Was uns verbindet – Interkulturalität

Interkulturalität – mehr als eine Etikette

Von  Albert Schmelzer, Oktober 2020

Wir leben in einer Migrationsgesellschaft. Schon 2016 hatten beinahe 40 Prozent der Kinder unter fünf Jahren zumindest ein Elternteil, das im Ausland geboren wurde und somit einen amtlichen Migrationshintergrund. Entsprechend ist heute die Situation in den Schulen. Besonders in städtischen Ballungsgebieten stehen Lehrer vor der Herausforderung, Kinder zu unterrichten, die aus sozial, sprachlich, kulturell und religiös äußerst heterogenen Elternhäusern stammen. [mehr]

Was uns verbindet – Interkulturalität

Interkulturelle Waldorfpädagogik: Was ist das?

Von  Christiane Adam, Susanne Piwecki, Oktober 2020

Um Kinder aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten, Nationen und Kulturen zu unterrichten, muss die Schule sich öffnen: Hin zum Stadtteil, zu den Menschen und zur Vielfalt. Dazu ist es hilfreich, neben dem üblichen Waldorf-Curriculum eine Reihe von organisatorischen, schulkulturellen und unterrichtlichen Besonderheiten einzurichten, die den waldorfpädagogischen Ansatz, mehr als eine Lehranstalt sein zu wollen, weiter ausgestalten. [mehr]

Was uns verbindet – Interkulturalität

Multikulti – und dann?

Von  Martina Guthke, Oktober 2020

Die Interkulturelle Waldorfschule Berlin zieht nach vier Jahren Schulbetrieb eine Zwischenbilanz. [mehr]

Was uns verbindet – Interkulturalität

Engagierte Eltern

Von  Shaedia Galal, Oktober 2020

Die Interkulturelle Waldorfschule in Dresden startet. [mehr]

Was uns verbindet – Interkulturalität

Keine Schule – Bunte Schule. Ein waldorf-sozial-pädagogisches Angebot in Dortmund

Von  Antje Bek, Oktober 2020

Mitten in Dortmund, in der »Nordstadt« befindet sich eine waldorfpädagogische Einrichtung, die von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren besucht wird, deren Eltern nach Deutschland migriert sind. Die meisten sind erst seit ein, zwei oder drei Jahren hier und kamen ohne jegliche deutschen Sprachkenntnisse an. Sie stammen aus Marokko, Spanien, Syrien oder Rumänien. Sie sind vor dem Krieg geflohen oder suchen hier nach besseren Lebensbedingungen – vor allem auch für ihre Kinder. [mehr]

Was uns verbindet – Interkulturalität

Nicht warten, sondern entgegengehen

Von  Eckhard Andermann, Oktober 2020

Die erste Waldorfschule wurde mit dem Impuls gegründet, eine Schule für alle zu sein – unabhängig von Herkunft, Religions- und Kulturzugehörigkeit oder sozioökonomischem Status. Die interkulturelle und internationale Schulbewegung will diesem Impuls wieder stärker Geltung verschaffen. Gleichwohl gelten hier, was die Zusammenarbeit mit den Eltern und die Öffentlichkeitsarbeit betrifft, teilweise etwas andere Gesetzmäßigkeiten. [mehr]

Vom Zauber des Anfangs

Der Zauber des Anfangs

Von  Ellen Niemann, September 2020

Eltern, deren Kinder dieses Jahr in die Schule kommen, brauchten in den letzten Monaten ein wenig mehr Vorstellungskraft als sonst, wenn sie versuchten, sich die Schulzeit an der Waldorfschule auszumalen. Der Gedanke an den Zauber der Einschulung wollte nicht so recht passen zu den mit Hinweisschildern und Bodenmarkierungen beklebten Schulen. Die sonst beim Betreten einer Waldorfschule einhüllende Atmosphäre verströmte in den letzten Wochen eher den Duft von Desinfektionsmitteln als von Holz und Wolle. [mehr]

Vom Zauber des Anfangs

Von Monte Azul nach Erftstadt

Von  Christina Hermanns, September 2020

Als ich vor etwa acht Jahren das erste Mal die Freie Waldorfschule Erftstadt betrat, wusste ich noch nicht, dass sich mein Leben von Grund auf ändern würde – nach zwölf Jahren Gymnasium ohne jegliche Berührung zur Waldorfpädagogik und einem begonnenen Grundschullehramtsstudium.  [mehr]

Vom Zauber des Anfangs

Unausgeschöpfte Freiheiten. Schulerfahrungen aus Lehrer- und Elternperspektive

Von  Stefan Langhammer, September 2020

Es ist fast 29 Jahre her, dass ich das erste Mal vor einer Waldorfschulklasse stand, zumindest einer halben. Montagmittag, 14 Uhr, in der Zeit größter Verdauungsaktivitäten, in dem mit Pizza-Schachteln gesäumten Raum der zehnten Klasse. Deutsch-Fachunterricht.  [mehr]

Vom Zauber des Anfangs

Warum Lehrer Eltern brauchen

Von  Regine Basfeld, September 2020

Die Beziehung zwischen Eltern und Lehrern verwandelt sich im Laufe der Schulzeit eines Kindes. In gewissem Sinne spiegeln Nähe und Distanz der Eltern zu den Lehrern die Verbundenheit der Eltern mit ihrem Kind und auch ihre Einflussversuche wider. Geprägt wird die Sicht der Eltern auf die Lehrer durch das Kind, das von seinen Erlebnissen zu Hause erzählt und sie durch seine Augen, Ohren und sein Verständnis an den Erlebnissen in der Schule teilhaben lässt. [mehr]

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