Wir und die Bienen

Bees & Trees

Von  Alexander Hassenstein, April 2018

Ein Projekt von Waldorf-100. [mehr]

Elemente

Empathische Verbindungen. Die Elemente bei Aristoteles und Goethe

Von  Martin Basfeld, März 2018

Zu Jahresbeginn zog ein gewaltiger Orkan über Nordamerika hinweg und brachte Wind, Schnee und Eis in bisher kaum gekanntem Ausmaß. Er war eine erneute Erinnerung daran, wie sehr unser äußeres und inneres Leben vom Wetter abhängen.  [mehr]

Elemente

Nichts ist innen, nichts ist außen … Die vier Elemente und die menschliche Achtsamkeit

Von  Sven Saar, März 2018

Fest eingebunden leben wir in den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer. Wir sind bis ins Kleinste Teil der Welt und stehen ihr doch erkennend gegenüber. Wie befähigen und ermutigen wir Kinder, diese Verbindung immer bewusster zu erleben? [mehr]

Elemente

Erde, Wasser, Luft und Feuer. Spiegel der Menschenseele

Von  Andreas Höyng, März 2018

Rudolf Steiner hat einen zeitgemäßen Zugang zu den vier Elementen eröffnet. Besonders im Gartenbau kann der heranwachsende Mensch wieder in einen erlebbaren Zusammenhang mit ihnen treten. [mehr]

Elemente

Opferrauch und Götterverzicht. Die vier Elemente im naturwissenschaftlichen Unterricht

Von  Jürgen Brau, März 2018

Im Werk Rudolf Steiners findet sich ein Zyklus mit dem Titel »Die Evolution vom Gesichtspunkte des Wahrhaftigen«: ein Bändchen aus fünf Vorträgen, gehalten Ende 1911 in Berlin, in denen die früheren Planetenverkörperungen der Erde im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung beschrieben werden. Mein 2016 verstorbener Lehrer Georg Maier legte sie uns Physikern ganz besonders ans Herz – im meditativen Umgang mit den dort gegebenen Bildern kann man sich in die Entstehungsmomente der Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde einleben. Die vier Elemente lassen sich den Temperamenten zuordnen: das Feuer dem Choleriker, die Luft dem Sanguiniker, das Wasser dem Phlegmatiker, die Erde dem Melancholiker. Immer sind alle Temperamente im Menschen vorhanden, aber... [mehr]

Arbeiten & Lernen

Arbeiten und Lernen

Von  Hans Hutzel, Februar 2018

Zu Recht legt die Waldorfschule großen Wert auf die Ausgewogenheit der verschiedenen Kompetenzentwicklungen: Kognitiv-intellektuelle Fähigkeiten werden neben handwerklich-manuellen Erfahrungen und künstlerisch-ästhetischen Fähigkeiten sowie sozialen Kompetenzen ausgebildet und es wird auf ein Gleichgewicht zwischen ihnen geachtet. Zumindest ist dies in den Grundlagen der Waldorfpädagogik angelegt und wird in dem Motto »Kopf, Hand und Herz« zusammengefasst. Doch dies alles geschieht unter großem Zeitdruck, denn in allen Bereichen wird die Fülle des Stoffes immer größer. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Die pädagogische Bedeutung des praktischen Lernens

Von  Wilfried Gabriel, Februar 2018

Welche Fähigkeiten soll die Schule den Kindern und Jugendlichen mitgeben, damit sie den Herausforderungen von morgen zuversichtlich begegnen können? Auf welcher Grundlage können die immer größer und komplexer scheinenden Aufgaben – Globalisierung und Digitalisierung, Frieden und soziale Gerechtigkeit, Verantwortung für Mensch und Erde – in Angriff genommen werden? Aus Sicht der Waldorfpädagogik kann der Beitrag der Schule zur Meisterung dieser Herausforderungen nur aus einem humanen Bildungsverständnis hervorgehen. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Je höher desto besser – eine Illusion

Februar 2018

Im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin, ehemaliger Kulturstaatsminister und Professor für Philosophie in München, über Persönlichkeitsentwicklung, humane Bildung und Akademisierungswahn. [mehr]

Arbeiten & Lernen

BerufsAbitur. Eine neue Initiative bringt Beruf und Schule zusammen

Februar 2018

Im Gespräch mit Dr. Mirko Pollmer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und Hans Hutzel, Leiter der Akademie in Berlin und Vorstandsmitglied des Bundes der Freien Waldorfschulen über die mangelnde Attraktivität der Berufsbildung. [mehr]

Arbeiten & Lernen

Von Stuttgart in die Welt. Die Waldorfschule würdigt den Kulturimpuls der Arbeit

Von  Peter Schneider, Februar 2018

Es gibt einen hermeneutischen Schlüssel im Umgang mit Rudolf Steiner: Das Gesetz der Frage. Herbert Hahn berichtet in seinen »Lebenserinnerungen« über eine Äußerung Steiners, wonach man in einem dem Geist verpflichteten Wirken die schon erworbenen Erkenntnisse »nicht nur so einfach auf die Straße schleudern« dürfe, sondern auf die entsprechende Frage warten müsse. [mehr]

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