Sachbuch

Das erste Waldorf Grammatik Lehrbuch?

Von  Eva Hayden, Oktober 2010

Besprechung I [mehr]

Editorial

Kannitverstan

Von  Mathias Maurer, Oktober 2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Waldorfschüler N. geht auf große Reise. Billigflug Amsterdam. Party ohne Ende ist angesagt, wie letzten Sommer in Llorret de Mar, meistens auf Autopilot, der Mega-Chill-out. Ansonsten kein Plan. Ziemlich vorgeglüht geht’s auf die Piste: Paradiso, Club 11, Panama, Stubnitz ... Er fragt – natürlich auf Deutsch – nach dem Escape, das soll der Hammer sein. »Kannitverstan«, antwortet die Tussie. Klingt Holländisch und nach Straßenname. Fehlanzeige. Er landet im Hafen auf der Stubnitz. Fragt dort ’nen Typ auf ’ner Blaulichtparty: Schon wieder »Kannitverstan«. Wo soll dieses verdammte Kannitverstan sein? – Das Escape in der Rembrandtplein findet er nicht, er will ja nicht ins Museum ... Der Plot dieser Geschichte ist zweihundert... [mehr]

Spiel mit der Sprache und Du lernst sie sprechen

Von  Ian Bass, Oktober 2010

Die richtige Methode, eine Sprache zu lernen, besteht nach Ian Bass darin, sich ihrem Wesen spielerisch zu überlassen. Wie das geht, schildert er in seinem Beitrag. Bass lebt als Engländer in Frankreich, wo er als Sprachlehrer, Schauspieler und Sprachgestalter unterrichtet. [mehr]

Sprechen mit sicherem Gefühl und klarem Kopf

Von  Alain Denjean, Oktober 2010

Wenn man eine Fremdsprache unterrichtet, gilt es, zwei Arten von Sprache zu beachten: die empfundene und die gedachte Sprache. Alain Denjean, Fremdsprachenlehrer an der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe und im vergangenen Schuljahr als «Fremdsprachen-Feuerwehr» unterwegs, schildert, wie wichtig eine altersgemäße Balance von Intuition und Kognition ist, um guten (Fremdsprachen-) Unterricht zu machen. [mehr]

Grammatik als Entdeckungsreise

Von  Jürgen Reinhardt, Oktober 2010

Lehrer, die Fremdsprachen unterrichten, erleben besonders stark den Spagat zwischen Waldorf und Leistung. Hierin liegt kein Widerspruch, aber sicherlich eine methodische Herausforderung, wie Jürgen Reinhardt, Fremdsprachenlehrer an der Rudolf Steiner-Schule Hamburg-Harburg, zeigt. [mehr]

Freunde werden im Sprachbad

Von  Christoph Doll, Oktober 2010

Christoph Doll gehörte zu den Lehrern, die die Interkulturelle Waldorfschule Mannheim aufbauten. Er ist inzwischen Dozent am Waldorflehrerseminar Berlin. Eine Besonderheit der Mannheimer Schule ist das »Sprachbad«, durch das die Kinder in Herkunfts- und Begegnungssprachen eintauchen. Die pädagogische Wirksamkeit dieses Bades ist mittlerweile empirisch untermauert. [mehr]

Weltwissen für Waldorfschüler

Von  Markus Stettner-Ruff, Oktober 2010

Was bringt einen Geschäftsführer und Geschichtslehrer dazu, sich zum Fremdsprachenunterricht zu äußern? Als Deutschlehrer für Aussiedler und Asylbewerber in Schwäbisch-Hall kann sich Markus Stettner-Ruf auf besondere Erfahrungen stützen. Er stellt in seinem Beitrag eine neuartige Verbindung zwischen dem Fremdsprachenunterricht, den Praktika der Oberstufe und der Globalisierung her. [mehr]

Biologisch-dynamische Sprachwirtschaft

Von  Nicolai Petersen, Oktober 2010

Es ist ins allgemeine Bewusstsein eingedrungen, dass es auf dem Gebiet der Sprache Schwierigkeiten gibt. Seit PISA ist dies in Deutschland ein kontinuierliches Medienthema. Nicolai Petersen, der in Bochum Russisch unterrichtet, hielt das hier gekürzt wiedergegebene Referat auf einem Sprachlehrertreffen am Goetheanum in Dornach. [mehr]

Standpunkt

Sprengt die Fessel der Bürokratie!

Von  Henning Kullak-Ublick, Oktober 2010

1832 trafen sich 30.000 Menschen zum Hambacher Fest auf dem gleichnamigen rheinland-pfälzischen Schloss, um ihre Stimme für Freiheit, Demokratie und die deutsche Einheit zu erheben. Hohe Zölle und Steuern, die dem Land von der königlich-bayerischen Verwaltung auferlegt worden waren, hatten die Bevölkerung in immer tiefere Armut getrieben. Deshalb wurden ihre Rufe nach Freiheit und der Aufhebung der Zollschranken immer lauter. Heute sprechen wir von einem geeinten Europa. Mit dem Bologna-Prozess sollen die Grenzen im Bildungswesen fallen. Zweifellos ist die Idee von Bildungswegen, die nicht durch nationalstaatliche Barrieren behindert werden, richtig. Deshalb strebt unsere Bundesbildungsministerin besonders eifrig danach, im Hochschulbereich... [mehr]

Frühe Kindheit

Ist impfen sinnvoll?

Von  Natascha Hoevener, Stefan Schmidt-Troschke, Oktober 2010

Natascha Hoevener vom Dachverband Anthroposophische Medizin (DAMiD) im Gespräch mit Stefan Schmidt-Troschke, Kinderarzt und Ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke, über das Impfen. [mehr]

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