Leserbriefe

Eklatant unwissenschaftlich

Von  Thorben Korn, Juli 2019

Leserzuschrift zu dem Beitrag von Martin Zabel »Krasse Eurythmie« in Erziehungskunst, Heft 4/2019. [mehr]

Kolumne

Des Pudels Kern

Von  Henning Köhler, Juli 2019

Vor 100 Jahren, als Rudolf Steiner die erste Waldorfschule gründete, herrschten in Deutschland chaotische Zustände. Sehr zu empfehlen ist das Buch 1919 von Herbert Kapfer, eine romanhaft komponierte Collage aus Texten jener Zeit.  [mehr]

Serie

Leonore Bertalot – Pionierin der brasilianischen Waldorfbewegung

Von  Nana Göbel, Juli 2019

Als Rudolf Lanz, damals Vorstand des Schulvereins der Escola Higienópolis in São Paulo einen »kompetenten und innerlich rundherum stabilen Lehrer« suchte, bat er in vielen Briefen Ernst Weißert vom Bund der Freien Waldorfschulen um Unterstützung. Schließlich kamen Leonore und Italo Bertalot 1962 an die Schule und ergänzten das kleine Kollegium, sie als Klassenlehrerin, er als Englischlehrer.  [mehr]

Standpunkt

Sterne am Himmel

Von  Henning Kullak-Ublick, Juli 2019

Kennen Sie die »Demokratische Stimme der Jugend«? Das ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die keine Lust mehr haben, darauf zu warten, dass wir Alten endlich aufwachen.  [mehr]

Forum

Lehren und lernen in der Erwachsenenbildung

Von  Sophie Pannitschka, Juli 2019

Die Kunst als Vermittler zwischen Kontinuität und Veränderung. [mehr]

Standpunkt

Von der Freiheit der Kinder lernen

Von  Henning Kullak-Ublick, Juni 2019

Neulich am Gepäckband: Seit einer Stunde tut sich gar nichts, dann die Durchsage, dass es leider noch dauern werde. Alle Wartenden sind genervt, schauen müde auf ihre Smart­phones, verlorene Zeit für alle! Für alle? ...  [mehr]

Leserbriefe

Bewusstseinsseele light?

Von  Frank W. Grave, Juni 2019

Leserbrief zu dem Artikel »Digitalisierung ist Teil unseres Weges« von A. und G. Härty in »Erziehungskunst«, Oktober 2018. [mehr]

Kolumne

Soziale Eiszeit

Von  Henning Köhler, Juni 2019

Zigtausende Kinder und Jugendliche – fast ausschließlich Gymnasiasten – demonstrieren für eine konsequente Klimaschutzpolitik und klagen die ökologisch unverantwortliche Lebensführung der Erwachsenen an. Mit Recht.  [mehr]

Serie

Henry Barnes – ein Waldorfaristokrat

Von  Nana Göbel, Juni 2019

1940 kam Henry Barnes (1912–2008) als Klassenlehrer an die Rudolf Steiner School in New York. Und mit Ausnahme von drei Jahren bei der Armee blieb er bis 1977 Lehrer an dieser Schule. Ähnlich wie Ernst Weißert in Deutschland oder Francis Edmunds in Großbritannien prägte er über Jahrzehnte die Waldorfpädagogik in den USA, insbesondere an der Ostküste. [mehr]

Forum

Fragen zur Einschulungspraxis

Von  Judith Forbrich, Mai 2019

Als ehemalige Waldorfschülerin ist mir meine Schulzeit in guter Erinnerung geblieben und ich habe sie als einen kreativen Lebensabschnitt mitgenommen. Auch wenn ich am Anfang noch nicht richtig »begreifen« konnte, was Schule eigentlich bedeutet, konnte ich in die Schulgemeinschaft hineinwachsen, die mich mit offenen Armen aufnahm. [mehr]

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