Wir und die Bienen

Gifte in der Landwirtschaft

Von  Thomas Radetzki, Claudia Marxen, April 2018

Um gesunde Pflanzen heranzuziehen, braucht es nicht nur Wasser, Erde und Sonne. 80 Prozent aller Wild- und Nutzpflanzen sind auf Bestäubung angewiesen. Eine lebensfreundliche Landwirtschaft ist für alle Lebewesen da. Nur eine möglichst große Artenvielfalt kann die Umwelt in gesundem Gleichgewicht halten. Doch die Anzahl und Vielfalt der Insekten ist in den vergangenen 25 Jahren um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. Die Honig- und Wildbienen nehmen dabei eine besondere Stellung ein. Fehlen sie oder sterben gar aus, droht ein Lebenskreislauf zusammenzubrechen. [mehr]

Wir und die Bienen

Über das Verschwinden von Vielfalt

April 2018

Im Gespräch mit Josef H. Reichholf. [mehr]

Wir und die Bienen

Bienen an der Freien Waldorfschule Erfurt

Von  Ulrike Baur, Rüdiger Maron, April 2018

Bienenkästen bauen, Schwärme kontrollieren, Honig ernten und verpacken, all das sind Aufgaben, die den Kindern große Freude machen. In einer Bienenepoche können sie sich dann malend, schreibend und erzählend dem Wesen der Biene zusätzlich annähern. [mehr]

Wir und die Bienen

Mit Kindern und Bienen

Von  Barbara Leineweber, April 2018

Mein Interesse für die Bienen wurde durch das wunderbare Kinderbuch »Das Bienenbuch« von Jakob Streit vor 27 Jahren geweckt, als ich es meiner damals 7-jährigen Tochter vorlas. Ich war fasziniert davon, wie jede Biene ihre speziellen, ihrem Alter entsprechenden Aufgaben wahrnimmt, wie alle zusammen nach einem demokratischen »Entscheidungsfindungsprozess« ihren Spürbienen folgen, die zuvor das optimale Zuhause für den Schwarm gefunden haben und mittels des Schwänzeltanzes ihre Artgenossinnen informieren und in die richtige Richtung lenken. [mehr]

Wir und die Bienen

Bees & Trees

Von  Alexander Hassenstein, April 2018

Ein Projekt von Waldorf-100. [mehr]

Elemente

Empathische Verbindungen. Die Elemente bei Aristoteles und Goethe

Von  Martin Basfeld, März 2018

Zu Jahresbeginn zog ein gewaltiger Orkan über Nordamerika hinweg und brachte Wind, Schnee und Eis in bisher kaum gekanntem Ausmaß. Er war eine erneute Erinnerung daran, wie sehr unser äußeres und inneres Leben vom Wetter abhängen.  [mehr]

Elemente

Nichts ist innen, nichts ist außen … Die vier Elemente und die menschliche Achtsamkeit

Von  Sven Saar, März 2018

Fest eingebunden leben wir in den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer. Wir sind bis ins Kleinste Teil der Welt und stehen ihr doch erkennend gegenüber. Wie befähigen und ermutigen wir Kinder, diese Verbindung immer bewusster zu erleben? [mehr]

Elemente

Erde, Wasser, Luft und Feuer. Spiegel der Menschenseele

Von  Andreas Höyng, März 2018

Rudolf Steiner hat einen zeitgemäßen Zugang zu den vier Elementen eröffnet. Besonders im Gartenbau kann der heranwachsende Mensch wieder in einen erlebbaren Zusammenhang mit ihnen treten. [mehr]

Elemente

Opferrauch und Götterverzicht. Die vier Elemente im naturwissenschaftlichen Unterricht

Von  Jürgen Brau, März 2018

Im Werk Rudolf Steiners findet sich ein Zyklus mit dem Titel »Die Evolution vom Gesichtspunkte des Wahrhaftigen«: ein Bändchen aus fünf Vorträgen, gehalten Ende 1911 in Berlin, in denen die früheren Planetenverkörperungen der Erde im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung beschrieben werden. Mein 2016 verstorbener Lehrer Georg Maier legte sie uns Physikern ganz besonders ans Herz – im meditativen Umgang mit den dort gegebenen Bildern kann man sich in die Entstehungsmomente der Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde einleben. Die vier Elemente lassen sich den Temperamenten zuordnen: das Feuer dem Choleriker, die Luft dem Sanguiniker, das Wasser dem Phlegmatiker, die Erde dem Melancholiker. Immer sind alle Temperamente im Menschen vorhanden, aber... [mehr]

Arbeiten & Lernen

Arbeiten und Lernen

Von  Hans Hutzel, Februar 2018

Zu Recht legt die Waldorfschule großen Wert auf die Ausgewogenheit der verschiedenen Kompetenzentwicklungen: Kognitiv-intellektuelle Fähigkeiten werden neben handwerklich-manuellen Erfahrungen und künstlerisch-ästhetischen Fähigkeiten sowie sozialen Kompetenzen ausgebildet und es wird auf ein Gleichgewicht zwischen ihnen geachtet. Zumindest ist dies in den Grundlagen der Waldorfpädagogik angelegt und wird in dem Motto »Kopf, Hand und Herz« zusammengefasst. Doch dies alles geschieht unter großem Zeitdruck, denn in allen Bereichen wird die Fülle des Stoffes immer größer. [mehr]

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