News

Masche für Masche: Waldorfpraxis durch Forschung belegt

Der rhythmische Ablauf beruhigt das Nervensystem, senkt Stresslevel und kann sogar Angstattacken lindern. Forschende sprechen davon, dass Stricken unsere  «kognitive Reserve» stärkt – also die geistige Widerstandskraft, die uns hilft, konzentriert, kreativ und langfristig mental gesund zu bleiben.

Und, Stricken ist nicht nur Medizin für den Kopf, sondern auch ein kreativer Akt: Mit jedem neuen Muster oder Projekt wird das Gehirn aktiviert, die Aufmerksamkeit geschärft und die Fantasie angeregt. Gleichzeitig entsteht etwas Schönes und Nützliches, das Freude bereitet und Selbstwirksamkeit vermittelt. Wichtig bleibt, Pausen einzulegen, damit Hände und Körper nicht überlastet werden.

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen

0 / 2000

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Dieser wird nach Prüfung durch die Administrator:innen freigeschaltet.