Editorial

Waldorf wohin?

Von  Mathias Maurer, Juli 2019

Es ist nicht ganz einfach, sich von Geschichte, Tradition und Gewohnheit zu lösen und den Blick frei zu bekommen für eine Entwicklung, die in der Zukunft liegt. In diesem Punkt unterscheiden sich nicht die Gedanken über eine mögliche Zukunft der Waldorfschulbewegung von der möglichen Zukunft unserer Kinder: Wir wissen nicht, was durch sie aus der Zukunft auf uns zukommt.  [mehr]

Editorial

Raus aus dem Winkel

Von  Mathias Maurer, Dezember 2011

Liebe Leserin, lieber Leser,­ echte Freunde sind nicht angenehm. Freundschaft heißt nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Freund ist mir ein verlässliches Gegenüber, das einem ge­legentlich auch die ungeschminkte Wahrheit sagt. Ein Freund steht zu mir – in guten wie in schlechten Zeiten. Und er hilft – immer und selbstlos. Die »Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners« hatten vor 40 Jahren dieses Gründungsmotiv. Bis heute sorgen sie, ohne davon einen Vorteil zu haben, für das Gedeihen der Waldorfschulbewegung weltweit. Diese Hilfe reicht von den Freiwilligendiensten, ohne die die soziale Infrastruktur in Deutschland zusammenbrechen würde, dem Aufbau kleinster Waldorfinitiativen in einem afrikanischen Dorf, bis zu notfallpädagogischen Einsätzen in... [mehr]

Spedition für Weltinteresse

Von  Henning Kullak-Ublick, Dezember 2011

Während ich diese Zeilen schreibe, hält die Schuldenkrise der EU weltweit die Finanzminister in Atem. Rettungsschirme werden nicht mehr nur über Banken, sondern über ganze Staaten gespannt, um sie vor den Spekulationen eines ent­fesselten Finanzmarktes zu schützen. [mehr]

Interkultureller Brückenschlag

Von  Gilad Goldshmidt, Dezember 2011

Die Waldorfschule Tamrat el Zeitun in Shefaram, im arabischen Teil Israels, leistet soziokulturelle Pionierarbeit [mehr]

Waldorfpädagogik bei den Massai

Von  Peter van Alphen, Dezember 2011

Eine Gruppe von Massai, nahe der Grenze zwischen Kenia und Tansania, hat Interesse an der Waldorfpädagogik gefunden. Die Massai leben nach wie vor als Hirten und kämpfen mit dem aufkommenden Lebensstil der westlichen Welt. Sie spüren, dass die Zukunft ihres traditionellen Lebens unsicher ist, besonders wegen der Klimaveränderungen.  [mehr]

Schüler helfen Kindern: CultivArte in Buenos Aires

Von  Andreas Schubert, Dezember 2011

Vor etwa zehn Jahren hat in einer der Vorstädte von Buenos Aires, in San Fernando, ein wunderbares Projekt begonnen: Einige Schüler der 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule im Stadtteil Florida arbeiteten im Rahmen ihres Sozialpraktikums in einem der Comedores in San Fernando. Das sind Ausgabestellen, die den Kindern aus ärmsten Verhältnissen kostenlos Essen zur Verfügung stellen.  [mehr]

Die Flamme der Anthroposophie

Dezember 2011

Ben Cherry und Ya Chih Chan im Gespräch mit Chun Su, der Gründerin der Ci Xin Waldorfschule in Ilan, Taiwan [mehr]

Eine ungarische Waldorfschule trotzt der Krise

Dezember 2011

Im Gespräch mit der Unternehmensberaterin Éva Farkas [mehr]

Homöopathische Dosis

Von  Dorit Winter, Dezember 2011

Die USA sind ein waldorfpädagogisches Entwicklungsland [mehr]

Grußworte & Glückwünsche

Dezember 2011

Ein unglaubliches Unterfangen »Es ist eine Freude, nach 40 Jahren die ›Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners‹ in voller Kraft wirken zu sehen. Damals wurde der Beginn von ehemaligen oder noch in Schulverhältnissen befindlichen jungen Menschen besprochen und beraten. Es war dieselbe Problematik wie heute: Wie ist Hilfe für zukünftiges Wirken bereits heute möglich? Das ist ein unglaubliches Unterfangen. Es muss gleichsam der Teil, der noch zukünftig ist, in die Gegenwart eingreifen und unter jenen Bedingungen etwas bewirken, das künftig fruchtbar sein soll. Es sind noch jene Personen tätig, die am Anfang mitmachten: Nana Göbel und Bernd Ruf – ein glückliches Unternehmen!« Stefan Leber  [mehr]

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