Erziehungskünstler

Ein ambivalenter Sympathisant. Der Filmemacher Christian Labhart

Von  Ute Hallaschka, November 2015

Christian Labhart schaut auf eine bewegte berufliche Biographie. Er war in seiner Jugend Bauer und Anarchist. Auch Hausmann in seiner Familie. Dann wurde er Mittelstufenlehrer an einer staatlichen Schule in der Schweiz. Durch seine Kinder, die an eine Waldorfschule gingen, bekam er Kontakt mit der Anthroposophie. [mehr]

Erziehungskünstler

Verbindende Weiten. Dimensionen einer Schulpatenschaft

Von  Clara Steinkellner, Oktober 2015

Es gibt Begegnungen, die bestimmen ein Leben lang schicksalhaft die Entwicklung eines Menschen. Dass sich jedoch die Lebenswege einer frisch Eingeschulten und eines Neuntklässlers immer wieder kreuzen, ist eher selten. Voraussetzung, dass es dazu überhaupt kommen kann, sind die Patenschaften der Waldorfschule, bei denen die »alten Hasen« den jungen Erstklässlern bei ihren ersten Schritten in der Schule helfen sollen. [mehr]

Erziehungskünstler

Waldorf in Arabien

September 2015

Isabella Geier im Gespräch mit Sibylla Hesse. [mehr]

Erziehungskünstler

Ein Flüchtling wird Waldorflehrer. Der Menschenrechtsaktivist Nima Pour Jakub

Von  Mathias Maurer, Juli 2015

Nima kommt aus der iranischen Stadt Täbris, aus der er im Dezember 2011 als junger Ingenieur geflohen ist. Mit vier Jahren sah er die erste Hinrichtung. Er sitzt mit mir vor dem Goetheanum in Dornach. Sein fließendes Schweizerdeutsch steht in aberwitzigem Kontrast zu seinen Schilderungen. [mehr]

Erziehungskünstler

Vom Straßenbaumeister zum Waldorflehrer in Namibia

Von  Roland Schmellenkamp, Juli 2015

Manche Auswanderer träumen von einem anderen Land und sind dann enttäuscht, weil die Realität nicht dem Traum entspricht. Bei dem Ortenauer Erich Kunderer war es anders: Er wusste kaum etwas über Namibia, zog trotzdem in die Hauptstadt Windhuk und fühlte sich dort sofort heimisch. Und er will bleiben, weil er als Lehrer an der dortigen Waldorfschule ein erfülltes Leben führt – auch wenn vieles nicht so ist wie in Deutschland. [mehr]

Erziehungskünstler

Ein Leben für die Erde – Manfred Klett

Von  Ute Hallaschka, Juni 2015

Man nennt sie Urgesteine, die Pioniere im Aufbau anthroposophischer Einrichtungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch begegnet man Manfred Klett, dem Mitbegründer des Dottenfelderhofs bei Frankfurt, dann fällt einem allenfalls ein Stein vom Herzen. So viel Licht, Klarheit und Vitalität strahlt dieser Mensch in seinem zweiundachzigsten Lebensjahr aus, dass es die Seele des Gegenübers förmlich aufblühen lässt. [mehr]

Erziehungskünstler

Sensibel für die Quellen. Eine Waldorflehrerin aus Schwerin ist Lehrerin des Jahres

Von  Sven Jungtow, Mai 2015

Wer Juliane Schwartes zugewandte, freundliche Art erlebt, kann sich leicht vorstellen, warum die ganze Sache ins Rollen kam. Ein Schüler war so begeistert von ihr und ihrem Unterricht, dass er sie für den Preis »Lehrer des Jahres 2015« vorschlug. [mehr]

Erziehungskünstler

Was Auswandern bedeutet

Von  Gilda Bartel, April 2015

Zur Ausstellungseröffnung in den Räumen des kleinen Lokalradios »Lotte« kommen Mitschüler, Lehrer, Bekannte und auch Fremde. Die Einleitung gibt Svea Geske, eine Mitarbeiterin des Radios. Sie erzählt, wie die Kooperation zwischen Radio Lotte und Leander Brandstädt von der Freien Waldorfschule Weimar zustande gekommen ist. [mehr]

Erziehungskünstler

»Die Methode hat mich überzeugt«

März 2015

Friederike Bönner und Maximilian Buchka sind klassisch ausgebildete Pädagogen – und widmen sich in ihrem Beruf ganz der Pädagogik Rudolf Steiners: Friederike Bönner leitet einen Waldorfkindergarten und ist kurz davor, das Teilzeitstudium der Kindheitspädagogik an der Alanus Hochschule abzuschließen. Der 71-jährige Maximilian Buchka führt dort als Professor für Sonder- und Kindheitspädagogik in die Erziehungswissenschaft ein und bietet Lektürekurse zu Texten Rudolf Steiners an. [mehr]

Erziehungskünstler

Geschenkte Bilder. Die Fotografin Charlotte Fischer

Von  Mathias Maurer, Februar 2015

Eigentlich wollte sie Kunsterzieherin werden, fing an, Jura zu studieren, wurde nicht glücklich dabei, wechselte dann nach Darmstadt an die Fachhochschule für Gestaltung. Sie hatte vorher noch nie eine Kamera in die Hand genommen – noch nicht einmal die museumsreife Leica ihres Vaters, mit der sie das Studium begann. [mehr]

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