Was ist das Religiöse in der Erziehung?

Von  Stefan Grosse, Dezember 2018

Das Religiöse wird seit geraumer Zeit als Privatsache behandelt, weil es auf den Bekenntnisinhalt und Glauben des Einzelnen reduziert wird. Damit verschiebt man das Religiöse ebenso ins Private, wie den Musikgeschmack oder kulinarische Präferenzen und verwehrt ihm mehr und mehr eine kulturfördernde Bedeutung in der Gesellschaft. Diese Reduktion spiegelt ein zu eng gefasstes Verständnis des Religiösen wieder. [mehr]

Waldorf weltweit

Phönix aus der Asche. Die Neue Waldorfschule Rendsburg

Von  Stefan Schauer, Dezember 2018

Der Schock übermannte Schüler, Eltern und Lehrer – alle Menschen, die der Waldorfschule in Rendsburg verbunden waren: Die Schule wird geschlossen, es gibt keine Möglichkeit der Rettung.  [mehr]

Sachbuch

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

Von  Christian Boettger, Dezember 2018

Endlich ist dieses schon längst überfällige Werk zu Papier gebracht und steht für das eigene Studium zur Verfügung. Vergleichsweise knapp stellt Ravagli das zähe und ehrliche Ringen Rudolf Steiners um eine dem Wesen des Christus gerecht werdende Beschreibung in seinem schriftlichen Werk und seinem Vortragswerk dar.  [mehr]

Bildung braucht und erzeugt Vertrauen

Von  M. Michael Zech, Dezember 2018

Der Mensch ist durch und durch Beziehungswesen. Sowohl sein Organismus als auch sein Selbstbewusstsein entstehen und erhalten sich in ständiger Wechselwirkung mit der umgebenden Welt. Lernen und Handeln hängen im hohen Maß von der Intensität dieser Ich-Welt-Beziehung ab. Diese wird im Subjekt als Resonanz, von der umgebenden Welt als Wirkung des Handelns des Subjektes erfahren. Mit der für die Waldorfpädagogik zentralen Aufgabe, der Unterstützung des Individuationsprozesses, ist ein Doppeltes verbunden: Eine vertrauensvolle und intensive Beziehung zu sich selbst und zur umgebenden Welt zu stiften. [mehr]

Waldorf weltweit

Eine Pionierin der Waldorfpädagogik: Caroline von Heydebrand

Von  Tomás Zdrazil, Dezember 2018

Im Juni 1919 bewarb sich die zweiunddreißigjährige Caroline von Heydebrand um eine Stelle an der zu gründenden Waldorfschule. Sie tat es wenige Wochen vor ihrer Doktorprüfung in Greifswald.  [mehr]

Vertrauen in einem schulischen Organismus

Von  Christof Wiechert, Dezember 2018

Unter den Themen, die man nicht gerne berührt und bespricht, rangiert »Vertrauen« ganz oben; es wird so viel missbräuchlich eingefordert, dass ohne Vertrauen zu arbeiten im Kollegium fast als das Wünschenswerte erscheint. Nur aus der Organisationsstruktur nach dem festgelegten Aufgabenheft und auf kontrollierte Verabredung handeln, ist die Alternative. Inzwischen weiß man, dass das auch nicht funktioniert. Anscheinend möchte der Mensch doch zu irgend jemandem und zu irgend etwas Vertrauen haben. [mehr]

Junge Autoren

Neubeginn mitten im Leben. Eine Adventsepoche der 12. Klasse

Von  Chiara Jänicke, Dezember 2018

Weihnachten zu feiern ist heute keine leichte Sache. In der Deutschepoche der 12. Klasse stellten sich die Schüler dieser Aufgabe und versuchten, das Geschehen aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu erfassen.  [mehr]

Leserbriefe

Falscher Name, unscharfe Ziele

Von  Andreas Becker, Dezember 2018

Leserbrief zu dem Interview »Schulen gegen Rechts« in Erziehungskunst, Heft 9/2018. [mehr]

Waldorf weltweit

CONNECT verbindet Menschen

Dezember 2018

Internationales Jugendprojekt vereint Eurythmie, Chor und Orchester. [mehr]

Junge Autoren

Selbstbewusst. 28. Bundesschülertagung in Hannover

Von  Justus Gilsbach, Dezember 2018

»Sich bewusst – Selbstbewusst!« – unter diesem Tagungsmotto fand vom 4. bis 7. Oktober 2018 die 28. Bundesschülertagung statt. Die Resonanz war riesig: 334 Schülerinnen und Schüler kamen – die Anmeldung musste frühzeitig geschlossen werden, da die Kapazitäten ausgereizt waren. [mehr]

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