Identität

Verschiedenheit ist selbstverständlich. Wie die Interkulturelle Waldorfschule mit unterschiedlichen Identitäten umgeht

Juni 2018

Im Gespräch mit Nermin Frank, Schülermutter und Hortnerin an der Interkulturellen Waldorfschule in Mannheim, Bernd Göttel, Psychologe und Schülervater, Katinka Kenzeddine, Schülermutter und Eckard Andermann, Öffentlichkeitsarbeiter der Schule über den Umgang mit religiösen und kulturellen Unterschieden. [mehr]

Identität

Kollektive und individuelle Identität

Von  Albert Schmelzer, Juni 2018

Die eigene Identität zu finden, ist heute alles andere als selbstverständlich. Widersprüche und Brüche untergraben die herbeigesehnte Einheit und Kontinuität von innen. Vorstellungen über das Fremde und die Fremden, die zu regelrechten Beziehungsphantasien werden, erzeugen eine Scheinidentität durch Abgrenzung. Um eine in sich gegründete Identität bilden zu können, bedarf es der Auseinandersetzung mit den Fremden in mir und außer mir. [mehr]

Identität

Die Pädagogik soll Anlagen wecken. Wie der Waldorflehrplan individuelle Entwicklung ermöglicht

Von  Tobias Richter, Juni 2018

Wenn der Lehrer sich unter Berücksichtigung der »Geburten« des heranwachsenden Kindes sensibilisiert, ihm vertrauend individuelle Entwicklungsspielräume bietet, liest sich der Waldorflehrplan als Anregung zu individueller Entwicklung, nicht als kanonisch intendiertes Identitätsangebot. [mehr]

Identität

Ich bin nicht ich

Von  Wolf-Ulrich Klünker, Juni 2018

Das Ich schließt Welt und Wirklichkeit nicht aus, sondern ein, wenn es dazu bereit ist, in jedem Moment jede Erkenntnis und jedes Erleben zu korrigieren.  [mehr]

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