Erziehungskünstler

Tafelfreuden

Von  Heidi Obertreis, Ulrich Kling, November 2020

Acht Jahre Klassenlehrerzeit – das ist aus meiner Sicht ein Riesengeschenk für einen Schüler. Erst bei meinem dritten Kind habe ich mir die Zeit genommen, fast jeden Ausflug oder sonstige Veranstaltung zu begleiten. Da ich sehr gerne fotografiere, sind so in diesen acht Jahren über 2500 Fotos entstanden. Als ich sie kürzlich sortierte, entdeckte ich wieder meinen Ordner mit den Tafelbildern. Als ich sie vor einiger Zeit wieder betrachtete, war ich aufs Neue begeistert und dachte, die müssten auch anderen zugänglich gemacht werden. Ich schrieb kurzerhand eine Mail an die Redaktion der Erziehungskunst und daher können nun auch Sie an diesen Tafelfreuden teilhaben. Was für eine Bedeutung haben Tafelbilder und warum gibt es sie? Diese und mehr Fragen bewegten mich und ich habe sie dem Klassenlehrer Ulrich Kling gestellt. [mehr]

Erziehungskünstler

Von Mali nach Meckpomm

Von  Claus Oellerking, Oktober 2020

Amidou Cissé ist Waldorflehrer an der Schweriner Waldorfschule. [mehr]

Erziehungskünstler

Pär Play – intuitiv und spielerisch vom Leben lernen

September 2020

Pädagogen, die Intuitive Pädagogik praktizieren, wissen, wie sehr sie die pädagogische Beziehungsfähigkeit und innere Beweglichkeit schult. Am Nürnberger Lehrerseminar gehört der einwöchige, auch für Kollegen anderer Waldorfschulen zugängliche Osterferienkurs über Intuitive Pädagogik zum Ausbildungsinhalt. Kursleiter Dieter Schwartz, Schüler von Pär Ahlbom und Iris Johansson, erläutert seinen Ansatz. [mehr]

Erziehungskünstler

Zwölf Jahre Zusammenarbeit mit einer Waldorfklasse

Juli 2020

Die Filmemacherin Maria Knilli arbeitete zwölf Jahre mit einer Klasse der Freien Waldorfschule im bayerischen Landsberg am Lech zusammen. Ein innovatives Projekt: die erste filmische Langzeitdokumentation über Waldorfschüler, ein Mehrteiler. Zum Ende der 12. Klasse entstand der Film: »Reden wir von Leben und Tod – Zwölftklässler einer Waldorfschule im Gespräch«. Der Film ist ab sofort auf DVD erhältlich. [mehr]

Erziehungskünstler

Traumata therapieren. Fragen an Barbara Schiller, geschäftsführender Vorstand von stART international

Juni 2020

Nach ersten Erfahrungen in der notfallpädagogisch-therapeutischen Arbeit im Libanon in den Jahren 2006 und 2007 gründete eine Gruppe von Waldorfpädagogen und anthroposophischen Therapeuten, zu denen auch Barbara Schiller gehörte, den Verein stART international – emergency aid for children. Dieser war seither in mehr als 150 Kriegs- und Katastrophengebieten, um traumatisierten Kindern zu helfen. Die Einsatzanlässe haben sich inzwischen auf Not- und Katastrophenhilfe, Integrations- und Friedensarbeit erweitert. [mehr]

Erziehungskünstler

Sono Motors: Die Mutprobe geht weiter

Von  Frank Schmidt, April 2020

Das Startup-Unternehmen Sono Motors und seine Community gehen neue Wege beim Aufbau eines nachhaltigen Unternehmens in der Automobilindustrie. Wie es weiterging, berichtet Frank Schmidt, Geschäftsführer der Freien Waldorfschule Darmstadt [mehr]

Erziehungskünstler

»They oops, oops, oops …«. Silvia Albert-Jahn – ein Porträt.

Von  Wolfgang Held, März 2020

Der Unterricht in der 7. Klasse beginnt mit einigen Sprüchen, und spätestens beim gemeinsamen Lied ist das Klassenzimmer in englische Stimmung getaucht. Fragt ein Schüler aber etwas auf Deutsch, dann antwortet Silvia Albert-Jahn auch auf Deutsch. »Es wäre doch künstlich, wenn man Deutsch plötzlich verbieten würde«, erklärt sie mir später. [mehr]

Erziehungskünstler

Die Angst in den Augen der Menschen

Februar 2020

Der ehemalige Reutlinger Waldorfschüler Oscar Schaible (26) arbeitet in seiner Freizeit bei der Organisation Sea-Watch, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettet und nach Europa bringt. Im Sommer 2019 brachte die Sea-Watch 3 unter Carola Rackete trotz Anlandungsverbot 53 Flüchtlinge nach Lampedusa. [mehr]

Erziehungskünstler

Deine Gefühle sind wahr!

Von  Wolfgang Held, Dezember 2019

Jutta Rohde-Röh, Euryhmielehrerin an der Waldorfschule Flensburg. [mehr]

Erziehungskünstler

Feigen am Euphrat – Holunder am Neckar: der Weg von Hamza Salama

Von  Meike Bischoff, November 2019

Der kräftige junge Mann scheint den Türrahmen auszufüllen, er lächelt verlegen, seine Beine verbergen eine gewisse Unruhe nicht. Aus dem ovalen Gesicht, umrahmt von einem schwarzen Haarschopf, blicken aufmerksame dunkle Augen. Das Antlitz weckt Assoziationen an vergangene Zeiten – Harun al Raschid – Euphrat und Tigris – verzaubernde Klänge steigen auf … [mehr]

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