Von Einzelkämpfern und Erziehungspartnern

Von  Martin Carle, März 2010

Martin Carle, langjähriger Klassenlehrer in Schwäbisch Hall, erzählt von seinen Erfahrungen mit Eltern und Kindern in seinen ersten Arbeitsjahren und von dem, was er durch sie und ihre Kinder gelernt hat. Er beschreibt die Voraussetzungen und das mögliche Ziel der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrern. [mehr]

Elternsein an Waldorfschulen 1

Von  Götz W. Werner, März 2010

Prof. Götz W. Werner, Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratmitglied von dm-drogerie markt, Leiter des Instituts für Entrepreneurship zum Thema »Elternsein an Waldorfschulen« [mehr]

Elternsein an Waldorfschulen 2

März 2010

Klaus von Dohnanyi, ehemaliger Bürgermeister von Hamburg zum Thema »Elternsein an Waldorfschulen« [mehr]

Elternsein an Waldorfschulen 3

Von  Hans-Magnus Enzensberger, März 2010

Hans Magnus Enzensberger, Schriftsteller zum Thema »Elternsein an Waldorfschulen« [mehr]

Eine freie Schule braucht die Eltern-Lehrerträgerschaft – ein Plädoyer

Von  Friederun Christa Karsch, März 2010

Die Waldorfschule soll eine Schule für alle sein – frei von staatlicher Bevormundung –, eine Schule für jedes Kind in seiner gleichwertigen, nicht gleichartigen Einmaligkeit, unabhängig von seiner sozialen Herkunft. Wer aber kann, muss, will für eine solche Schule die Verantwortung übernehmen? Das können nur mündige Bürger: Eltern für ihre Kinder und Lehrer für die Kinder, die ihnen – aus freiem Elternentschluss – anvertraut werden.  [mehr]

Gibt es Grenzen der Mitwirkung?

Von  Mathias Maurer, Ariane Eichenberg, März 2010

Ein Streitgespräch in der Redaktion über Eltern und Lehrer [mehr]

Elternsein an Waldorfschulen 4

Von  Lukas Beckmann, März 2010

Lukas Beckmann, Fraktionsgeschäftsführer der Grünen Bundestagsfraktion zum Thema »Elternsein an Waldorfschulen« [mehr]

Standpunkt

Wie viel Dollar sind ein Mensch?

Von  Henning Kullak-Ublick, März 2010

Investitionen in die Bildung bewirken langfristig weit mehr als alle Konjunkturprogramme. Das hat eine neue OECD-Studie ergeben, die die wirtschaftlichen Effekte von Bildung untersucht. Die Autoren der Studie, Eric H. Hanushek und Ludger Woessmann, kommen zu dem Ergebnis, dass schon ein weltweiter Zuwachs von durchschnittlich nur 25 PISA-Punkten sich mit 115 Billionen US-Dollar im Leben der jetzt Geborenen auszahlen würde. Könnten deutsche Kinder so viele PISA-Punkte wie die finnischen Schüler vorweisen, entspräche der Ertrag allein in Deutschland dem Fünffachen der Jahreswirtschaftsleistung. Die OECD ist eine Wirtschaftsorganisation und als solche misst sie Bildung am wirtschaftlichen Erfolg. Neu ist dieser Gesichtspunkt nicht: Schon Robert Musil... [mehr]

Frühe Kindheit

Auf die Erde kommen II. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind vor und nach der Geburt

Von  Erdmut J. Schädel, März 2010

In der Februarausgabe beschrieb Erdmut Schädel, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, die Zeit der Schwangerschaft. Der folgende Beitrag schildert den Geburtsvorgang und die einschneidenden Veränderungen, die das Kind mit dem Übergang von der einen in die andere Welt durchmacht. [mehr]

Aus dem Unterricht

Postrevolution im Klassenzimmer. Über das Anderswerden von Fünftklässlern

Von  Katharina v. Bechtolsheim, März 2010

Fünfte Klassen, so heißt es, entfalteten die ganze Pracht und Schönheit der Kindheit, bevor es dann unaufhaltsam ins »Wagnis Pubertät« gehe. Die Klassenlehrerein Katharina von Bechtolsheim von der Freien Waldorfschule in Berlin-Kreuzberg beobachtet, dass die Altersgenossen für die Kinder wichtiger werden, als der Lehrer. [mehr]

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