Zeichen der Zeit

Verirrte Sehnsucht. Warum Drogen so verführerisch und gefährlich sind

Von Thomas Schickler, Juli 2010

Drogen tauchen zu einem Zeitpunkt auf, in dem viele Kinder und heranwachsende Jugendliche bedeutende Entwicklungsschritte noch nicht abgeschlossen haben. Um so gravierender sind die möglichen Folgen eines habituellen Drogenkonsums. Thomas Schickler, Heileurythmist an der Michael-Schule Freiburg, erläutert warum. [mehr]

Zeichen der Zeit

Die Sternensucher von New York

Von Christian Meyer-Radkau, Juli 2010

Der amerikanische Schriftsteller Jerome David Salinger, geboren am 1. Januar 1919, ist Anfang dieses Jahres im Alter von 91 Jahren gestorben. Die Darstellung seiner Protagonisten ist von herausragender Bedeutung für menschenkundliche Einsichten in das Jugendalter. [mehr]

Zeichen der Zeit

Jim Knopf besiegt die Nazis

Von Ulrich Kaiser, Juni 2010

Michael Endes berühmtes Kinderbuch lässt sich als antirassistische Parabel lesen. Das zeigt die FAZ-Redakteurin Julia Voss. [mehr]

Zeichen der Zeit

ELIANT-Endspurt im Juni – Noch 75.000 bis zur Million

Von Christian Boettger, Juni 2010

Die Europäische Union kann nicht mehr über die Köpfe ihrer Bürger hinweg gestaltet werden. [mehr]

Zeichen der Zeit

Erziehungskunst digital – erziehungskunst.de

Von Lorenzo Ravagli, Juni 2010

Seit Anfang Mai 2010 präsentiert sich die Zeitschrift Erziehungskunst auch online in ihrem neuen Gewand.  [mehr]

Zeichen der Zeit

Wenn alles zuviel ist

Von Fritz Helmut Hemmerich, Mai 2010

Rhythmus lernen durch Mikropausen [mehr]

Zeichen der Zeit

Rudolf Steiners Denken in Farben und Formen. Zwei Ausstellungen im Kunstmuseum Wolfsburg

Von Angelika Wiehl, Mai 2010

Erstmals wird im Kunstmuseum Wolfsburg Rudolf Steiners Gesamtwerk durch künstlerische Positionen in das öffent liche Bewusstsein gehoben. Zwei umfangreiche Ausstellungen, »Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart« und »Rudolf Steiner. Die Alchemie des Alltags«, erschließen als Gemeinschaftsprojekt den Kosmos Rudolf Steiner. [mehr]

Zeichen der Zeit

Was tun bei Verdacht auf Missbrauch?

Von Mathias Wais, Mai 2010

Wenn wir ernsthaft befürchten, dass in der eigenen Familie, in der Nachbarschaft oder an der Schule, an der wir arbeiten, ein Kind sich in einer Missbrauchssituation befindet oder befunden hat, so sollten wir zuerst eine Tasse Tee trinken. Wir sollten versuchen, Ruhe zu bewahren. Wir sollten uns hinsetzen und so nüchtern wie möglich die Tatsachen aufschreiben, die uns auf diese Vermutung gebracht haben. Was habe ich beobachtet? Was hat das Kind gesagt? Nach ein paar Tagen nehmen wir das Notierte wieder hervor und ergänzen oder korrigieren es. In einem zweiten Schritt werden wir mit unseren Aufzeichnungen eine Fach-, Erziehungs- oder Spezialberatungsstelle für sexuellen Missbrauch aufsuchen und die eigenen Beobachtungen vortragen. Dort wird, wer... [mehr]

Zeichen der Zeit

Die Honigschule

Von Henning Kullak-Ublick, Claudine Nierth, Mai 2010

Claudine Nierth besuchte die Waldorfschule und studierte Eurythmie in Hamburg. Sie ist Mitinitiatorin des ersten Volksbegehrens zur Einführung des Bürgerentscheids. Sie ist Vorstandssprecherin der Bürgerrechtsorganisation »Mehr Demokratie e.V.« und Mitinitiatorin des »Omnibus für Direkte Demokratie«. Darüber hinaus ist sie Dozentin an der Eurythmieausbildung 4.D in Hamburg und arbeitet als künstlerische Gestalterin sozialer Prozesse in Unternehmen und Organisationen. Henning Kullak-Ublick führte ein Gespräch mit der Politikaktivistin. [mehr]

Zeichen der Zeit

Wir brauchen keine Gewächshäuser, sondern offene Schulen!

Von Thomas Stöckli, Gerald Hüther, April 2010

Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther im Gespräch mit dem Schweizer Waldorflehrer Thomas Stöckli über die Voraussetzungen des Lernens. [mehr]

Treffer 1 bis 10 von 17
<< Erste < Vorherige 1-10 11-17 Nächste > Letzte >>