Arbeiten & Lernen

Arbeiten und Lernen

Von  Hans Hutzel, Februar 2018

Zu Recht legt die Waldorfschule großen Wert auf die Ausgewogenheit der verschiedenen Kompetenzentwicklungen: Kognitiv-intellektuelle Fähigkeiten werden neben handwerklich-manuellen Erfahrungen und künstlerisch-ästhetischen Fähigkeiten sowie sozialen Kompetenzen ausgebildet und es wird auf ein Gleichgewicht zwischen ihnen geachtet. Zumindest ist dies in den Grundlagen der Waldorfpädagogik angelegt und wird in dem Motto »Kopf, Hand und Herz« zusammengefasst. Doch dies alles geschieht unter großem Zeitdruck, denn in allen Bereichen wird die Fülle des Stoffes immer größer. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Die pädagogische Bedeutung des praktischen Lernens

Von  Wilfried Gabriel, Februar 2018

Welche Fähigkeiten soll die Schule den Kindern und Jugendlichen mitgeben, damit sie den Herausforderungen von morgen zuversichtlich begegnen können? Auf welcher Grundlage können die immer größer und komplexer scheinenden Aufgaben – Globalisierung und Digitalisierung, Frieden und soziale Gerechtigkeit, Verantwortung für Mensch und Erde – in Angriff genommen werden? Aus Sicht der Waldorfpädagogik kann der Beitrag der Schule zur Meisterung dieser Herausforderungen nur aus einem humanen Bildungsverständnis hervorgehen. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Je höher desto besser – eine Illusion

Februar 2018

Im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin, ehemaliger Kulturstaatsminister und Professor für Philosophie in München, über Persönlichkeitsentwicklung, humane Bildung und Akademisierungswahn. [mehr]

Arbeiten & Lernen

BerufsAbitur. Eine neue Initiative bringt Beruf und Schule zusammen

Februar 2018

Im Gespräch mit Dr. Mirko Pollmer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und Hans Hutzel, Leiter der Akademie in Berlin und Vorstandsmitglied des Bundes der Freien Waldorfschulen über die mangelnde Attraktivität der Berufsbildung. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Von Stuttgart in die Welt. Die Waldorfschule würdigt den Kulturimpuls der Arbeit

Von  Peter Schneider, Februar 2018

Es gibt einen hermeneutischen Schlüssel im Umgang mit Rudolf Steiner: Das Gesetz der Frage. Herbert Hahn berichtet in seinen »Lebenserinnerungen« über eine Äußerung Steiners, wonach man in einem dem Geist verpflichteten Wirken die schon erworbenen Erkenntnisse »nicht nur so einfach auf die Straße schleudern« dürfe, sondern auf die entsprechende Frage warten müsse. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Berufliche Bildung an Waldorfschulen

Von  Wilfried Gabriel, Februar 2018

Die Waldorfschulen können dazu beitragen, Jugendlichen den Übergang in den Beruf zu erleichtern, dem Fachkräftemangel in Handwerksberufen zu begegnen und dem Akademisierungswahn entgegenzutreten. Die verschiedenen Ansätze, Waldorfpädagogik und berufliche Bildung miteinander zu verbinden, eint dabei das Ziel, ein neues Verständnis humaner Allgemeinbildung zu etablieren. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Integration durch gemeinsames Arbeiten und Lernen

Von  Rüdiger Skorubski, Februar 2018

Das Berufsbildende Gemeinschaftswerk Kassel bildet auch Flüchtlinge aus. [mehr]

Einschulung

Perspektiven der Menschenkunde zum Einschulungsalter

Von  Claus-Peter Röh, Januar 2018

Die Frage des Einschulungsalters ist von großer Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. Mit ihr sind die unterschiedlichsten gesellschaftlichen und anthropologischen Anforderungen verknüpft. [mehr]

Einschulung

Kindheit im Sog der Beschleunigung

Von  Rainer Patzlaff, Martina F. Schmidt, Januar 2018

Früheinschulung und Rudolf Steiners salutogenetischer Ansatz. [mehr]

Einschulung

Schützen statt Drücken

Januar 2018

Professor Michael Schulte-Markwort ist Kinder- und Jugendpsychiater am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und leitender Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik des Altonaer Kinder­krankenhauses. Er ist bekannt für seine Arbeiten zu psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, besonders zur Erschöpfungsdepression. Ein Gespräch. [mehr]

Treffer 1 bis 10 von 120

1

2

3

4

5

6

7

Nächste >