Haltung zeigen – dringender denn je?

Oktober 2017

»öffentlich wirken« bezieht Stellung zur Anthroposophie im Spiegel der Gegenwart.

Haltung bewiesen: Der grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold nahm bei ÖW 2015 ebenso wenig ein Blatt vor den Mund die Deutschlands prominenteste Fernsehköchin Sarah Wiener. Foto: Bettina Engel-Albustin, © »öffentlich wirken«

Als ob es dieser Bundestagswahl noch bedurft hätte! Schon vor 2 Jahren hielten die Organisatoren von »öffentlich wirken 2017« die Frage eines »Farbebekennens in der Kommunikation« für so aktuell, dass sie fortan Vorträge und Workshops unter diesem Aspekt zusammentrugen für diese inzwischen bereits vierte Fachtagung für Kommunikation in gemeinwohlorientiertem Kontext (3. +4.11. in Bochum)

Zudem stellen die Veranstalter aus dem Kreis anthroposophischer Medienschaffender  und Journalisten (KoPRa) auch diesmal wieder neue Formate auf die Beine, wie etwa die Podiumsgespräche, bei denen Prominente gefragt werden, wo sie Haltung gezeigt und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. 

Neu – und besonders lukrativ – ist die Chance, Profis bei »Best Case« zu lauschen  oder bei Experten mittels kurzer »unter-vier-Augen«-Treffen gezielt Ratschlag zu erfragen. 

Mit dabei: u.a. Marita Strasser (Campact), Thomas Jorberg (Vorstand GLS Bank), Claudine Nierth (Bundesvorstand Mehr Demokratie) und André Wilkens (Autor: »Analog ist das neu Bio«).

Anmeldung und Details: www.oeffentlich-wirken.de | Tagungsbüro: Tel. 0231 697919

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