Erziehungskünstler

»Manchmal zerreißt es mich fast«

Von  Mathias Maurer, Dezember 2010

Im Gespräch mit Daniell Porsche, der Welten zusammenbringt [mehr]

Waldorf weltweit

Weihnachtsspiel mit Video

Von  Anna-Katharina Dehmelt, Maria Doro Brandt, Dezember 2010

Unter der Überschrift »Altes Brauchtum in neuem Gewand« hat die Trierer Waldorfschule zum dritten Mal eine neue Art von Weihnachtsspiel aufgeführt. [mehr]

Waldorf weltweit

Waldorf-Hochschulen sind ein Kulturimpuls

Von  Cornelie Unger-Leistner, Dezember 2010

Lehrerbildung und die Gewinnung von jungen Menschen für den Beruf des Waldorflehrers sind die zwei zentralen Aufgaben der Waldorfschulbewegung in den nächsten Jahren. Dies wurde in der Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen deutlich, die am vorletzten Oktoberwochenende in Stuttgart stattfand. [mehr]

Waldorf weltweit

Monopoly ist kein Schicksal

Von  Roy Marioth, Dezember 2010

»Wirtschaft anders denken« – eine ganze Unterrichtswoche hat die Waldorfschule in Ismaning unter dieses Motto gestellt. Anders denken, das meint, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, was jenseits von Arbeitsmarktdaten und Unternehmenskennzahlen liegt; Börsen, Banker und Krise einmal zu vergessen und das Wesentliche, was die Wirtschaft ausmacht, in den Blick zu nehmen. [mehr]

Junge Autoren

Im Strudel der Ökonomisierung

Von  Valentin Hacken, Dezember 2010

Das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 ist ein Symptom – keine Sachfrage [mehr]

Zeichen der Zeit

Mickey Maus & Co oder: Wer bildet eigentlich unsere Kinder?

Von  Lorenzo Ravagli, Dezember 2010

Abgesehen von der Schule bilden sich Kinder auch in ihrer Freizeit. Rund 70 Prozent aller Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 13 Jahren tun dies durch Zeitschriften. Das geht aus der jüngsten »KidsVerbraucher Analyse« hervor, der wichtigsten Marktstudie zu jungen Zielgruppen in Deutschland. [mehr]

Zeichen der Zeit

Bindungsscheu und Bindungssehnsucht. Die neue Shell-Studie 2010

Von  Frank Hörtreiter, Dezember 2010

Die öffentliche Plakatsäule vor dem Hamburger Rudolf Steiner-Haus trug monatelang das Zitat aus Steiners »Philosophie der Freiheit«: »Frei ist nur der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.« Könnte man behaupten, dass die heutigen jungen Menschen frei sind oder auf dem Weg dazu? Vor kurzem ist die 16. Shell-Studie »Jugend 2010« erschienen, in der Frank Hörtreiter eine Antwort sucht. [mehr]

Forum

Die Zeit ist reif für den Bildungsgutschein

Von  Mathias Maurer, Tim Göbel, Dezember 2010

Eltern haben das Recht, auf freie Schulwahl – aber nicht immer die nötigen Mittel, dieses Recht zu realisieren. Das würde sich ändern, wenn alle Eltern aus öffentlichen Mitteln einen Gutschein für die Bildung ihrer Kinder erhielten, den sie bei der Schule ihrer Wahl einlösen könnten. Damit würden die Eltern als »Nachfrager« darüber mitbestimmen, welche Schulen es geben soll. Diplomökonom Tim Göbel, Vizepräsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, über die umstrittene Gutschein-Idee. [mehr]

Sachbuch

Kompass für Kunstreisende

Von  Meike Bischoff, Dezember 2010

Kunst ist gut aufgehoben bei jenen, denen sie Fragen aufgibt und die das Fragen nicht aufgeben. Generationen von Schülern, auch Studenten, hat Malte Schuchhardt angeregt, sich beim Betrachten von Kunstwerken als Fragende zu erleben, um das »Enträtselnwollen« (Joseph Beuys) in ihnen wachzurufen. Das Schwerverständliche in der Kunst ist ja das Schwerverständliche des Menschen. Insofern ist das Betrachten von Kunst auch immer eine Selbstbefragung. Aus diesem langen Fragen ist nun kein dickes, schwerwiegendes Werk hervorgegangen, eher könnte man es anmutig nennen. Es ist ein schönes Buch! Schlägt man es auf, dann bestechen, Seite um Seite, die hervorragenden Abbildungen der ausgewählten malerischen wie plastischen Werke. Die großzügige Gestaltung lädt... [mehr]

Kinderbuch

Der lächelnde Odd

Von  Maja Rehbein, Dezember 2010

Wir werden entführt in den hohen Norden zu dem Wikingerjungen Odd, der mit zwölf Jahren seinen Vater verliert. Ein großes Unglück, aber der verschlossene Odd lächelt trotzdem. Auch noch, als ein Baumstamm sein Bein zerschlägt und er hinfort nur unter großen Schmerzen gehen kann. Die Mutter heiratet wieder, doch Odd sieht sich als ungeliebten Stiefsohn. Als der Winter kein Ende nehmen will, reift in ihm ein Entschluss: Fort aus dem Dorf. Er folgt einem Fuchs, der ihn offenbar führen will. Odd kann einen Bären aus einer äußerst misslichen Lage befreien. Plötzlich hat er ein Gefolge: den Fuchs, den Bären und einen Adler, und er kommt sich vor wie einer der Ritter, von denen seine aus Schottland stammende Mutter sprach. Und die Tiere sprechen! Als sich... [mehr]

Treffer 11 bis 20 von 22

< Vorherige

1

2

3

Nächste >

Folgen