Der erste Fachtag widmete sich den Aufgaben, die sich aus sozialer Ungleichheit für pädagogische Einrichtungen ergeben. In einem Podiumsgespräch mit Ute Craemer, Christiane Adam und Frodo Ostkämper wurde der ursprüngliche soziale Impuls der Waldorfpädagogik beleuchtet. Als Praxisbeispiel diente das Projekt Monte Azul, eine waldorfpädagogisch geprägte soziale Arbeit in Brasilien.
In anschließenden Workshops diskutierten Waldorfpädagog:innen, externe Fachkräfte und Studierende Fragen zur Sensibilisierung für soziale Ungleichheit und Armutslagen. Dabei ging es auch darum, welche Barrieren den Zugang zu waldorfpädagogischen Einrichtungen erschweren und wie ein Recht auf Bildung unabhängig von der sozialen Herkunft eingelöst werden kann.
Die Fachtagsreihe wird fortgesetzt: Am 23. Januar 2026 folgt der zweite Fachtag zu «Partizipation in der Waldorfpädagogik», am 21. März 2026 der dritte zum Thema «Pädagogik der Vielfalt: Diskriminierungssensibel pädagogisch handeln».
Hier können Sie den Flyer herunterladen.
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