Waldorf weltweit

Mathe-Festival in Stockholm

Von  Franz Peter Waritsch, Februar 2013

Lehrer verschiedener Fächer an der Stockholmer Kristofferskolan wollten ein Festival für die neunten Klassen der Region organisieren. Sie einigten sich, die Mathematik als Sprache zu präsentieren, die ein Verständnis für die verschiedensten Lebensbereiche eröffnet. [mehr]

Waldorf weltweit

Lasst Kinder klettern

Von  Mandy Ruhland, Februar 2013

Kinder muss man für das Klettern nicht begeistern – sie tun es von sich aus, vorausgesetzt sie können ungehindert ihrem natür­lichen Bewegungsdrang folgen. Sind sie allerdings ihren ersten Kletterversuchen entwachsen, finden die meisten Kinder in ihrem Lebensumfeld heute kaum noch Gelegenheiten zu klettern. [mehr]

Waldorf weltweit

»Reich’ mir mal die Kettensäge …«. Sicherheit im Werkunterricht

Von  Thomas Verbeck, Februar 2013

Was passiert, wenn im Werkunterricht etwas passiert? Wenn sich ein Kind verletzt und es möglicherweise zu einem Rechtsstreit wegen der Verantwortlichkeit kommt? Thomas Verbeck, Werklehrer an der Waldorfschule in Remscheid, hat ein Seminar zu diesem Thema besucht. [mehr]

Junge Autoren

Martina

Von  Johanna Büttner, Februar 2013

Die vorsichtigen Strahlen der Februarsonne scheinen Martina ins Gesicht. Es ist noch fast nichts Wärmendes an ihnen, und doch empfindet Martina jeden von ihnen als wunderschön. Sie lassen sie einen Moment vergessen, wovor sie hier nach draußen geflohen ist. Doch schon bald muss sie wieder an die verachtenden Blicke der Eltern denken, die ihr zu Hause überall hin folgen. Martina seufzt. Sie hat es nicht aufs Gymnasium geschafft, und somit die Erwartungen der Eltern enttäuscht. Sie ist bloß auf die Realschule gekommen – darum die verachtenden Blicke, besonders von der Mutter. Martina seufzt und reckt ihr Gesicht wieder in die Sonne. Inzwischen ist sie bei einem Brunnen angekommen, dessen Anblick... [mehr]

Zeichen der Zeit

Rechnen in der Volksschule. Ein Erlebnisbericht aus Österreich

Von  Barbara Chaloupek, Februar 2013

Kein Notendruck ist einer der großen Unterschiede zwischen Regel- und Waldorfschulen. Ob das Rechnenlernen dadurch wirklich ins Hintertreffen gerät, wie von Kritikern behauptet? Barbara Chaloupek hat mit ihrer Tochter an beiden Schularten ihre Erfahrungen gemacht. [mehr]

Serie

Phänomenologisches Denken in der Naturwissenschaft

Von  Bernd Rosslenbroich, Februar 2013

In der Vortragsreihe »Der Entstehungsmoment der Naturwissenschaft in der Weltgeschichte« schildert Rudolf Steiner, wie der Mensch »in alten Zeiten« keinen Widerspruch zwischen sich und der Natur empfand. Er erlebte alles in einer Einheit, die zugleich das Physische, das Seelische und das Geistige umfasste. [mehr]

Kolumne

Hausaufgaben – ein alltägliches Drama

Von  Henning Köhler, Februar 2013

Roman hat wieder mal seine Hausaufgaben nicht gemacht. Er besucht die fünfte Klasse einer süddeutschen Waldorfschule. Der Klassenlehrer legt großen Wert auf regelmäßige und ordentliche Hausaufgabenerledigung. Romans Eltern wurden nachdrücklich auf die didaktische Notwendigkeit und den erzieherischen Nutzen von Hausaufgaben hingewiesen. Aus schulischer Sicht scheint der Fall klar zu sein: Roman folgt dem Lust-und-Laune-Prinzip, man muss ihn streng dazu anhalten, seinen Pflichten nachzukommen. Perspektivenwechsel. Roman ist eines der Kinder, denen es auch mit elf Jahren noch schwer fällt, im Zustand weitgehender körperlicher Inaktivität stundenlang die Aufmerksamkeit zu fokussieren. Er bemüht sich aber und hat gegen Mittag... [mehr]

Forum

Kinder brauchen eine Erziehung ohne Zwang

Von  Thomas Jachmann, Februar 2013

Kai hat im ersten Schuljahr die Schule gewechselt. Seine Lehrer waren mit seinem Verhalten nicht einverstanden und er selber hatte alle Lust und gute Laune zum Lernen verloren. Kai ist gründlich von ärztlicher Seite »durchgecheckt« worden. Man hat bei ihm eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz festgestellt. Ein Verdacht auf AD(H)S hat sich nicht bestätigt. Ist er wirklich ein Problemfall? [mehr]

Leserbriefe

Inklusion kann gelingen

Von  Matthias Braselmann, Februar 2013

Leserbrief zum Beitrag »Erzwungene Inklusion« von Alf Behlert (Erziehungskunst, Heft November 2012) [mehr]

Sachbuch

Das Buch der Grammatik

Von  Brighid Schottmann, Februar 2013

In den gegenwärtigen Diskussionen um die Sprachkompetenz als fundamentale Schlüsselqualifikation wird auch über die Rolle des Grammatikunterrichts neu nachgedacht. Hier kann das Buch der langjährigen Waldorfpädagogin Helga Lauten neue Impulse und wichtige Hinweise geben. In ihre Betrachtungen bezieht die Autorin nicht nur Äußerungen Rudolf Steiners ein, sondern berücksichtigt auch die altbewährten Sprachlehrbücher von Martin Tittmann und Erika Dühnfort. Sie geht allerdings neue Wege, indem sie auf den spätantiken und mittelalterlichen Bildungskanon, die sogenannten Sieben Freien Künste, zurückgreift, dessen Grundlage das Trivium, also die drei Sprachkünste Grammatik, Rhetorik und Dialektik, bildete. Diese findet sie im Bildungskonzept der... [mehr]

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