Mensch und Kosmos

Warum Astronomie in der 11. Klasse?

Von  Hans Ulrich Schmutz, Juli 2018

Lebenskunde soll aller Unterricht in den oberen Klassen sein – das ist eine immer wieder aufgestellte Forderung Rudolf Steiners. Welche lebenskundliche Bedeutung hat die Astronomie für den Elftklässler? [mehr]

Mensch und Kosmos

Kosmos und Kultur. Wie das eine aus dem anderen hervorgeht

Von  Albrecht Hüttig, Juli 2018

Hat der Kosmos für die gegenwärtige Kultur eine Bedeutung? Diese Frage stellt insofern eine Vereinfachung dar, als die gegenwärtige Kultur ein globaler Plural ist.  [mehr]

Mensch und Kosmos

Krieg der Götter. Die geheime Botschaft in »Star Wars«

Von  Ingo Hoppe, Juli 2018

Wie entstand der Mythos »Star Wars«, das erfolgreichste Filmprojekt unserer Zeit? Seit vierzig Jahren zieht das Epos Kinder und Erwachsene in seinen Bann, in Form von Filmen, Comics und Games. Sogar als Religion ist »Jediismus« in manchen Ländern registriert. Warum diese beispiellose Faszination? [mehr]

Identität

Verschiedenheit ist selbstverständlich. Wie die Interkulturelle Waldorfschule mit unterschiedlichen Identitäten umgeht

Juni 2018

Im Gespräch mit Nermin Frank, Schülermutter und Hortnerin an der Interkulturellen Waldorfschule in Mannheim, Bernd Göttel, Psychologe und Schülervater, Katinka Kenzeddine, Schülermutter und Eckard Andermann, Öffentlichkeitsarbeiter der Schule über den Umgang mit religiösen und kulturellen Unterschieden. [mehr]

Identität

Kollektive und individuelle Identität

Von  Albert Schmelzer, Juni 2018

Die eigene Identität zu finden, ist heute alles andere als selbstverständlich. Widersprüche und Brüche untergraben die herbeigesehnte Einheit und Kontinuität von innen. Vorstellungen über das Fremde und die Fremden, die zu regelrechten Beziehungsphantasien werden, erzeugen eine Scheinidentität durch Abgrenzung. Um eine in sich gegründete Identität bilden zu können, bedarf es der Auseinandersetzung mit den Fremden in mir und außer mir. [mehr]

Identität

Die Pädagogik soll Anlagen wecken. Wie der Waldorflehrplan individuelle Entwicklung ermöglicht

Von  Tobias Richter, Juni 2018

Wenn der Lehrer sich unter Berücksichtigung der »Geburten« des heranwachsenden Kindes sensibilisiert, ihm vertrauend individuelle Entwicklungsspielräume bietet, liest sich der Waldorflehrplan als Anregung zu individueller Entwicklung, nicht als kanonisch intendiertes Identitätsangebot. [mehr]

Identität

Ich bin nicht ich

Von  Wolf-Ulrich Klünker, Juni 2018

Das Ich schließt Welt und Wirklichkeit nicht aus, sondern ein, wenn es dazu bereit ist, in jedem Moment jede Erkenntnis und jedes Erleben zu korrigieren.  [mehr]

Fördern oder fordern?

Die Kunst des Hin- und Herschwingens

Von  Claus-Peter Röh, Mai 2018

Die Grenzen zwischen Fordern und Überfordern, Fördern und Unterfordern sind nicht einfach zu erkennen und oftmals fließend. Am Lehrerseminar kann ein Lehrer das Ideal aufnehmen, individuell zu unterrichten und nicht alle über einen Kamm zu scheren. Aber den Unterschied wirklich an den Kindern wahrzunehmen, das ist eine Kunst, die man lernen muss, eine Kunst der Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist das Gold der Zukunft. Wie gewinnt man die Kompetenz, zu bemerken, was Fordern ist und was Überfordern? [mehr]

Fördern oder fordern?

Kinder lernen von selbst – wenn man sie lässt

Von  Michael Harslem, Mai 2018

In allen Waldorfschulen steht das Thema Förderung auf der Tagesordnung. Es werden zusätzliche Förderlehrerinnen und -lehrer eingestellt, Förderprogramme und Förderpläne für verschiedene Kinder und Klassen entwickelt, zusätzliche Therapien angeboten. Dabei geht es meistens darum, bestimmte, häufig im Rahmen der sogenannten Zweitklassuntersuchung festgestellte Defizite und Leistungsmängel auszugleichen. [mehr]

Fördern oder fordern?

Leibergreifend. Förderunterricht auf menschenkundlicher Grundlage

Von  Beate Schram, Mai 2018

In der Begegnung mit Schulkindern in der täglichen pädagogischen Arbeit kommt man nicht umhin, neben der Vielfalt seelischer Ausprägungen eine besondere Wachheit und Intensität wahrzunehmen. Oft fast erschreckend reif, kraftvoll, sich verströmend; aber auch feinfühlig, abwartend, tiefgründig treten sie uns entgegen. Ihre Frage an uns scheint zu sein: Wer bist Du? – Kannst Du mir Begleiter sein auf meinem Weg? [mehr]

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