Lebensraumgestalter

Juli 2016

Familien sollten der Maßstab des Arbeitslebens sein und Eltern die Zeit haben, sich entspannt um ihre Kinder zu kümmern. Die Hortsprecher Astrid Homeyer (Hannover), Lutz Atteln (Mannheim) und Ralf Buchmann (Weimar) geben Auskunft über die Hortsituation in der Waldorfschulbewegung. [mehr]

Heimat gestalten. Berufsbild und Schulung des Erziehers im Hort

Von  Johannes Wolter, Juli 2016

Welche Entwicklungsschritte das Kind um das neunte Lebensjahr herum macht und wie die Hortner und der Raum des Hortes dazu beitragen können, dass diese Schritte in innere und äußere Freiheit führen, zeigt der Waldorfpädagoge Johannes Wolter. [mehr]

Morgens um sieben auf dem Kroatenhügel

Von  Christward Buchholz, Juli 2016

Die Waldorfschule Magdeburg betreut Kinder von Klasse 1 bis 8 von von morgens bis abends. Jede Klasse hat einen Hortraum bis zur fünften und einen Erzieher. [mehr]

Knappe Ressourcen, viele Kinder

Von  Beate Schaper-Burkard, Pia Wissen, Juli 2016

Offene Ganztagsschule an der Waldorfschule Mülheim an der Ruhr. [mehr]

Neuer Schwerpunkt späte Kindheit

Von  Frodo Ostkämper, Juli 2016

Die Freie Fachschule für Sozialpädagogik Berlin. [mehr]

Sind wir Rabeneltern?

Von  Heiko Heybey, Juli 2016

Ein Plädoyer für den Hort. [mehr]

Wer bezahlt den Nachmittag?

Von  Detlev Schiewe, Juli 2016

Für die Finanzierung der Nachmittagsbetreuung gibt es unterschiedliche Modelle. Die öffentlichen Zuschüsse hängen von den Regelungen der jeweils zuständigen Kommune ab. [mehr]

Standpunkt

Eliteinsel oder Artenvielfalt?

Von  Henning Kullak-Ublick, Juli 2016

Ende Mai fand im vollbesetzten Berliner »taz-Café« eine Podiumsdiskussion mit dem Titel »Eliteschule – igitt oder au ja?« statt. Anlass war die Vorstellung des Buches »Zur Elite bitte hier entlang« von der taz-Redakteurin Anna Lehmann, die den Schulleiter des Internats Stiftung Louisenlund Peter Rösner und mich eingeladen hatte, mit ihr über Bildung und Eliten oder besser noch: die Bildung von Eliten zu diskutieren. [mehr]

Frühe Kindheit

Impfen – ja und nein

Von  Stephanie Sieburg, Juli 2016

Meine Tochter, damals acht Monate alt, trug ich im Tragetuch. Ich stillte sie bis zum siebten Monat – ausschließlich. Sie ist ein gesundes, fröhliches und strahlendes Kind. Heute haben wir ein Aufklärungsgespräch zum Impfen. Ich sitze mit meiner Tochter im Wartezimmer und bin nervös. Ein diffuses Gefühl der Unsicherheit begleitet mich. [mehr]

Aus dem Unterricht

Risiko muss sein

Von  Helmut Hinrichsen, Juli 2016

Drohen die Interessen von Versicherungen und Krankenkassen eine wesentliche Art des Lernens unmöglich zu machen? [mehr]

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