Humor ist, wenn man's trotzdem macht

Von  Johannes Denger, Februar 2010

Jeder Mensch weiß aus eigenem Erleben, was Humor ist. Was berühmte Persönlichkeiten dazu meinen, darüber gibt der Heilpädagoge und Waldorflehrer Johannes Denger Auskunft. [mehr]

Leistung will gesehen werden. Wie sich ein Begriff allmählich wandelt

Von  Henning Kullak-Ublick, Februar 2010

Angesichts der hochgradig virtuellen Erlebniswelten, in denen unsere Kinder aufwachsen, brauchen wir in den ersten Schuljahren einen durch und durch erfahrungsgesättigten Leistungsbegriff. Wer später urteilsfähig werden soll, muss zuerst lernen, sich auf die eigenen Wahrnehmungen zu verlassen und die eigenen Sinne differenziert zu nutzen. Jugendliche sollen sich als selbstständig Handelnde erproben und ihre Erfahrungen reflektieren. [mehr]

Aufstand fürs Abitur. Freiburger Schüler machen ihren Abschluss in Eigenregie

Von  Gerda Brändle, Februar 2010

Im Jahr 2007 erregt eine Freiburger Bildungsinitiative bundesweit Aufsehen: Elf Schüler melden sich von ihrer Schule ab, um das Abitur in Eigenregie zu machen – ein wohl einmaliges Vorhaben in der deutschen Bildungslandschaft. Ob Fernsehen, Rundfunk oder auflagenstarke Printmedien, im Hinterhof der Freiburger Paulus-Gemeinde geben sich Redakteure die Türklinke in die Hand, um über das Projekt der Südbadener Schulrebellen zu berichten. [mehr]

Vom Lachen und Weinen

Von  Rosemarie Wermbter, Februar 2010

Den Wechsel von Zusammenziehung und Ausdehnung findet man in allen Vorgängen der lebendigen Natur.  [mehr]

»Für mich ist das die größte Freude, jemanden zum Lachen zu bringen«

Von  Redaktion, Februar 2010

Ein Gespräch mit dem Clown Dimitri [mehr]

Angenommen und Angekommen

Von  Stephan A. Jansen, Tim Göbel, Februar 2010

Wie eine Universität und ihre Studenten zusammenfinden  [mehr]

Forum

Deputat oder Stundenplan?

Von  Eugen Riesterer, Februar 2010

Oft sehen sich die Schulen aufgrund finanzieller Nöte gezwungen, die Deputate zu erhöhen oder ganze Fachbereiche zu streichen. Die Unterrichtsqualität und die Gesundheit der Lehrer leidet darunter, was wiederum sinkende Schülerzahlen und finanzielle Verluste nach sich zieht. Eugen Riesterer, Klassenlehrer an der Waldorfschule Hamburg-Farmsen, nimmt Stellung. [mehr]

Standpunkt

Waldorf ist keine Konserve

Von  Henning Kullak-Ublick, Februar 2010

Wissen Sie, wie Wein entsteht? Wenn die Trauben geerntet, entkernt und zerquetscht worden sind, vermehren sich in dem süßen Saft zahllose Hefepilze, die sich während der Reifung auf den Trauben angesiedelt haben. Diese Pilze bewirken eine stürmische Gärung, an deren Ende der so gebildete Alkohol die Pilze abtötet, denen er seine Existenz verdankt. Das wiederum bedeutet das Ende der Gärung: Die Konservierung setzt ein. In den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts vollzog sich eine vergleichbar stürmische Entwicklung mit den Waldorfschulen. Auf einmal gärte es überall in Deutschland und während sich die Friedens- und Ökobewegung ausbreiteten, entstanden allerorten Schulgründungsinitiativen, die bis heute 215 Waldorfschulen mit 80.000... [mehr]

Frühe Kindheit

Auf die Erde kommen I. Die Zeit der Schwangerschaft

Von  E.J. Schädel, Februar 2010

Seit jeher hat um Schwangerschaft und Geburt ein großes Geheimnis gelegen, sowohl auf kulturellem Gebiet wie auch in wissenschaftlicher Hinsicht. Das hat sich zwar gründlich geändert, aber der Schwangerschaft nichts von ihrem Zauber genommen.  [mehr]

Aus dem Unterricht

Lachen mit den Neunern – Humor im Epochenunterricht

Von  Florian Heinzmann, Februar 2010

In der 9. Klasse wird an Waldorfschulen die sogenannte Humor-Epoche unterrichtet. Das hat ernste Hintergründe. Denn gerade in diesem Alter benötigen Jugendliche eine Fähigkeit, die es ihnen erlaubt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen. Der Deutschlehrer Florian Heinzmann schildert, wie es gehen kann. [mehr]

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