Erziehungskünstler

König Hartmut und das Reich der Zwerge

Von  Gilda Bartel, November 2013

Es gibt einen König im »Floh und Co Kinderladen«. Sein Reich liegt im Eisfeld 6 und er hat jeden Tag ziemlich viel zu tun, obwohl er 81 Jahre alt ist: König Hartmut möchte, dass es seinen »Schutzbefohlenen« gut geht, so wie es einem König ansteht. [mehr]

Erziehungskünstler

Ohne Bienen keine Waldorfschulen

Oktober 2013

Stockmar-Wachsstifte, Knetwachs und Wasserfarben gehören zu den Waldorfschulen wie die Liebe zu Bienen und zu farbig lasierten Wänden. Generationen von Waldorfschülern haben mit diesen Materialien gemalt, geknetet und gestaltet. Bis heute werden fast alle Produkte in Handarbeit hergestellt. Peter Piechotta leitete das mittelständische Unternehmen gemeinsam mit Carol Stockmar bis 2010 dreißig Jahre lang. Seit 2003 ist er Gesellschafter der Neuguss GmbH und ab 2013 widmet er sich ganz den Aufgaben der Neuguss, einer Verwaltungsgesellschaft, die das Vermögen der beteiligten Firmen nicht nur verwaltet, sondern mit den überschüssigen Gewinnen auch Initiativen und Projekte fördert. Außer der Firma Hans Stockmar, dem niederländischen Versandhaus Mercurius und der Alfred Rexroth Maschinenbau gehören noch das Renk Druck- und Medienzentrum in Kaltenkirchen dazu. [mehr]

Erziehungskünstler

Der Herbert Wehner der Waldorfschulbewegung

Von  Mathias Maurer, September 2013

Norbert Handwerk war Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Hessen. Jetzt geht der Unruhestifter in Ruhestand. Ein Porträt. [mehr]

Erziehungskünstler

An der Freiheit des anderen kommt keiner vorbei. Gespräch mit Reinhard K. Sprenger

Juli 2013

Reinhard K. Sprenger gilt als der profilierteste Führungsexperte Deutschlands. Seine Bücher »Mythos Motivation«, »Das Prinzip Selbstverantwortung«, »Aufstand des Individuums« und »Vertrauen führt« haben das Führungsverständnis vieler Manager nachhaltig verändert. »Reinhard K. Sprenger schreibt Bücher gegen den Managementzeitgeist«, so »Die Zeit«. Die »Financial Times Deutschland« bezeichnete ihn als den »scharfzüngigsten Managementkritiker«. Seine Ideen sind revolutionär, weil sie dem Menschen als Freiheitswesen verpflichtet sind. [mehr]

Erziehungskünstler

Eine Knochenarbeiterin von Adel. Alheidis Gräfin von Bothmer

Von  Henning Kullak-Ublick, Juni 2013

Alheidis Gräfin von Bothmer kam 1928 als Alheidis von Raven und als drittes von fünf Kindern auf dem Gut Groß Luckow in der Uckermark zur Welt. Bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr verbrachte sie eine unbeschwerte Kindheit auf dem Land und bewegte sich dabei »mehr auf dem Pferderücken als zu Fuß«, wie sie erzählt. – Sie wuchs in eine berühmte Reiter-Familie hinein, lernte von klein auf die Landwirtschaft kennen und liebte ihr unkompliziertes Leben in und mit der Natur. [mehr]

Erziehungskünstler

Das musikalische Herz. Friedemann Luz bringt Schwung in die Freie Waldorfschule Uhlandshöhe

Von  Lea Bogatzki, Mai 2013

Eigentlich hätte das Leben von Friedemann Luz ganz anders aussehen können. Er könnte heute ein Opernsänger sein, ein Konzerttrompeter, ein Dirigent oder gar Komponist. Warum nur entschied sich ein so vielseitig begabter Musiker für den Lehrerberuf an einer Waldorfschule? [mehr]

Erziehungskünstler

Ausgeleiert – von wegen

Von  Mathias Maurer, April 2013

Andreas Lehmann ist ein Allroundtalent. Er besuchte die Waldorfschulen in Berlin und Den Haag, in der zehnten Klasse war er Konzertmeister im Schulorchester und Volleyball seine sportliche Leidenschaft. Heute baut er Leiern und heilt Bäume. [mehr]

Erziehungskünstler

Die Pferdelauscherin

Von  Mathias Maurer, März 2013

Martina Jennewein reitet anders. Pferde sind für sie keine Dressurobjekte. Sie sind Subjekte, die in »Echtzeit« ihr Befinden zum Ausdruck bringen. Dabei spiegeln die Bewegungen des Pferdes auch die innere und äußere Dynamik des Reiters. Denn das Pferd reagiert nicht nur auf körperliche Haltungen, sondern auch auf seelische. [mehr]

Erziehungskünstler

Einer, der mit Kindern wächst

Von  Mathias Maurer, Februar 2013

Lienhard Valentin blickt zurück: »Meine Schulzeit war lähmend und hat mich mir selbst entfremdet.« Seine Eltern sagten: »Mach erst mal Abitur, dann kannst Du machen, was Du willst.« Nach dem Abitur hatte er aber keine Ahnung, was er wollte. Also studierte er Betriebswirtschaft in Frankfurt, London und Paris und später Soziologie und Psychologie in Heidelberg – soweit, so brav. Aber auch das Studium brachte ihn nicht wirklich weiter in der Frage, wer er war und was er mit seinem Leben anstellen wollte. [mehr]

Erziehungskünstler

Sinnstifterin

Von  Mathias Maurer, Januar 2013

Arnhild Beysiegel straft die neueste Forsa-Umfrage zum demographischen Wandel Lügen. Demnach wären die über 65-Jährigen kaum bereit, sich gesellschaftlich zu engagieren; sie lehnten eine finanzielle Umverteilung ab, obwohl sie wissen, dass die jüngere Generation kaum von der eigenen Rente wird leben können. Über 90 Prozent der Alten seien der Meinung, dass sie genug für die Allgemeinheit geleistet hätten und ihre Verdienste im Alter ohne Abstriche genießen dürften. Ihre individuelle Unabhängigkeit mit ihrem Lebenspartner sei ihnen wichtiger als ihre Familien und Kinder.  [mehr]

Treffer 61 bis 70 von 102

< Vorherige

1

2

3

4

5

6

7

Nächste >

Folgen