Der Raum für Entwicklung beginnt am Wickeltisch

Von Claudia Schüler, Januar 2022

»Ein schöner Platz« denke ich, als ich mit der jungen Mutter vor dem neuen Wickeltisch stehe. Hochwertiges Holz, ansprechendes Design, genügend Stauraum und praktische Abstellflächen außerhalb des Wickelbereichs, so dass alle wichtigen Utensilien jederzeit griffbereit sind.

Foto: © xtra06 photocase

Hinweis: Der Artikel erschien in der Winterausgabe der Zeitschrift »Frühe Kindheit« (04/2021). Einzelne Ausgaben können Sie hier bestellen. Hefte, die älter als ein Jahr sind, stehen in unserem Archiv zum Download für Sie bereit.


Bei der Wickelunterlage stutze ich. Sie ist sehr schmal und hat seitlich ansteigende Ränder. Die Form erinnert mich an eine Babywaage, wo die Ränder der Liegefläche aus Metall rechts und links so hochgezogen sind, dass das Baby nicht herunterfallen kann, während man die Gewichte einstellt. Zur Sicherheit, natürlich! Aber wie soll man unter solchen Bedingungen wickeln können? Wir machen die Probe und beginnen mit dem Ausziehen des Jäckchens. So wie ich das Baby zur Seite drehen möchte, beengt mich der hochgezogene Rand. Ich habe keinen Spielraum, um es in die Rotationsbewegung mit einzubeziehen. Auch das Baby ist betroffen. Es kann seinen Kopf nicht gänzlich zur Seite drehen, ohne den Rand vor der Nase zu haben. Wir fühlen uns beide eingeschränkt. Der Wickelprozess wird reduziert auf eine funktionale Handlung: Die Mutter hantiert und das Kind lässt passiv alles über sich ergehen.

Das ist eine verschenkte Gelegenheit. Denn auch wenn es beim Wickeln äußerlich »nur« um eine pflegerische Handlung geht, handelt es sich in Wirklichkeit um einen wertvollen Moment der Begegnung, der das Kind immer mit seinen Möglichkeiten einbezieht und sein Mittun erfordert. Diese Art, sich dem Kind zu widmen, fördert nicht nur seine körperliche Entwicklung, sie bringt die Mutter--Kind-Beziehung auch auf eine neue Wahrnehmungsebene. Sie schafft die Basis für einen vertrauens- und respektvollen Umgang miteinander.

Die Zeit am Wickeltisch ist ein aktiver Prozess zwischen Mutter und Kind und drückt einen Dialog aus. Da sich diese Gelegenheiten im Leben mit einem Baby sehr häufig am Tag wiederholen, finde ich es ganz wesentlich, dass wir uns über dieses Potenzial im Klaren sind und diese wertvollen Situationen bewusst gestalten.

Ich räume also die Unterlage weg und wir kleiden die gesamte Oberfläche mit einer gefalteten Decke aus. Darüber legen wir ein großes Handtuch. Nun haben wir Platz. Der äußere Rahmen für Entwicklung ist geschaffen.

Entwicklungsräume positiv erfahren

Damit Entwicklungsräume positiv erfahren werden können, muss ich die Handlung strukturieren: Auftakt, Handlung, Ausklang. Wir verbinden uns, wir sind im Austausch, wir lösen uns.

Alle wiederkehrenden Tätigkeiten sollten so strukturiert sein. Eine gesungene Strophe, ein kurzer Spruch, ein Moment des Innehaltens zum Auftakt und eine andere Geste, die den Ausklang kennzeichnet. Das gibt dem Baby die Möglichkeit, sich auf mein Vorhaben einzustellen. Die Abläufe werden überschaubar und es lernt, die Handlungen nachzuvollziehen. Weil so viele Eindrücke auf den Säugling einströmen, ist es sinnvoll, auf diese Weise das Erleben zu strukturieren und darin auch klar zu bleiben. Die zuverlässige Gleichförmigkeit wiederkehrender Handlungen schafft Sicherheit. Ist hier eine stabile Basis geschaffen, können unvorhergesehene Reize und spontane Momente anregend sein.

Zurück zum Wickeltisch. Die Mutter hat ihr Baby behutsam abgelegt. Es räkelt sich und guckt herum, sie wartet, bis es sich orientiert hat. Jetzt gibt sie den Impuls, dass sie anfangen möchte. Sie fasst es vorsichtig an den Armen und spricht, fast singend: »Liebe Paula sieh mich an, sieh, was ich dir zeigen kann.« Die Kleine lauscht, dann schaut sie die Mutter an. Der Kontakt ist hergestellt. Nun ist die Mutter an der Reihe, den nächsten Schritt zu tun. Sie kündigt an, was sie vorhat, »Ich möchte dir dein Jäckchen ausziehen. Gib mir bitte deinen Arm.« Sie hält die offene Hand abwartend hin. Ein winziger Impuls, ein leises Zucken im Oberarm lässt erkennen, dass Paula ihr den Arm entgegenstrecken will. »Vielen Dank. Ich nehme mir den ganzen Arm und hole ihn aus dem Ärmel raus.« Sie berührt die Schulter und streicht den Arm hinab, bis zum Händchen. Die Geste der bittenden Hand und dann das Streichen von der Schulter den ganzen Arm hinunter hat sie von Geburt an gemacht. Über die Berührung nimmt Paula ihren Arm wahr und die bittende Geste signalisiert ihr, dass sie an der Reihe ist, aktiv zu werden.

Der Aspekt des aktiven Mittuns ist wesentlich

Durch das aktive Mittun wird das Baby von Beginn an in die Pflege mit einbezogen. Die Mutter fährt langsam in ihrer Handlung fort. Sie zieht den Arm aus dem Ärmel. »Schau, da ist er schon. Jetzt dreh ich dich zur Seite und wir schieben die Jacke unten durch.« Sie greift den Säugling unter dem Gesäß und während sie ihn seitlich über die Hüfte dreht, bleibt sie mit ihrem Gesicht dicht vor Paulas Gesicht, ohne den Blickkontakt zu verlieren. »Schau, hier bin ich, jetzt liegst du auf der Seite. Ich schiebe die Jacke unter dir weg. Schon geschehen. Nun drehen wir zurück.« Langsam begleitet sie das Baby zurück in die Rückenlage. Sie legt die Hand auf seinen Brustkorb. »Jetzt bist du wieder in der Mitte angekommen.« Sie wartet ein wenig ab und gibt dem Kind Zeit, wieder in seiner Mitte anzukommen.

Dann fährt sie fort: »Jetzt können wir den anderen Arm aus dem Ärmel holen. Gib mir bitte deinen Arm« und wieder zeigt sie die bittende Geste der geöffneten Hand. Stille. Die Mutter wartet, bis sie eine Antwort wahrnehmen kann. Die Kleine schaut sie an. Und da kommt sie wieder, die Reaktion, das zaghafte Zucken im Oberarm. Die Stimme dieses kleinen Wesens, das ihr signalisiert, ich habe verstanden, was du willst und, ja, ich mache gerne mit. Der Entwicklungsimpuls, der sich in diesem Moment entfaltet, ist ein erster Ansatz von Selbstwirksamkeit. Das Baby wird aufgefordert, mitzuwirken und wir geben ihm den Raum dafür. So winzig die ersten Bewegungen anfangs sind und so scheinbar zufällig, so wichtig ist es, diesen Raum zu öffnen, denn im Verlauf wollen wir ja, dass das Kind ein Verständnis über den Prozess entwickelt und ganz selbstverständlich mitmacht.

Das Umfeld beeinflusst die Entwicklung des Babys. Es muss seinem Alter und seinen Bedürfnissen angepasst werden. Anfangs ist dieser Raum ein sehr geschützter. Er lässt das Kind erst einmal ankommen und sorgt für Geborgenheit. Wir halten ein Neugeborenes instinktiv fern von der lauten, grellen und hektischen Welt. Wir wiegen und tragen es, wir summen leise und betten es im Stubenwagen mit violettem Wiegenhimmel … Wenn das Kind wacher wird, merken wir das sofort. Es nimmt mehr von seiner Umgebung wahr. Seine Wachphasen werden länger. Sein Blick wandert über den Stubenwagen hinaus. Gleichzeitig erkundet es alle seine Finger und steckt am liebsten die ganze Faust in den Mund. Sein kleiner Körper scheint ständig in Bewegung zu sein und dabei macht es die ungewöhnlichsten Verrenkungen und Verdrehungen, fast liegt es quer. Mit einem Mal merken wir – jetzt wird ihm der Stubenwagen zu eng! Wir müssen eine neue Möglichkeit im Raum schaffen, damit sich dieser Bewegungsimpuls entfalten kann. Was entspricht diesem Bedürfnis? Ein Plätzchen auf dem Fußboden ist ideal dafür.

Der Boden als Referenzpunkt

Der Boden ist stabil. Er trägt. Er gibt nicht nach. Er ist sicher. Seine Tragfähigkeit gibt Halt und von hier aus wird das Kind der Schwerkraft entgegenwirken und sich aufrichten. Auf ihm wird es ein Leben lang gehen und stehen.

Gemeinsam mit Paulas Mutter suche ich eine geschützte Ecke im Zimmer. Sie muss günstig gelegen sein, damit Paula ihre Mutter zu jeder Zeit sehen und hören kann. Dann richten wir einen Platz ein, der ganz und gar dem Baby gehören wird. Wir suchen eine feste Unterlage, die die Härte des Bodens dämpft und trotzdem Stabilität gibt. Eine Yogamatte, ein dicker Filz oder eine alte Decke. Weiche, fluffige Decken sind hinderlich, weil das Kind einsinkt. Krabbeldecken mit bunten Farben und eingebauten Überraschungen wie Spiegel und Knisterecken etc. sind zu diesem Zeitpunkt auch kontraproduktiv. Das Kind soll sich ganz auf sich und seine Bewegungsexperimente konzentrieren dürfen. Man stelle sich vor, das Baby versucht gerade seine Beine in die Luft zu strecken, um die Füße zu fassen. Weil das ein schwieriges Unterfangen ist, kippt es um und trifft zufällig auf ein Raschel-Knister-Quadrat. Hoppla, was war das? Sofort ist es von seiner Balanceübung abgelenkt und muss jetzt herausfinden, was da raschelt. Es kann gar nicht anders, weil es ja wach und aufmerksam ist. Die Balance war aber das, was es eigentlich üben wollte, bevor es abgelenkt wurde. Also müssen wir dafür sorgen, dass seine Konzentration nicht abgelenkt wird und störende Reize erst einmal ferngehalten werden. Damit helfen wir dem Kind, seine Aufmerksamkeitsspanne für eine Tätigkeit zu verlängern. Also etwas, was es später im Leben gut brauchen kann!

Paulas Mutter hat eine alte, dünne Wolldecke geholt und sie dreimal gefaltet. Darauf legt sie ein Baumwolltuch. Nun legt sie ihr Kind ab, sodass es flach und mit geradem Rücken liegen kann. Um der Geste einen Auftakt zu geben, begleitet sie das Ablegen mit einem Liedchen, dass sie aus ihrer eigenen Kindheit erinnert:

»Auf der Erde steh ich gern, fest mit beiden Füßen,
die Sonne will ich grüßen, sie strahlt mich wärmend an.
Sonne, Sonne komm hervor aus dem großen Himmelstor,
strahle mich so lange an, bis ich selber strahlen kann.«

Sie nimmt sich Zeit für ihr Lied. Paula liegt auf ihrer Decke und blickt umher. Jetzt räkelt sie sich. Sie fühlt sich offensichtlich wohl. Sie wird sich diesen Platz erobern. Sie hat viel Zeit, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Hier kann sie sich ausführlich recken und strecken, krümmen und dehnen, strampeln und greifen. Irgendwann wird sie ihre Füße fassen, zur Seite kippen, sich wälzen und drehen, in Bauchlage rollen, den Popo heben, wippen, schaukeln und sitzen – bis sie irgendwann die Decke verlässt und sich im Zimmer fortbewegt. Erst rutschend und ziehend, dann rollend und schließlich krabbelnd. Irgendwann beginnt sie, sich hochzuziehen. Und dann vergehen nochmals mehrere Monate, bis sie die ersten freien Schritte wagt.

Wir können beobachten, wie sie aus den verschiedensten Positionen wieder in ihre Mitte findet, wie sie sich stabilisiert, wie sie geschickt fallen und sich wieder aufrichten kann, weil sie beweglich geworden ist. Wir sehen, wie sie sich mit der Schwerkraft auseinandergesetzt und es geschafft hat, sich aus dem Liegen aufzurichten, wie sie komplizierte Bewegungsmuster koordinieren kann. All das tut sie, ohne zu wissen wofür, einfach aus Freude an der Bewegung. Die Motivation und die Ausdauer für diesen Prozess bringt jedes Kind in diese Welt mit, sie sind tief in seinem Wesen verankert. Die größte Unterstützung, die wir ihm hierbei geben können, ist, es dabei nicht zu stören!

Entwicklung vollzieht sich von selbst

»Was für eine Entlastung: Das Kind ist aktiv und will sich entwickeln! … Die innere Bereitschaft des Kindes, sich Fähigkeiten anzueignen, gewährleistet seine Entwicklung« (Remo Largo, Kinderjahre, S. 90). Überall da, wo wir eingreifen, wo wir das Kind bespielen und bespaßen, wo wir es in eine Wippe legen und ihm Spielzeug vors Gesicht hängen, wo wir glauben, es motivieren zu müssen, wo wir ihm was beibringen wollen – stören wir. Überall da, wo wir seine Anstrengungen zu mildern versuchen, wo wir seine Bemühungen verkürzen, wo wir in seine Übungswilligkeit eingreifen, indem wir es drehen und heben, es aufsetzen und mit ihm an den Händen laufen, stören wir. Wir stören den Lauf der Natur, denn sie hat dafür gesorgt, dass das Kind seine Fähigkeiten auf eigene Faust entdecken kann. Und daran wächst es mit seinem ganzen Wesen.

Immer wieder erlebe ich, dass Eltern ihr Kind in eine Wippe legen, gut festgegurtet, damit es nicht herausfällt. »Es kann auf diese Weise gut beobachten, was um es herum vorgeht«, sagen sie. »Es kann sich aber nicht bewegen«, sage ich. Reglos daliegen und bloß herumschauen, widerspricht der Natur eines Kindes und den Gesetzmäßigkeiten einer gesunden Bewegungsentwicklung. Für ein Kind ist es maßgeblich, dass es sich dorthin bewegen kann, wo es etwas sieht. Es will seinen Leib ergreifen und in das Leben eintreten und nicht nur Zuschauer bleiben. Es lohnt sich, sehr genau hinzuschauen, ob ein Kind, das still und »brav« in seiner Wippe liegt, sich den Umständen gefügt hat und seine innere Erkundungsfreude bereits aufgegeben hat.

Kinder sind unermüdliche Turner

Es ist für viele Eltern kaum auszuhalten, den endlosen Bemühungen ihres Kindes zuzusehen, bis eine neue Bewegungsfolge gelingt. Wir machen uns keine Vorstellung, wieviel Zeit es braucht, bis all die komplizierten Bewegungsmuster herausgefunden, koordiniert, geübt und neurologisch verknüpft sind. So lange eben, bis sie selbstverständlich geworden sind. Wenn Eltern ihr Kind während dieses Prozesses beobachten, sind sie mit ihrer Einschätzung meist der kindlichen Entwicklung voraus: »Bald dreht er sich«, »bald steht sie auf«, »bald läuft es schon«, sagen sie … Und dann dauert es immer noch Wochen und Monate bis es tatsächlich so weit ist. Kinder sind gründlich. Es ist eine Freude zu sehen, wie viel Ausdauer sie an den Tag legen, wie viel Unerschütterlichkeit und wie viel Zuversicht sie zeigen. Das sind Qualitäten, die wir ihnen unbedingt lassen müssen, denn diese Eigenschaften werden ihnen ein Leben lang dienen.

Wie viel Förderung ist nötig?

Obwohl die Natur in den Kindern reinste Erkundungsfreudigkeit verankert hat, haben viele Eltern Sorge, dass sie ihr Kind nicht genug fördern. Man kann sich aber völlig sicher sein, dass das Kind genau weiß, wann es sich wofür interessiert und was es wie oft probieren will. Darin ist es sehr weise. Je weniger wir es dabei stören, umso mehr kann es diesem inneren Wissen folgen und sich als selbstwirksam erleben. Wenn hingegen all die gut gemeinten Geschenke der Verwandtschaft eintrudeln und das Kind mit Spielsachen überladen wird, passiert das Gegenteil. Wir hemmen seine Entdeckungsfreude, die es zum Lernen und Entwickeln braucht. All die Kinder, die von klingenden, rasselnden und knisternden Spielobjekten umgeben sind, die passiv in ihren Wippen liegen, von denen verschiedenartige bunte, blinkende und tönende Objekte baumeln – werden sich immer weniger aus innerer Neugier heraus auf ihre Umwelt zubewegen. Die angeborene Neugier, mit der das Kind ausgestattet ist, um die Welt zu entdecken, kann dadurch verkümmern. Es schmerzt mich sehr, wenn ich diese Kinder beobachte, wie sie im Laufe der Zeit auf die Bespaßung durch ihre Umwelt angewiesen sind, weil ihre intrinsische Motivation verloren gegangen ist.

Sich dem Überfluss entziehen

Weniger ist mehr. Ein kleines, buntes Etwas. Sei es ein Tuch, ein Holzring, ein geflochtener Ball oder ein einfaches Püppchen. Etwas, das die kindliche Aufmerksamkeit ruft. Etwas, das das Kind greifen und ertasten möchte. Etwas, das es riechen und schmecken möchte. Etwas, das es unbedingt haben möchte. So unbedingt, dass es seinen ganzen Körper in Bewegung setzt. Hat es das geschafft, so weiß es, wie sich Erfolg anfühlt. Dieses Erlebnis hat es nicht, wenn wir ihm das Spielzeug reichen.

Unsere Haltung bestimmt ganz wesentlich, ob das Kind seine Neugier auf die Welt ausleben darf, ob seine Erfahrungen vielfältig sein dürfen, ob es Gelegenheiten hat, seine Grenzen zu spüren und Herausforderungen zu überwinden, ob es lernt, Frustration auszuhalten und wieviel Erfolg es dabei erleben darf.

In dem Maße, wie das Kind ein Umfeld vorfindet, das auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist, wird es sich entwickeln können. In dem Maße, wie sich das Kind auf körperlicher Ebene entwickelt, wächst in ihm auch eine Persönlichkeit heran, die ganz unverwechselbar und einzigartig ist. Je mehr wir uns bewusst machen, dass sich kindliche Entwicklung von Natur aus vollzieht, umso wichtiger ist es, ihr Raum zu lassen.

Zur Autorin: Claudia Schüler ist Bereitschaftspflegefachkraft. Sie betreut Kinder in akuten Notsituationen, die nicht bei ihren Ursprungsfamilien bleiben können, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.

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