Über uns

Hier finden Sie Informationen über die Redaktion, die Geschichte der Erziehungskunst sowie den Bund der Freien Waldorfschulen.

Die Redaktion

Unser Team besteht aus der Redaktionsassistentin Marion Rocca, die den Überblick bewahrt über die große Menge an Texten, Bildern, Autor:innen, Kontaktdaten und unserem Kalender. Daniela von Pfuhlstein und Angelika Lonnemann recherchieren, schreiben Artikel, schreiben Emails, telefonieren, korrigieren, redigieren, planen, machen Termine, finden Überschriften, wählen Fotos aus, setzen Artikel auf die Homepage, machen Pläne, verwerfen Pläne und treffen jeden Tag viele Entscheidungen für die nächste Ausgabe der Erziehungskunst.

Geschichte der Erziehungskunst

Im Oktober 1927 erschien das erste Mal die Zweimonatsschrift «Zur Pädagogik Rudolf Steiners» als «Organ des Vereins für ein freies Schulwesen in Stuttgart». Chefredakteurin war damals Dr. Caroline von Heydebrand, eine anthroposophische Pädagogin, die 1919 eine Klasse der neugegründeten Waldorfschule übernommen hatte.

Im Schuljahr 1927/28 wurden in der Stuttgarter Waldorfschule bereits rund 1.000 Kinder unterrichtet, in weiteren Schulen in Essen, Hamburg, Hannover und Jena (Heilpädagogik) waren es insgesamt nochmals rund 1000. Auch in Polen, Ungarn, Norwegen, der Schweiz, den Niederlanden und England gab es bereits Waldorfschulen.

Seit 1932 hat die Zeitschrift den Namen «Erziehungskunst». 1950 wird der Bund der Freien Waldorfschulen der Herausgeber und das Heft erscheint monatlich.

Ab 1970 werden die Seiten der monatlichen Ausgaben fortlaufend gezählt. Im Laufe des Jahres 1987 waren es 970 Seiten insgesamt. In den Jahren 1988, 1999 und 2008 wird das Heft grafisch neu gestaltet. Seit 2009 erhalten alle Eltern an Waldorfschulen ein Heft über die Schule.

Bund der Freien Waldorfschulen

Die deutschen Waldorfschulen haben sich während der Bedrohung durch den Nationalsozialismus 1933 und dann erneut 1949 zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. (BdFWS) mit dem Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen. Der Verein ist eine föderative Vereinigung, die die Autonomie der einzelnen Waldorfschule nicht berührt, wohl aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahrnimmt. Mitglieder des Bundes sind aktuell rund 250 Waldorfschulen sowie 11 Seminare/Hochschulen für Waldorfpädagogik und 26 berufsbegleitende Seminare für Waldorfpädagogik.

Ziele des BdFWS sind: Engagement für ein freies und selbstverwaltetes Schulwesen, Weiterentwicklung der Pädagogik Rudolf Steiners (Waldorfpädagogik), Zusammenarbeit mit Institutionen, die auf dem Gebiet der Waldorfpädagogik im In- und Ausland tätig sind, Unterstützung und Beratung der einzelnen Schulen, Koordination schulpolitischer Aktivitäten, Veranstaltung von öffentlichen Tagungen zur Waldorfpädagogik, Planung, Durchführung und Koordination von Lehrer:innentagungen, Fachtagungen, Fortbildungen und Kolloquia, Finanzierung der Lehrer:innenbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Herausgabe der Zeitschrift Erziehungskunst. Der Bund der Freien Waldorfschulen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter:innen.

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