Sachbuch

Gabriele Hiller
Ausgabe 01-02/26

Künstlerisch an Grenzen gehen

Bockemühl erreicht in den beiden Bänden zu Arp und Moore mit seiner Darstellungsweise im Gespräch mit den Zuhörenden tastend und entschlossen zugleich die Grenze des sprachlich noch Fassbaren. Erstaunlicherweise gelingt dadurch sogar eine Steigerung des Erlebens, eine realisierte Utopie, da das ästhetische Urteil genau in diesem Grenzbereich seinen Anfang nimmt.

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Erkenntnisfragen

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Ein Buch für den Vater und die ganze Welt

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Experimentieren mit Farbe, Licht und Form

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Ein Beitrag zu einem neuen anthroposophischen Selbstverständnis

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Eine Einladung zum Gehen

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Zuhören, partizipieren

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Brücke zum Menschen

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Verwandlung durch Literatur

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Die Königsdisziplin spielend meistern

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Machenschaften, Mut und Menschlichkeit

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