1. Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit in wenigen Sätzen.
Die Kolleg:innen in meiner Abteilung bringen ihr Know-how unter anderem in die Bereiche Kommunikations-Konzepte und -Strategie, Journalismus, (digitale) Kommunikation und Grafik ein. Als Marketingleitung bin ich für die Mitentwicklung von Ideen und Konzepten verschiedener Formate und Marketingartikel zuständig und begleite deren Umsetzung vom ersten Entwurf bis zum Endprodukt. Dabei erstelle ich vielfältige Werbematerialien und stelle sicher, dass alles der Corporate Identity entspricht. Zudem vernetze ich unsere Projekte gezielt mit relevanten Kooperationspartner:innen. Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen entwickeln wir Inhalte, Formate und Strategien, mit denen sichtbar wird, was in der Waldorfbewegung passiert.
2. Was ist der Zweck Ihrer Stelle, warum hat der BdFWS sie geschaffen?
Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation wurde geschaffen, um mit Informationsbroschüren, -flyern, Websites sowie Pressearbeit, Marketing und Veranstaltungen eine einheitliche, professionelle Wahrnehmung des BdFWS in der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Wir pflegen die Marke «Waldorf» strategisch und modernisieren die Kommunikation durch kreative Formate. Wir wollen Orientierung geben, Beteiligung ermöglichen, Vertrauen schaffen — und die vielen dezentralen Akteur:innen der Waldorfbewegung miteinander verbinden. Gerade in einer so vielfältigen Mitgliedsstruktur braucht es Formate und Kanäle, die transparent machen, woran gearbeitet wird, welche Entwicklungen es gibt und wie Schulen, Ausbildungsstätten und Gremien voneinander profitieren können.
3. Wovor würden Sie sich gern auch mal drücken?
Wenn die kreative Phase vorbei ist und es an die Tabellen geht. Zahlen sind wichtig für den Erfolg, aber mein Herz schlägt definitiv schneller für die Konzeptentwicklung.
4. Was ist Ihre Motivation, Ihr Leitstern hinter Ihrer Aufgabe?
Mein Leitstern und meine Motivation ist der Gedanke, dass gute Konzepte und klare Gestaltung Brücken zwischen den Menschen bauen, und dass die wertvollen Inhalte der Waldorfpädagogik so sichtbar und greifbar werden und sie erreichen.
5. Wenn Sie einmal nicht an Ihrem Arbeitsplatz sind, wo sind Sie dann gerne und mit wem?
Am liebsten verbringe ich meine Freizeit mit meiner Familie, meinen Freund:innen und mit Reisen. Das Wohin ist dabei nebensächlich. «Home is where your heart sings…» wie wir bei Waldorf sagen.
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