Erziehungskünstler

Bühne radikal

Von  Ute Hallaschka, Oktober 2011

Vor 15 Jahren erfand die Schauspielerin und Regisseurin Barbara Wollrath-Kramer »TheaterTotal« – ein künstlerisches Schulungs- und Forschungsfeld, das 30 jungen Menschen zehn Monate lang Gelegenheit gibt, dorthin zu gelangen, wohin man nach dem Ende der Schulzeit aufbricht: in die Zukunft der eigenen Lebensaufgabe. [mehr]

Waldorf weltweit

Kassel ist ein Lichtblick

Von  Valentin Hacken, Lara Scherrieble, Oktober 2011

Die Jugendsymposien, die das Kasseler Lehrerseminar und der Bund der Freien Waldorfschulen veranstalten, sind eine besondere »Zukunftswerkstatt«. [mehr]

Waldorf weltweit

Analytisches Denken mit dem Herzen verbinden. Im Gespräch mit der »Baumfrau« Julia Butterfly Hill

Von  Julia Butterfly Hill, Valentin Ihßen, Oktober 2011

»Es ist falsch zu sagen, wir wüssten nicht, was wir tun! Wir tun nicht, was wir wissen, und wenn wir das nicht bald ändern, werden wir wissen, was wir hätten tun sollen.« So ungefähr könnte man den Tenor des 4. Kasseler Jugendsymposiums zum Thema »Energie« zusammenfassen, denn natürlich standen angesichts der aktuellen Ereignisse der Klimawandel und die Energiewende im Mittelpunkt. Ein Highlight der Tagung, bei der unter anderen Franz Alt, Hermann Ott und Gerald Häfner mitwirkten, war der Vortrag »Living Lives of Purpose, Passion and Power« von Julia Butterfly Hill.  [mehr]

Junge Autoren

Dada oder was? Shakespeare frei in Szene gesetzt

Von  Nele Peter, Oktober 2011

Die 11. Klasse der Rostocker Waldorfschule hat Shakespeare inszeniert. Die Vorgaben waren vage und so ließen die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf. Heraus kam ein anarchisches Werk aus purer Lust am Theater. [mehr]

Zeichen der Zeit

Wohin führt die Arabellion?

Oktober 2011

Dr. Ibrahim Abouleish, Träger des alternativen Nobelpreises und Gründer des SEKEM-Unternehmens in Ägypten, im Gespräch mit Mathias Maurer. [mehr]

Serie

Philosophie wird zum Mythos

Oktober 2011

Mitten im Ersten Weltkrieg veröffentlichte Rudolf Steiner das Buch »Vom Menschenrätsel«, durch das er versuchte, den im Hass verkrallten Nationen vergessene und verratene Ideale in Erinnerung zu rufen. Eine Zeit stehe bevor, so Steiner, in der Fichtes Philosophie, allgemein verständlich ausgedrückt, als Quelle neuer Sinnstiftung entdeckt werde. Allerdings, so schränkte er ein, sei die Zeit dafür noch nicht reif. Hinter dieser Bemerkung steckt mehr, als der Leser ahnt. Wir müssen zurück in das Jahr 1879, um ihre Tiefen auszuloten. [mehr]

Kolumne

Der Mensch kommt aus der Zukunft

Von  Henning Köhler, Oktober 2011

»Woher kommt es, dass so viele Menschen von der nicht nachlassenden psychologischen Wirkung der frühen Lebensjahre ausgehen?«, wundert sich der Entwicklungs­psychologe Jerome Kagan. »Die Ereignisse in den ersten Lebensjahren bringen das Kleinkind auf einen bestimmten Weg, doch es ist ein Weg mit einer außerordentlich großen Zahl von Abzweigungen und Kreuzungen. Manchmal genügt ein einzelnes Ereignis, um eine dramatische Wendung herbeizuführen.« [mehr]

Forum

Eurythmie – eine Liebeserklärung

Von  Ute Hallaschka, Oktober 2011

Solange diese Kunst von Erwachsenen nicht gepflegt wird, hat sie auch bei den Kindern keine Chance. [mehr]

Sachbuch

Erschaffe dich neu

Von  Silke Schwarz, Oktober 2011

In jedem Augenblick des Lebens hat der Mensch Zugang zu seinem ureigensten schöpferischen Selbst. In Henning Köhlers neuem Buch »Der menschliche Lebenslauf als Kunstwerk« ist ein Vortragspaar zusammengefasst, das anlässlich eines Beuys-Symposiums gehalten wurde. Der Leser wird mitgenommen auf eine befreiende Reise fort aus der Welt determinierter Gegebenheiten, hin zu dem inspirierenden Gedanken, dass der Mensch sich fortlaufend im Strom der Zeit neu aufrichtet und seiner Gewordenheitsstruktur entfliehen kann. Fast spielerisch werden Anregungen gegeben, das gewohnte Zeitgefüge auf den Kopf zu stellen und die Möglichkeit einer realen Ursachenforschung, die aus der Zukunft kommt, anzusiedeln. Das Büchlein transportiert den Appell an alle Therapeuten, Erzieher und Eltern, sich vom... [mehr]

Sachbuch

Professionell experimentieren

Von  Wilfried Sommer, Oktober 2011

Nicht nur angehende, sondern auch etablierte Physiklehrer kennen die Erfahrung, dass sie einen Versuch im Prinzip gut überblicken und verstehen, sich der tatsächliche Aufbau in der Schule aber tückisch gestaltet: Netzspannungen brechen zusammen, ein Bild ist viel zu dunkel, ein Glasrohr bricht. Jan-Peter Meyn, Professor für Didaktik der Physik in Erlangen, hat in seinem Buch eine Fülle von Hinweisen zusammengetragen, welche die tägliche Arbeit im Labor nicht nur erleichtern, sondern auch Hilfen geben, wie man welche Lampe für welchen Versuch am besten einsetzt. Es sind technische und experimentelle Tipps, die man vielerorts nie ex­plizit erhält, doch aber täglich braucht. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Während im ersten Teil die Funktion wichtiger Geräte und die dazu gehörenden... [mehr]

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