Erziehungskünstler

Eine Entscheidung soll den Menschen nicht gefallen, sondern dienen«

Von  Christine Krauch, Brigitte Pietschmann, Januar 2010

Klassenlehrerin Christine Krauch (Freie Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart) im Gespräch mit der Entwicklungsbegleiterin Brigitte Pietschmann (Freie Waldorfschule Schwäbisch Hall) über Führungsfragen. [mehr]

Waldorf weltweit

Angst vor dem Danach?

Von  Michael Busch, Januar 2010

Viele Schüler tun sich schwer mit der Frage, was sie nach ihrem Abschluss machen wollen. Dabei bietet ihnen die Waldorfschule viele Gelegenheiten, bei denen sie das herausfinden können. [mehr]

Waldorf weltweit

»Bildung ist kein Wettrennen« - Gute Pädagogik braucht Spielräume. Kongress »Übergänge« in Frankfurt.

Von  Susanne Pühler, Januar 2010

Mit dem Bildungskongress »Entwicklungsräume und Übergänge in Kindergarten und Schule« eröffneten der Bund der Freien Waldorfschulen und die Vereinigung der Waldorfkindergärten eine Dialogreihe, in der sie sich über die pädagogischen Herausforderungen der Zeit verständigen wollen. [mehr]

Waldorf weltweit

Wenn das Unfassbare Musik wird

Von  Ulrich Kaiser, Januar 2010

Schüler aus Paris und Hamburg setzen sich künstlerisch mit dem Holocaust auseinander [mehr]

Waldorf weltweit

Überleben ist nicht verhandelbar

Von  Benedikt Jordan, Cornelie Unger-Leistner, Januar 2010

Klimagipfel in Kopenhagen. Ein 15-jähriger Waldorfschüler aus Heidelberg ist mit dabei [mehr]

Junge Autoren

Freiheit ist anstrengend

Von  Valentin Hacken, Januar 2010

Katja will etwas mit Menschen machen, organisieren und so. Hannah holt sich in Afrika Entwicklungshilfe. Gregor will studieren und Geld verdienen.Noch nie gab es so viele Möglichkeiten wie heute, hat man ihnen gesagt. Früher haben noch die Eltern den Beruf entschieden, das ist ja heute undenkbar. »Ihr könnt alles machen.« ZumBeispiel ein Auslandsjahr in China. Aber man hat ihnen auch gesagt, dass draußen ein rauer Wind weht, in der Wirtschaftskrise erst recht, da muss man sich schon anstrengen, wennman was werden will. Katja macht deswegen auch fleißig Praktika und hat im Sportverein eine Gruppe geleitet. Das hat ihr Spaß gemacht. Und sie kann das jetzt in ihrer Bewerbungsmappe dokumentieren, unter Soft Skills. Rollenbilder, klassische Werte und... [mehr]

Zeichen der Zeit

Neue Perspektiven - Wie verändert das bedingungslose Grundeinkommen die deutsche Erziehungslandschaft?

Von  Angelika S. Dietz, Januar 2010

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens geistert seit einigen Jahren durch die politischen Debatten. Ganz unterschiedliche Leute halten es für eine gute Idee: Thomas Straubhaar, der Direktor des Hamburger Wirtschaftsforschungsinstituts HWWI ebenso wie Götz Werner, der Chef der Drogeriemarktkette dm. Das bedingungslose Grundeinkommen würde jedem Bürger an Stelle aller bisherigen Sozialleistungen zustehen – ganz gleich, ob bedürftig oder nicht. Dieses Grundeinkommen – so die Autorin, die am Hardenberg-Institut eine Studie dazu verfasst hat – fördert die Würde des arbeitenden Menschen, indem es dessen Selbstbestimmung unterstützt. Es fordert und fördert zugleich die Fähigkeit, sich den Sinn seines Lebens und Arbeitens selbst zu geben. [mehr]

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