Fördern oder fordern?

Die Kunst des Hin- und Herschwingens

Von  Claus-Peter Röh, Mai 2018

Die Grenzen zwischen Fordern und Überfordern, Fördern und Unterfordern sind nicht einfach zu erkennen und oftmals fließend. Am Lehrerseminar kann ein Lehrer das Ideal aufnehmen, individuell zu unterrichten und nicht alle über einen Kamm zu scheren. Aber den Unterschied wirklich an den Kindern wahrzunehmen, das ist eine Kunst, die man lernen muss, eine Kunst der Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist das Gold der Zukunft. Wie gewinnt man die Kompetenz, zu bemerken, was Fordern ist und was Überfordern? [mehr]

Fördern oder fordern?

Kinder lernen von selbst – wenn man sie lässt

Von  Michael Harslem, Mai 2018

In allen Waldorfschulen steht das Thema Förderung auf der Tagesordnung. Es werden zusätzliche Förderlehrerinnen und -lehrer eingestellt, Förderprogramme und Förderpläne für verschiedene Kinder und Klassen entwickelt, zusätzliche Therapien angeboten. Dabei geht es meistens darum, bestimmte, häufig im Rahmen der sogenannten Zweitklassuntersuchung festgestellte Defizite und Leistungsmängel auszugleichen. [mehr]

Fördern oder fordern?

Leibergreifend. Förderunterricht auf menschenkundlicher Grundlage

Von  Beate Schram, Mai 2018

In der Begegnung mit Schulkindern in der täglichen pädagogischen Arbeit kommt man nicht umhin, neben der Vielfalt seelischer Ausprägungen eine besondere Wachheit und Intensität wahrzunehmen. Oft fast erschreckend reif, kraftvoll, sich verströmend; aber auch feinfühlig, abwartend, tiefgründig treten sie uns entgegen. Ihre Frage an uns scheint zu sein: Wer bist Du? – Kannst Du mir Begleiter sein auf meinem Weg? [mehr]

Fördern oder fordern?

Wie fördere ich mein Kind in der Schule?

Von  Mathias Maurer, Mai 2018

Eltern können bei der Unterstützung ihrer Kinder einiges falsch machen [mehr]

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