Erziehungskünstler

»Es ist ein Freiheitsbeweis, dass man böse werden kann«

Von  Susanne Becker, Wilfried Jaensch, September 2010

Das Berliner Lehrerseminar wird einundzwanzig Jahre alt und Wilfried Jaensch ist von Anfang an dabei. Susanne Becker im Gespräch mit dem »Anarcho-Anthroposophen«: über seinen Weg in die Lehrerbildung, seine Vergangenheit als 68er, den Holocaust, die Toten, Rosa Luxemburg und die Anthroposophie. [mehr]

Frühe Kindheit

Musikalische Früherziehung beginnt an der Wiege

Von  Ingrid Weidenfeld, Juli 2010

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit musikalischer Früherziehung zu beginnen? Müssen Kinder mit spätestens drei Jahren an ein Instrument herangeführt werden? Und wie sieht diese Früherziehung aus? Ähnliche Fragen stellen sich heute fast alle Eltern, die sich für ihre Kinder einen Zugang zur Musik wünschen. Die Musikpädagogin Ingrid Weidenfeld gibt Antwort. [mehr]

Aus dem Unterricht

Lasst uns die Schule entschleunigen!

Von  Uwe Weiler, Juli 2010

Die Rudolf-Steiner-Schule Witten verändert den Ablauf der Schultage, unterrichtet mehr Fächer als bisher in Epochen und setzt dabei Schwerpunkte. Ein Entwicklungsbericht. [mehr]

Erziehungskünstler

Der Eurythmie steht ihre Zukunft noch bevor. Fragen an den Eurythmie-Professor Erik Dom

Von  Erik Dom, Juli 2010

Erziehungskunst | Herr Dom, ist die Eurythmie ein ernst zu nehmender Bestandteil der heutigen Kulturlandschaft? Erik Dom | Die Eurythmie wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts von Rudolf Steiner als Kulturimpuls in die Welt gestellt. Diese neue Kunst wurde in einer Zeit geschaffen, in der unglaublich viele neue Impulse im kulturellen Bereich vor einem Durchbruch standen. Denken Sie nur an Phänomene wie den »Blauen Reiter« oder den »Unanimismus« eines Jules Roland und Lewis Sinclair, der die Anschauung vertrat, dass der Mensch in allen seinen Lebensäußerungen eins mit einem höheren Universalwesen ist, oder die Erneuerung der Tanzkunst durch Isadora Duncan und Mary Wigman. Es folgten zwei verheerende Weltkriege,... [mehr]

Frühe Kindheit

Das schönste Instrument. Wer im Kindergarten singt, fördert alle Sinne

Von  Annette Mangold, Karin Bierich-Schopmeyer, Juni 2010

Menschen, die singen werden bewundert. Singen ist ein Mittel, um Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Popstars werden gefeiert, Operndiven bejubelt. Viele lassen sich den ganzen Tag mit populärer Musik berieseln, die vom Gesang lebt, aber nur wenige trauen sich, noch selbst zu singen. In den Familien wird immer weniger gesungen. Die Wurzeln für das positive Verhältnis zur eigenen Singstimme liegen in der frühen Kindheit, in der Kindergartenzeit. Eine Musikpädagogin und eine Waldorferzieherin schreiben über die Bedeutung des Singens für Kindergartenkinder. [mehr]

Aus dem Unterricht

Mit Äpfeln und Birnen rechnen. Wie die Fähigkeiten von Drittklässlern im praktischen Leben erprobt werden können

Von  Reinhard Schönherr-Dhom, Andreas Brodersen, Juni 2010

Gespannt stehen wir mit der dritten Klasse an der Bushaltestelle. Als der Linien-Bus kommt, der uns von der Freien Waldorfschule Otterberg ins nahe gelegene Kaiserslautern bringt, ist der Trubel beim Einsteigen groß. Wir fahren auf den Wochenmarkt nach Kaiserslautern. Im Gepäck haben wir eine Einkaufstasche, eine Liste mit Bestellungen der Eltern und zehn Euro … [mehr]

Aus dem Unterricht

Punkt, Punkt, Komma, Strich

Von  Florian Schulz, Juni 2010

Die Lehrmittelabteilung Kassel hat auf der Bildungsmesse »didacta« ein Lehrgerät vorgestellt, mit dem sich verstehen lässt, wie ein Fax-Gerät funktioniert [mehr]

Erziehungskünstler

»Waldorfschulen werden sich hoffentlich nie anpassen!«

Von  Klaus-Peter Freitag, Juni 2010

Die Erziehungskunst im Gespräch mit Klaus-Peter Freitag über Früheinschulung, Schulzeitverkürzung, Qualitätsfragen und die Entwicklungsfähigkeit der Waldorfschulen. [mehr]

Frühe Kindheit

Was kleine Kinder wirklich brauchen

Von  Claudia Grah-Wittich, Mai 2010

Kleinkinder professionell zu betreuen, wird immer selbstverständlicher und zunehmend von Eltern und Trägern gewünscht. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Pädagogik und ihre Fachkräfte. Allen Beteiligten ist klar: Die ersten drei Jahre sind außerordentlich bedeutsam und die Basis für jede weitere Entwicklung der Persönlichkeit und des Lernens. [mehr]

Aus dem Unterricht

Ungewöhnliche Epochenhefte

Von  Gabriele Hiller, Mai 2010

In der Kunstepoche der 11. Klasse ist eines meiner Hauptmotive, die Vielfalt an Wegen zum Kunstverständnis auszuloten. Der Schüler soll fähig werden, sich selbstständig mit jedweder Kunst auseinanderzusetzen und zu einem individuellen ästhetischen Uteil zu gelangen. [mehr]

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