Waldorf weltweit

Osteuropäische Annäherung. Die Internationale Assoziation für Waldorfpädagogik feierte ein großes Fest in Riga

Von  Christoph Johannsen, September 2013

Ein Sprachengewirr erfüllte die Räume der Waldorfschule Riga. 200 Teilnehmer aus 15 verschiedenen Staaten Mittel- und Ost­-europas kamen zur Tagung »Balance in der Erziehung« der Internationalen Assoziation für Waldorfpädagogik (IAO) Anfang Juli in die lettische Hauptstadt. [mehr]

Waldorf weltweit

Der Himmel auf Erden. Die »Carmina Burana« als integratives Tanzprojekt

Von  Mathias Maurer, September 2013

In der Laufenmühle im Welzheimer Wald steigt ein Engel vom Himmel. Er quert in luftiger Höhe die mit 1.500 Menschen besetzte Tribüne und bringt eine Mission auf die Bühne: Lebt Inklusion! Lasst behinderte und nichtbehinderte Menschen auf Augenhöhe zusammenarbeiten – es ist möglich! [mehr]

Junge Autoren

Der Oberlin-Impuls. Jugendarbeit selbstorganisiert

Von  Lara Moseler, September 2013

Im Oberlinhaus in den Vogesen findet seit Jahrzehnten Jugendarbeit der Christengemeinschaft statt – das Haus wurde sogar von Jugendlichen erbaut. Im Sommer 2009 gründeten Teilnehmer den Verein OberlinImpuls, der unabhängig von der Christengemeinschaft ist, sich jedoch weiterhin mit ihr verbunden fühlt und regelmäßig Jugendtagungen ausrichtet. [mehr]

Zeichen der Zeit

Gefährdete Bildung

Von  Albrecht Hüttig, September 2013

Bildungsreformen ohne Ende. Seit dem sogenannten PISA-Schock liegt das Augenmerk auf der vorschulischen Bildung. Früh sollen die Kinder lernen. Dass Bildungsbenachteiligungen beseitigt werden müssen, steht außer Diskussion – aber welches sind die Motive der Reformen? [mehr]

Serie

Goethe im Kindergarten

Von  Franziska Spalinger, September 2013

Für die Kindergärtnerin Franziska Spalinger ist Goethes Text »Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt« Auslöser, sich als Forscherin zu betätigen. In fünf Schritten nähert sie sich dem Wesen des Kindes. [mehr]

Kolumne

Orte des Ankommens

Von  Henning Köhler, September 2013

Marc Augé vergleicht die Lage des Menschen in der »Hypermoderne« mit der eines »Passanten«, dem es nicht gelingt, irgendwo anzukommen. Passantentum als modus vivendi ist die vergebliche Suche nach wirklichen Orten: »Orten zum Verweilen«, Orten des Innehaltens. Der Passant findet nur Funktionsorte, wo er dies oder jenes erledigt, konsumiert, sich aneignet, benutzt, abliefert, um dann weiterzuziehen. Im subjektiven Erleben sind das virtuelle Orte, »Nicht-Orte«, »Orte des Ortlosen«. Man verlässt sie, ohne wirklich dort gewesen zu sein. Insofern ist unser habituelles Passantentum ein Wirklichkeitsverlust. Nichts erscheint real, wenn man nirgends ankommt. Vor dem Bildschirm, durch TV-Programme zappend oder online, steigert sich das »Transit«-Syndrom –... [mehr]

Leserbriefe

Verbotene Lebensrealität

Von  Achim Ranz, September 2013

Leserbrief zu dem Beitrag »Fußball unser« von Michael Birnthaler in »Erziehungskunst«, Juni 2013. [mehr]

Leserbriefe

Sicherheit auch auf dem Bauernhof

Von  Walter Hollmann, Valentina Hollmann, September 2013

Leserbrief zu dem Beitrag »Reich’ mir mal die Kettensäge …«, Sicherheit im Werkunterricht von Thomas Verbeck in »Erziehungskunst«, Februar 2013. [mehr]

Leserbriefe

Den Sprachunterricht an der Leistungsfähigkeit der Kinder messen

Von  Karin Krapp, September 2013

Leserbrief zu dem Beitrag »Menschenbild und Methoden sind grundverschieden« von Siegmund Baldszun in »Erziehungskunst«, Juli/August 2013. [mehr]

Forum

Neue Musik in der Schule wagen

Von  Knut Rennert, September 2013

Waldorfschulen und Kaufhäuser haben gemeinsam, dass es aus allen Ecken musikalisch tönt. Doch bessert Konsum des Wahren, Schönen, Guten wirklich die Welt? Nein! Gegen das Mainstream-Gespenst – Masse irrt nicht – ist tief empfundene, innovative Musik ein Mauerblümchen. [mehr]

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