Nach der Wehrpflicht die Schulpflicht: abschaffen!

Von Markus Stettner-Ruff, Juli 2011

Vor über 30 Jahren wurde mein Körper beschaut, ob er zum Kriegführen tauglich wäre. Das war ein genauso entwürdigender Moment in meinem Leben wie später die Prüfung meines Gewissens. Zwei Jahre danach wurde ich wegen »Dienstflucht« zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, nachdem ich aus Gewissensgründen den sogenannten Zivildienst abgebrochen hatte.

»Weg mit der Wehrpflicht!«, dies war das uns totale Kriegsdienstverweigerer vereinende Motiv, das war die Vision, für die wir offen und gewaltfrei »kämpften«. 30 Jahre nachdem wir uns der Wehrpflicht verweigerten, ist sie »ausgesetzt« und ich vermute, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis wir unser Ziel endgültig erreicht haben. 

Auf dem Weg zu einem freiheitlichen Staatswesen 

Ich bin keinesfalls so vermessen zu glauben, diese Entscheidung der aktuellen Bundesregierung sei der Erfolg unseres zivilen Ungehorsams. Aber dass jetzt kein junger Mann mehr in Deutschland zum Kriegsdienst in militärischer oder zivilmilitärischer Form gezwungen werden kann, das ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem freiheitlichen Staatswesen, zu einem ästhetischen Staat, wie Friedrich Schiller sagen würde.

Denn: Die Militarisierung der Zivilgesellschaft durch die Wehrpflicht, die Prägung der jungen Männer mit einem gewaltorientierten Menschen- und Männerbild, das auf einem System des bedingungslosen Gehorsams basierte, war gravierend. Sie wird bis heute gesellschaftlich verharmlost oder ausgeblendet. Besonders irritierend war dies für mich als Pädagoge. Warum dieser Angriff auf Geist, Seele und Körper junger Menschen und auf ihr Gewissen und ihre Freiheit bis heute gesellschaftlich legitimiert und akzeptiert ist, bleibt mir ein Rätsel.

Diese Haltung ist mir genauso wenig begreiflich wie der Glaube an die Mär vom »Demokratisierungsfaktor«, mit dem die Wehrpflicht bis heute begründet wird. Warum sollte diese »Demokratisierung« jetzt plötzlich nicht mehr notwendig sein? Geschichtlich betrachtet ist das Gegenteil der Fall. Wie die Fürsten hatten die Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Stalin, Mao, Hitler und viele andere Despoten Wehrpflichtarmeen, während die alten angelsächsischen Demokratien (Großbritannien, USA, Kanada und Irland) die Wehrpflicht nur als Notmaßnahme im Kriegsfalle kennen. Ein System von Befehl und Gehorsam kann nicht demokratische Normalität sein. Demokratie, Befehl und Gehorsam schließen sich grundsätzlich aus. Dennoch gibt es in Deutschland noch eine staatliche Pflicht im Bereich des Geisteslebens, in der die Gewissensfreiheit, durch die Staatsmacht missachtet wird: die Allgemeine Schulpflicht. 

Frevel an der Jugend 

Was steht eigentlich im Zentrum der Kritik an der Schulpflicht? Es sind zugespitzt formuliert drei Faktoren:

• der Monopol- und Zwangscharakter der Schule

• das klassische Lehrer-Schüler-Verhältnis

• die antidemokratische Binnenstruktur der Schule mit Lehrplänen, Selektionsmechanismen und Abschlüssen.

Ulrich Klemm, Vater von vier Kindern und Sozialwissenschaftler, der mit einer Studie über den Freiheitsbegriff in der Pädagogik promovierte, forscht und publiziert seit vielen Jahren zu diesem Thema. Eine seiner Erkenntnisse: »Obgleich Schulkritik ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen und öffentlichen Diskurses ist, seit es Schule als institutionalisierten Ort von Lernen gibt, findet eine radikale und gleichsam entlegitimierende Debatte über Schule nur selten bzw. marginalisiert statt.«

Bei seinen Forschungen kommt er zu der Auffassung, dass zeitgleich mit der Durchsetzung der allgemeinen Wehrpflicht und der Bildung von sogenannten Volksheeren – beispielsweise im Preußen des 18. und 19. Jahrhunderts – auch die allgemeine Schulpflicht und der Schulzwang eingeführt wurden. Schule und Militär wurden zu zwei zentralen Herrschaftsinstrumenten des neuen Nationalstaates. Wer politische Macht wolle, brauche Schulpflicht und Wehrpflicht. Schule und Militär als Orte der Disziplinierung.

Es wäre folgerichtig, wenn  Menschen, die im Geistesleben das Ideal der Freiheit anstreben, auch eine Politik der Entschulung der Gesellschaft verträten. 

Zwangsanstalt 

Als »größte gesellschaftliche Veranstaltung unserer Kultur«, wie es Hartmut von Hentig ausdrückt, wird die Schule zwar ständig dem Versuch unterworfen, sie zu reformieren oder neu zu denken, grundsätzlich infrage gestellt wird sie aber nur selten. Eine Kritik an der Staatsschulidee, wie sie von Wolfgang Hinte Mitte der 1990er Jahre formuliert wurde, ist bis heute die Ausnahme. Wie Klemm berichtet, verglich er die Schule mit dem Gefängnis und schrieb: »Schule war und ist eine Zwangsanstalt, ein Ort, zu dem zu gehen man gezwungen wird oder an dem man seinen Lebensunterhalt verdient in der Arbeit mit Individuen, die einer ständig überprüften Anwesenheitspflicht unterliegen.« Hier liegt in den Augen Klemms nicht nur ein politisches und systematisches Diskussionsdefizit vor – auch in der Waldorfbewegung, – sondern auch ein Mythos: Schule als einziger und richtiger Ort für Bildung und Lernen. 

Stell Dir vor, es gibt keine Schulen und keine Lehrer mehr 

Doch langsam hört man auch in der Waldorfbewegung diesbezüglich neue, mutigere Töne. Als ich Andreas Stohlmann, den erfahrenen Klassenlehrer meiner alten Schule in Schwäbisch Hall, portraitierte, vernahm ich eine dieser neuen Stimmen. Lesen wir in einen Abschnitt des Portraits hinein: »Die Menschheit hat sich in Millionen von Jahren entwickelt, grandios entwickelt, ohne Schule. Renovieren reicht nicht, es braucht neue Formen. Der menschlichen Entwicklung müssen wir Raum geben, damit die Methoden, miteinander zu lernen, sich gemeinsam zu entwickeln, immer geistreicher sich ins eigene Schicksal einweben.« Stohlmann würde die Schulpflicht sofort beenden, um als Alternative wirkliche Begegnungsräume zu schaffen: Räume, in denen die Kinder ihren Eltern und Mitmenschen begegnen können, ebenso wie der Natur und den Naturwesen; Räume, in denen Kinder im Seelischen in der Auseinandersetzung mit den Mitmenschen Gefühle und Erkenntnisse entwickeln können, und, aus der Beschäftigung mit sich und dem Geist, Religiosität. 

Auslaufmodell 

Ulrich Klemm vertrat schon vor über zehn Jahren die Auffassung, dass die Schule als staatlich verordneter Lernort an Bedeutung verliert und angesichts globaler Entwicklungen zu einem Auslaufmodell für die Bildung und das Lernen wird. Die Schulpflicht könnte durch eine Lernpflicht ersetzt werden. Dies bleibt vorerst Utopie, denn weiterhin wird die Schule in Deutschland verordnet. Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen, müssen mit Strafen und Bußgeldern rechnen.

Doch auch an dieser »Baustelle« der Schulpflicht bröckelt es immer stärker: In einem freiheitlichen Staatswesen sollte mündigen Bürgern frei gestellt sein, wo sie ihren Kindern Bildung zukommen lassen. Alle staatlichen Sanktionen gegen Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten, müssen aufgehoben werden, fordern immer mehr Bürger. Und sie fordern nicht nur, sondern handeln. Christiane Ludwig-Wolf aus dem südlich von Salzwedel gelegenen Baars hat drei Söhne im Alter von acht bis 13 Jahren. Keiner von ihnen geht zur Schule. Nach jahrelanger Untergrundtaktik hat sie jetzt mit anderen Eltern eine Initiative für selbstbestimmtes Lernen gegründet. Sie will allen Eltern Unterstützung bieten, deren Kinder sich der Schulpflicht verweigern und die außerhalb der Schule lernen wollen. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, auf menschlicher, pädagogischer und politischer Ebene Strukturen zu entwickeln, die das für Eltern und Kinder einfacher machen sollen.

Sie sprechen dem Staat nicht ab, Kinder vor Verwahrlosung und Missbrauch zu schützen. Es geht ihnen um die Möglichkeit individueller Lösungen – Schule als Möglichkeit, nicht als Pflicht. Ich bin gespannt, ob es nochmals 30 Jahre dauern wird, bis nach der Wehrpflicht auch die Schulpflicht ausgesetzt oder abgeschafft wird. Oder ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Eltern und junge Erwachsene, unabhängig von staatlichen und ökonomischen Zwängen über ihre Bildungsbiographien entscheiden können? Ziel wäre eine bunte, plurale Bildungslandschaft, in der Schüler und Eltern frei und eigenverantwortlich wählen können – zum Beispiel ermöglicht durch den Bildungsgutschein. 

Zum Autor: Markus Stettner-Ruff ist Dozent am Rudolf Steiner Institut Kassel. Davor war er zwölf Jahre lang Geschäftsführer und Oberstufenlehrer an der FWS Schwäbisch Hall. 

Literatur: M. Stettner-Ruff: Traumberuf: Pastoralpädagogischer Narr. Ein Gespräch mit dem Waldorflehrer Andreas Stohlmann, Erziehungskunst 3/2010; U. Klemm: Schule als Auslaufmodell? Notate zur Entstaatlichung und Entschulung von Bildung im Horizont des aktuellen gesellschaftlichen Wandels, in: Widersprüche, Heft 73, 1999; G. Neumcke: Jede Stunde eine Mark – Plädoyer gegen die Schulpflicht, Zero Plädoyerhttp://wendland-net.de/zero/72/schulpflicht.html

Kommentare

Dagmar Neubronner, Bremen, 01.07.11 20:07

Prof. Klemm hat genau diese Zusammenhänge auf dem ersten von der Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin veranstalteten "Symposium Bildungsfreiheit in Deutschland und Europa" dargestellt, das am 24/25 Juni 2011 stattfand. Auch die anderen Referenten, darunter der weltbekannte Bindungsforscher Prof. Gordon Neufeld aus Vancouver, machten deutlich, dass und warum die Schulpflicht mehr schadet als nutzt, und ein engagiertes Publikum von über 100 aus ganz Mitteleuropa angereisten Menschen diskutierte intensiv und lebhaft. Bei meinen eigenen Kindern, die seit fast 6 Jahren schulfrei leben (leider aus rechtlichen Gründen überwiegend im Ausland) sehe ich sehr deutlich, wie wunderbar Kinder sich entwickeln können, wenn sie frei sind. Vor allem aber müssen wir verstehen: Mit Abschaffung der Schulpflicht gewinnen auch die Lehrer endlich ihre Freiheit, das zu sein, was die Kinder brauchen: Lernbegleiter statt Selektoren. Monopol war noch nie gut für die Qualität - nicht nur die paar "homeschooler" brauchen Bildungsfreiheit, sondern alle, die bessere Schulen wollen und Vielfalt statt der vielbschworenen einen Schule, die ideal ist für alle.

Wolfgang Debus, Lensahn, 30.10.11 08:10

So vielschichtig dieses Thema ist, so wenig einfach und einheitlich Lösungen aussehen können, so dringend ist die mutige Auseinandersetzung mit dem Thema Schulpflicht. Und ich beglückwünsche alle Eltern, die ihren Kindern gute Begleiter sein können - mit oder ohne Schule. Denn beide Wege können sehr dornig sein.
Aus meinen Erfahrungen als Vater von 7 Kindern und als Lehrer und Schulbegleiter (überwiegend an Waldorfschulen, in den letzten 6 Jahren habe ich einige alternative Schulmodelle und zwei der neuen Regional- bzw. Gemeinschaftsschulen hautnah und von innen erlebt) erlaube ich mir, meine Sicht anzufügen.
Zunächst einmal aber herzlichen Dank an Frau Neubronner! Ihre Schulbiographie habe ich mit großem Interesse verfolgt, und Sie haben mich ermutigt, meine Homeschooling-Versuche bei meinem jüngsten Sohn selbstbewusster zu unternehmen. Dass es hier über zwei Phasen von jeweils drei Monaten nicht hinausging, lag an der Uneinigkeit in der Familie zu diesem Thema, natürlich aber auch an der einzigen Möglichkeit zur Legalisierung: das ärztliche Attest.
Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ein Kind und ein Jugendlicher Erlebnisse und Erfahrungen in altersentsprechenden (nicht altershomogenen!) Gruppen machen sollte. Die Diskriminierung und rechtliche Verfolgung von Home- und Unschoolern in Deutschland verhindert die individuell zu gestaltende notwendige Ballance zwischen den Beziehungen im Elternhaus und außerhalb.
Von meinen 6 Kindern aus der zweiten Ehe haben alle die Waldorfschule besucht. Vier sind allerdings vorzeitig ausgestiegen (worden), weil auch in der Waldorfschule nicht immer die Individualität erkannt wird und die Fixierung auf den Klassenlehrer / die Klassenlehrerin durchaus problematisch sein kann.
(Es gibt bisher keine Untersuchungen über die Queraussteiger an Waldorfschulen, obwohl manche Klassen im Laufe der Schulzeit mehr als die Hälfte aus ihrer Gemeinschaft verlieren.)
Zwei meiner Aussteiger haben kein (in Deutschland anerkanntes) Abschlusszeugnis einer Schule und studieren inzwischen erfolgreich an einer deutschen Hochschule. Aufgenommen wurden sie alleine auf Grund ihrer praktischen Erfahrungen, die in einer Portfolio-Mappe dargestellt waren.
Eins von diesen »Sorgenkindern« hat inzwischen ihr Examen an der Kölner Kunsthochschule im Fach »Film« mit 1 bestanden und ist außerdem zertifizierte Yogalehrerin (das Wort »Yoga« durfte man zu ihrer Schulzeit in der Waldorfschule nicht laut aussprechen).
Auch von den Schülern und Schülerinnen, die ich im Laufe von 20 Jahren an Waldorfschulen unterrichtet habe, könnte ich Bände darüber schreiben (und sie selber auch), was an Schulwissen und Schulerfahrungen letztlich für ihren Lebensweg und den beruflichen Werdegang von Bedeutung war. Am wenigsten auf jeden Fall das Eintrichtern und Abrufen irgendwelchen Wissens.
Haben wir nicht selber auch diese Erfahrungen gemacht?

Ich bin sicher, dass zunächst einmal ein großes Chaos eintreten würde, wenn der Schulbesuch freigestellt würde.
Viele Schülerinnen und Schüler würden die Möglichkeit nutzen, sich aus einer Schule zu verabschieden, die nicht ihrem inneren Lebensentwurf entspricht, die Interessen abtötet, die Langeweile, Konkurrenzkämpfe, schräge Verhaltensweisen und unmündige Menschen generiert.
Aber wie bei der Entstehung der Welt wäre ein solches Tohuwabohu durchaus heilsam. Endlich müssten LehrerInnen Schule attraktiv gestalten, und es würde ein fairer Wettstreit entstehen, eine vielfältige Schullandschaft von »kinderreifen« Schulen (Otto Herz), die der Entwicklung und Begleitung von Individualitäten dienen, aus der kreative Menschen hervorgehen, die Kunst, Wirtschaft und Politik zeitgemäß betreiben und aus der Verlogenheit herausführen, die unsere Schein-Demokratie heute ausmacht.

»I have a dream«

Die deutsche Schullandschaft ist vielfältiger als wir es vermuten. Aber es gibt Ecken, wie hier in Schleswig-Holstein, wo Schulreform außen schöngeredet wird und im Inneren die Schulen eher an die Methoden vom Anfang des letzten Jahrhunderts erinnern. Es gibt zwar keine Prügelstrafen mehr, dafür aber eine Menge Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler durch Zensuren, Missbilligungen, Verweise und Briefe an die Eltern klein zu machen.
Die Ausweichmöglichkeiten und Süchte, die dadurch entstehen, kennen wir alle.
Natürlich geht das auch nicht spurlos an den LehrerInnen vorbei. Aber sie halten sich mit den unterschiedlichsten Taktiken einige Jahre über Wasser. Und ein gutes Gehalt, der Beamtenstatus mit entsprechender Altersversorgung, 12 Wochen Urlaub und eine 25- bis 30-Stunden-Woche sind immer noch Anreize, die über viele Beeinträchtigungen eines möglicherweise ursprünglich idealen Berufsbildes hinwegtrösten.
Die Schulbehörden haben ebenfalls selten den Drang, ihre Macht und möglicherweise damit ihre Legitimation vom Risiko eines freien Bildungssystems abhängig zu machen.
Da kann nur ein Wunder, ein Tahir-Platz oder Facebook helfen - oder eine Vervielfältigung der Neubronner-Energie!
Denkt euch morgen ist Schule - und keiner geht hin.

Juri , 09.10.12 21:10

Ich bin gerade durch Zufall auf diesen Beitrag gestoßen und wollte nur anmerken, dass die drei Söhne von Christiane mittlerweile etwas älter sind. Ich bin der jüngste und habe im Juli 2011 mein Abitur schon fertig gehabt und bin nun am Studieren.

Line Fuks, Portugal, 26.12.14 13:12

Leider werden wir als schulverweigernde Eltern nach wie vor kriminalisiert.
Engagierte Eltern, die viel Zeit, Energie und auch finanzielle Mittel in die Bildung und Entwicklung ihrer Kinder stecken, stehen sie mit einem Bein im Gefängnis.
Wir waren und sind nicht bereits uns dem Schulzwang hinzugeben und leben daher als Schulflüchtlinge in Portugal. Dort sind wir in bester Gesellschaft, denn es wimmelt von anderen Familien, die ihre Kinder dort auf ihrem selbstbestimmten Bildungsweg begleiten.
Manchmal bleibt nur ein Ausweichen - den harten Weg den die Familie Neubronner gegangen ist und immer noch geht ist nicht jedermanns Sache. Nicht alle haben die Kraft sich so in den Wind zu stellen -
Wir hoffen trotzdem mit unserem klaren Statement "raus aus Deutschland zu gehen" etwas zu erreichen.
Die Wildnisfamilie

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