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Waldorf – bitte im Austausch! Blick eines Grenzgängers

Von  Ulrich Bürck, Februar 2016

»Was macht intelligent? (…) Nicht nur traumatische Erlebnisse oder evidente Vernachlässigung prägen das Denkvermögen. Gleiches gilt für Wörter und Gesten, Blicke und Berührungen, Lieder und Reime, die Eltern in den ersten Lebensjahren tausend- und abertausendfach mit ihrem Kind austauschen – oder eben nicht.«  [mehr]

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Paradigmenwechsel

Von  Sonja Cordes-Schmid, November 2015

Eine Antwort auf Henning Köhlers Beitrag »Inklusion braucht keine exkludierenden Zuschreibungen« vom Juni 2015. [mehr]

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Beeindruckende Praxis und dubiose Theorie?

Von  Thomás Zdrazil, November 2015

Anmerkungen zu Heiner Ullrichs Buch »Waldorfpädagogik – eine kritische Einführung«. [mehr]

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Qualität ist (k)eine Frage. Theaterarbeit an Waldorfschulen

Von  Lukas König, Oktober 2015

Theaterprojekte sind künstlerisch-soziale Lehrstücke. Als solche werden sie an Waldorfschulen regelmäßig realisiert. Ein wesentliches Lernziel ist dabei, die Fähigkeit zwischen »was« und »wie« unterscheiden zu können. Doch wie geht das? [mehr]

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Wind unter den Flügeln

Von  Sven Saar, Oktober 2015

Die Waldorfschule ist keine weltanschauliche Schule. Ihr höchstes Ideal ist die geistige Freiheit ihrer Absolventen.  [mehr]

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Die Klassenlehrerzeit an Waldorfschulen aus Sicht von Schülern. Ergebnisse aus Hessen

Von  Dirk Randoll, Oktober 2015

Innerhalb der Waldorfschulbewegung ist eine Diskussion darüber in Gang gekommen, ob die seit über 90 Jahren praktizierte achtjährige Klassenlehrerzeit in ihrer traditionellen Form noch zeitgemäß ist.  [mehr]

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Inklusion braucht keine exkludierenden Zuschreibungen

Von  Henning Köhler, Juni 2015

Eine Antwort auf den Leserbrief von Sonja Cordes-Schmidt, in »Erziehungskunst«, April 2015. [mehr]

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Macht, Geld und Freiheit im Bildungswesen

Von  Hansjörg Hofrichter, März 2015

Anmerkungen zu dem Beitrag: »Wider die Bildungsdiktatur der Stifter« in »Erziehungskunst«, Januar 2015 [mehr]

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Menschenskind oder was heißt hier Emanzipation?

Von  Ute Hallaschka, März 2015

Als das Wort durch die Frauenbewegung aufkam, war es ein Kampfbegriff und Schimpfwort zugleich. »Emanze« – das klingt nicht gut, irgendwie unweiblich. So wurde das, was damit gemeint war, flugs degradiert. [mehr]

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Wackeliges Konstrukt

Von  Henning Köhler, Februar 2015

Anmerkungen zum Leserbrief von Dorothea Meichsner an Manfred Schulze in »Erziehungskunst« Dezember 2014. [mehr]