Waldorf weltweit

Alexander Strakosch – der Waldorfingenieur

Von  Tomás Zdrazil, Juli 2019

Als im Frühjahr 1920 absehbar war, dass eine Gruppe von Achtklässlern nicht in die neunte Klasse aufsteigt, sondern einen Übergang in die praktische Arbeit sucht, schlug Rudolf Steiner für diese Schüler die Einrichtung einer sogenannten Fortbildungsschule vor: »Da müsste man vor allem aufs Praktische und aufs Künstlerische gehen. Denen müssten Begriffe beigebracht werden vom Leben, von der Landwirtschaft, dem Gewerbe, der Industrie, dem Handel. Geschäftsaufsätze und Buchhaltung sollten da gemacht werden, und im Künstlerischen Bildnerisches, Musikalisches und Literatur. Das würde die Aufgabe werden von Herrn Strakosch. Das Leben muss als eine Schule betrachtet werden. Man kann ihnen immer wieder sagen, dass sie von nun ab durch das Leben erzogen werden.« [mehr]

Junge Autoren

Wie ich Umweltaktivistin wurde

Von  Anna-Chiara Rall, Juli 2019

Bedrückende Bilder schwirren durch meinen Kopf, Bilder von toten Fischen, ihre Mägen voller Plastik, von Meeresschildkröten, schwimmend zwischen riesigen Mengen an Tüten und Verpackungen, auf dem Wasser ein öliger Film. Die Bilder machen mich traurig und wütend zugleich. [mehr]

Sachbuch

Nur im Doppel zu haben

Von  Mathias Maurer, Juli 2019

Das vorliegende Büchlein ist die überarbeitete Nachschrift eines Vortrags mit dem gleichnamigen Titel »Ich-Bildung«, den Philip Kovce im Juli 2017 in Zürich gehalten hat.  [mehr]

Junge Autoren

Warum Pусский an der Waldorfschule?

Von  Favian Bauer, Juli 2019

Die meisten jungen Menschen assoziieren mit Russland eisige Kälte, in rauen Mengen konsumierten Wodka und den rätselhaften Politikstil Wladimir Putins. Und sie fragen sich, warum gerade Russisch Bestandteil des Unterrichts an Waldorfschulen ist. [mehr]

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