Leidenschaftliche Bewunderung für die Arbeit Rudolf Steiners

Oktober 2015

Nach Zwischenlandungen in Deutschland, Kroatien, Österreich, Ägypten und Großbritannien ist die Rudolf Steiner Friedenstaube von London nach Genf weiter geflogen und hat dort im »Haus des Friedens« als Botschafterin für eine menschwürdige Zukunft Quartier genommen.

Foto: © World Future Council

Jakob von Uexküll, Stifter des »Alternativen Nobelpreises« (Right Livelihood Award) und Gründer des Weltzukunftsrates (World Future Council), überreichte die bronzene Taubenskulptur am 6. Oktober 2015 feierlich an die beiden Ratsmitglieder des World Future Council, Dr. Rama Mani und Dr. Scilla Elworthy.

Scilla Elworthy, die bereits dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, fühlte sich beim Empfang der symboltragenden Taube in London geehrt und kommentierte dies mit den Worten: »Ich bin eine leidenschaftliche Bewunderin der Arbeit von Rudolf Steiner und der außergewöhnlichen Pädagogik, die an den Waldorfschulen zur Anwen- dung kommt. Wir fühlen uns beide tief geehrt durch den Empfang der Rudolf Steiner Friedenstaube.«

Verliehen wurde die Rudolf Steiner Friedenstaube an Dr. Scilla Elworthy und Dr. Rama Mani für ihre wertvollen Beiträge zur Stärkung von Frauen, einschließlich ihrer jüngsten Initiative Rising Women Rising World. Basierend auf der Intention, das feminine und das maskuline Prinzip wieder in Gleichgewicht zu bringen, liegt dieser Initiative die Zielsetzung zugrunde, den Prozess zur gemeinschaftlichen Gestaltung einer Zukunftsvision anzustoßen und zu begleiten, wie die Welt im Jahr 2030 aussehen könnte.

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