder unter 40°C drücken, wird nicht gedacht haben: "Sehr gut, jetzt wirst du endlich das schlechte Eiweiß los.".
Funfact: Eiweiß und daraus aufgebaute Körperstrukturen werden ständig abgebaut und neu aufgebaut - das Sprichwort "Du bist, was du isst." ist wirklich wahr! Man sagt, dass nach etwa 7 Jahren der Körper runderneuert ist...
Diese Luxusdebatte über impfen oder nicht kann es nur in einem Land geben, in welchem die Herdenimmunität die meisten Diskutanten schützt. Impfungen sind nicht die Erlösung und sie darf auch nicht völlig unkritisch gesehen werden (Inhaltsstoffe, Ausreichende Testung), aber sie rundweg abzulehnen ist zu kurz gedacht. Wer zurück in die"heile Welt" der Natur will, sollte nicht vergessen, wie erbarmungslos diese tötet. Charles Darwin hat es da auf den Punkt gebracht: Survival of the fittest.

Götz Dastis, 26.04.21 17:04

Ich finde den Artikel spannend und in die richtige Richtung zeigend.
Insbesondere Kommentare von Ärzten, welche einfach nur das an einem Nachmittag erworbene Universitätswissen wiederkäuen machen mich nur noch ärgerlich.
Schöner Artikel.

Folgen