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Pionierin der Waldorfpädagogik in Frankreich: Henriette Laussinotte-Bideau

Von  Nana Göbel, April 2020

Nach den Berichten von Alice Sauerwein (1865–1932) hielt Rudolf Steiner den Aufbau einer Waldorfschule für einen wichtigen Schritt im Blick auf die Existenz der anthroposophischen Bewegung in Frankreich. Deshalb wurde diese Idee in den anthroposophischen Kreisen im Paris der Jahre um 1920 intensiv diskutiert.  [mehr]

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Zwei Schwestern und eine Erbschaft

Von  Nana Göbel, März 2020

Waldorfpädagogik in Neuseeland. [mehr]

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Ein nordisches Trio: Walter Liebendörfer, Frans Carlgren und Bengt Ulin

Von  Nana Göbel, Februar 2020

In den frühen 1950er Jahren kamen einige Lehrer an die Stockholmer Kristofferskolan, die erste und damals einzige Waldorfschule in Schweden, und prägten diese Schule über Jahrzehnte. Sie zeichneten sich durch Pioniergeist, humorvolle Ernsthaftigkeit und eine innerlich freie Haltung gegenüber der Anthroposophie aus. [mehr]

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Schutzpatronin der Kinder

Von  Nana Göbel, Dezember 2019

Klara Hattermann und die Anfänge der Waldorfkindergartenbewegung. [mehr]

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Frauen-Power in Groß-Britannien

Von  Nana Göbel, November 2019

Rudolf Steiner begleitete den Aufbau der Waldorfpädagogik in England mit regem Interesse. Zwischen 1923 und 1924 hielt er dort wesentliche pädagogische Vortragszyklen, besuchte die erste Schule und beriet das Gründungskollegium. [mehr]

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Mit Eurythmie und Chinesisch in Kolumbien

Von  Nana Göbel, Oktober 2019

Walter Boris Liebenthal (1933–2011) hinterließ der chinesischen Waldorfschulbewegung ein reiches literarisches und künstlerisches Erbe. Er wurde als jüngster Sohn in eine wissenschaftlich und kulturell interessierte Familie in Berlin geboren.  [mehr]

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Mary-Joan Fajardo. Pionierin der Waldorfpädagogik auf den Philippinen

Von  Nana Göbel, September 2019

Mary-Joan Fajardo gehörte zu den gut ausgebildeten, kulturell interessierten und eigenständigen Frauen auf den Philippinen. Sie arbeitete in den 1980er Jahren als Dozentin der Philippine Educational Theater Association in Manila und fragte sich angesichts der beunruhigenden Zeichen der philippinischen Politik der 1970/80er Jahre, was denn in der Welt los sei und wie man bessere Verhältnisse schaffen könne. Ihre Antwort war: durch Erziehung. [mehr]

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Leonore Bertalot – Pionierin der brasilianischen Waldorfbewegung

Von  Nana Göbel, Juli 2019

Als Rudolf Lanz, damals Vorstand des Schulvereins der Escola Higienópolis in São Paulo einen »kompetenten und innerlich rundherum stabilen Lehrer« suchte, bat er in vielen Briefen Ernst Weißert vom Bund der Freien Waldorfschulen um Unterstützung. Schließlich kamen Leonore und Italo Bertalot 1962 an die Schule und ergänzten das kleine Kollegium, sie als Klassenlehrerin, er als Englischlehrer.  [mehr]

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Henry Barnes – ein Waldorfaristokrat

Von  Nana Göbel, Juni 2019

1940 kam Henry Barnes (1912–2008) als Klassenlehrer an die Rudolf Steiner School in New York. Und mit Ausnahme von drei Jahren bei der Armee blieb er bis 1977 Lehrer an dieser Schule. Ähnlich wie Ernst Weißert in Deutschland oder Francis Edmunds in Großbritannien prägte er über Jahrzehnte die Waldorfpädagogik in den USA, insbesondere an der Ostküste. [mehr]

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Jörgen Smit – mit schnörkelloser Herzensgüte

Von  Nana Goebel, Mai 2019

Als Jörgen Smit (1916-1991) eine erste Klasse im norwegischen Bergen übernahm, schlief er auf einem Klappbett im Klassenzimmer – eine Miete konnte er sich nicht leisten.  [mehr]

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